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Google will bis zu 3000 Jobs in London schaffen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 16. November 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der Internetriese Google will bis zu 3000 neue Jobs in London schaffen. Das kündigte Google-Chef Sundar Pichai am Dienstag bei einem Besuch in der britischen Hauptstadt an.

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  2. arte

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    3000 neue Jobs - sind wirklich schlimm die bestätigten wirtschaftlichen Brexit-Folgen für UK bisher, die die deutschen Medien immer wieder aufs Neue versuchen zu verkaufen... Anzeichen da, Anzeichen hier, alles gemutmaßt, nichts bestätigt, wird schon steil bergab gehen, Unternehmen das Land verlassen, usw.

    Eines war doch für alle klar: UK wird leiden, Deutschland wird ganz toll profitieren. Ein Ergebnis sah man die Woche auch bereits:
    Bruttoinlandsprodukt – Deutschland wächst langsamer
     
  3. BartHD

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    Wie ernst man die heutigen Medien nehmen darf, hat man doch schön an den US-Wahlen gesehen. Trump wurde schlimmer als Hitler dargestellt, jetzt wo die Wahlen rum sind, sieht man, dass Trump auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist und fast schon "zurückhaltend" agiert. Wahlkampf ist halt Wahlkampf. Aber den Medien war kein Skandal zu klein um ihn aufzupusten ohne Ende.
     
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  4. Fragensteller

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    Ach, weißt Du da mehr? Hat der Brexit schon stattgefunden? Das wäre mir neu...
     
  5. BartHD

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  6. Speedy

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    vermutlich will man so von EU Vorteilen profitieren, aber nicht mehr dann den EU Regelungen unterlegen ;)
     
  7. Zodac

    Zodac Foren-Gott

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    Die Erweiterung der Niederlassung war bereits lange vor dem Brexit geplant. Im Nachgang an den Brexit gab es Spekulationen, dass diese nicht mehr stattfinden könnte. Das hat sich nicht bewahrheitet. Weitere Rückschlüsse über die Konsequenzen des Brexit lassen sich daraus aber nicht ziehen. 3000 Jobs sind für London nicht viel. Dort leben immerhin rund 7 Millionen Menschen.

    Die Folgen des Brexit werden weitaus drastischer ausfallen. Und diese unsägliche Medienschelte von einigen Zeitgenossen hier finde ich zum Kotzen.

    Greets
    Zodac
     
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  8. emtewe

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    Ach was, Google rechnet einfach mit haufenweise hochqualifizierten arbeitslosen Briten nach dem Brexit, und will das ausnutzen. Man kann als Firma von einem Land welches kurz vor der Pleite steht durchaus profitieren, wenn du es geschickt anstellst, kannst du das Land sogar kontrollieren, indem du deine Leute als Politiker einsetzt...*
    Man kann eine Nachricht so oder so verpacken, und die Bedeutung nach belieben drehen. Das meinen Nachrichtensprecher wenn sie sagen, sie müssten die Nachrichten nicht nur präsentieren, sondern dem Zuhörer, bzw. Zuschauer, dabei helfen diese "einzuordnen". Gleiches gilt natürlich für Zeitungen, die schonmal jemanden "gutt" finden und das groß auf die Titekseite schreiben.



    *bitte Signatur beachten
     
  9. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Die wäre ja an sich nicht problematisch, wenn sie nicht zeitgleich alles aus dem Kopp Verlag für bare Münze nehmen würden...;)
    Konstruktive Kritik an den Medien ist durchaus angebracht. Um ein Beispiel aus letzter Zeit zu nehmen, erinnerst du dich an das bombardierte Krankenhaus in Aleppo mit 160-180 Toten? Tagelang wurde in unseren Medien gehetzt, es wurden Zitate verbreitet es können nur Assads Truppen oder die Russen gewesen sein. Es sollte eine UN Sondersitzung einberufen werden, und es war in jeder Nachrichtensenung hier der Aufmacher. Dann verschwand das Thema von einem Tag auf den anderen aus den Nachrichten. Was war passiert? Saudi Arabien hatte einen Fehler zugegeben. Die werden unterstützt von den USA, sind somit auf der Seite der von der Nato unsterstützten Truppen. Da hat man das Thema plötzlich vergessen, oder beschlossen es war nicht mehr wichtig. Das nächste Fass konnte man dann aufmachen als von Assads Truppen eine Schule getroffen wurde wobei 16 Schüler ums Leben kamen. Das hat man dann wieder groß zelebriert.
    Von daher ist Kritik an unseren Medien durchaus angebracht, gerade in diesen Zeiten. Nur muss man gleichermassen kritisch an alle Medien gehen, und nicht das was ins eigene Weltbild passt einfach als Wahr betrachten.
     
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  10. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Habe neulich mal einen Beitrag über Google im Fernsehen (über den Standort Hamburg) gesehen -das ist ja wie eine Sekte dort. Alle sollen zusammen essen, zusammen auf Arbeit entspannen und irgendwie ist alles sektenmäßig. Fazit der Doku: Die allermeisten ziehen nach 2 Jahren weg. Was die London mit 3.000 Mann machen wollet bleibt deren Geheimnis -viel plausibler wäre wenn sie mit 3.000 Mann nach China gehen. Aber bei den Verlierern? :cool:
     

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