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Gleichstellungsbeauftragte fordern weibliche SWR-Intendantin

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. März 2019.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator Mitarbeiter

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    Beim SWR steht die Intendantenwahl an. Gleichstellungsbeauftragte von ARD, ZDF, DLR, DW und ORF fordern eine weibliche Amtsnachfolgerin für den Posten.

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  2. Schnellfuß

    Schnellfuß Talk-König

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    Muss es nicht Gleichstellungsbeautragtinnen heißen?

    Bei uns darf das nur eine Frau sein

    Gleichstellungsbeauftragte - Serviceportal Baden-Württemberg

    was ja einer Gleichstellung praktisch widerspricht. :D
     
    Redfield, Wolfman563 und FilmFan gefällt das.
  3. Radiowaves

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    Zustimmung! Denn: eine männliche Amtsnachfolgerin wäre zu verwirrend.
     
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  4. FilmFan

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    Aber eine transsexuelle Amtsnachfolgerin würde gehen, oder? :unsure:
     
  5. Wolfman563

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  6. Schnellfuß

    Schnellfuß Talk-König

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    Diskriminierung von Männern gehört ja schon zum Geschäft, was aber ist mit x oder d? :D
    Sind die vom Anspruch auf Gleichstellung ausgeschlossen? :eek:
     
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  7. Holladriho

    Holladriho Institution

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    Sollte nicht die Eignung für den Posten und bisheriger beruflicher Background im Mittelpunkt stehen?
    Ich weiß, das hat was vom bösen "früher". Könnte aber der Sache dienlicher sein, als eine Quotentussi "ohne Kennung".
     
  8. Wolfman563

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    Tja, gab hier mal 'ne Stellenbesetzung, wo dem Stellvertreter des vorherigen Stelleninhabers nahegelegt wurde, doch auf seine Bewerbung zugunsten der anderen Bewerberin zu verzichten.

    Des einen Leid... so musste ich die Dame nach ihrer Weglobung wenigstens nicht mehr als Vorgesetzte ertragen, ihre Nachfolgerin war (z.T. auch, da einst von mir eingearbeitet) wesentlich kompetenter :D (andrerseits ließ die frühere mich zumeist in Ruhe werkeln, die Neue dagegen kannte meine Marotten... ;)).
     
  9. Schnellfuß

    Schnellfuß Talk-König

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    Genau dafür gibt es ja die Quote, die macht aus jeder Frau automatisch den besseren Mann. :D
     
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  10. Radiowaves

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    Wenns rein ums fachliche geht, dann eindeutig ja.

    Die Frauen-Quoten in dieser und jener Branche kommen ja aber woanders her: gerne z.B. von der irren Hoffnung, mehr "weibliche Energie" in Führungspositionen zu bringen. Was dabei übersehen wird: die "weibliche Energie" bzw. die "weiblichen Eigenschaften", um die es da gehen soll, sind symbolisch, es geht dabei nicht um reale Menschen, sondern um innere Quellen, innere Personen, die in diesen Menschen eine dominierende Funktion besitzen. Schauen wir mal bei Artho und Veeta Wittemann, die sich viele Jahre mit der menschlichen Psyche befasst und ein aus meiner Sicht brillantes Modell entwickelt haben: Institut für IndividualSystemik | Die fünf Kontinente der Psyche - da steht sehr klar, wie sie (!) es verstehen:

    Kontinent Frau:
    intuitive Intelligenz: Kreativität, Beziehung, Einfühlsamkeit

    Kontinent Mann:
    rationale Intelligenz: Struktur, Führung, Weitsicht

    Kontinent Kind:
    sensitive Intelligenz: Empfindsamkeit, Nähe, Verspieltheit

    Kontinent Tier:
    instinktive Intelligenz: Überlebenswille, Durchsetzungskraft, Abgrenzung

    Kontinent Gott:
    spirituelle Intelligenz: Stille, Grenzenlosigkeit, bedingungslose Liebe

    Wenn man nun in Führungsebenen mehr intuitive Intelligenz, mehr Einfühlsamkeit (gespeist z.B. durch die Hoffnung auf einen "humaneren" Führungsstil) haben will, sucht man halt gezielt nach einer Frau für diesen Posten.

    Blöd dabei: die genannten Eigenschaften sind nicht zwingend und ausschließlich realen Personen des entsprechenden biologischen Geschlechts zuzuordnen, sondern Eigenschaften der dominierenden inneren Quellen von Menschen. Es gibt auch zutiefst einfühlsame Männer (vielleicht haben sie und ihre Umwelt das Glück, dass sie z.B. als richtig gute Kindergärtner arbeiten, der Musiklehrer aus dem Film "Die Kinder des Monsieur Mathieu" ist z.B. auch so ein Typ gewesen), es gibt zutiefst rationale Frauen (habe ich bei manchen Mathematikerinnen kennengelernt). Schon Wittemanns "Kontinente" Tier und Gott zeigen, dass es nicht um reale (äußere) Menschen geht, sondern um innere Anteile.

    Wenn also ein Arschloch-Unternehmen, von dem man sagt, es wäre eine Schlangengrube, nach einer weiblichen Führungskraft sucht, wird es sehr wahrscheinlich eine Person vom biologischen Geschlecht "Frau" bekommen, bei der aber die gewünschten "weiblichen Eigenschaften" weitgehend unbekannt und verkümmert sind. Frauen, die wiederum die gesuchten Eigenschaften (Kreativität, Beziehung, Einfühlsamkeit) aufweisen, werden einen großen Bogen um ein solches Unternehmen machen. Das ist einfach kein Ort für sie. Gekonnt hat man dann energetisch nichts - und fachlich hat man sichs eventuell durch Auswahl nach primären Geschlechtsmerkmalen statt nach fachlicher Kompetenz auch verkackt.

    Ich halte von solchen Quoten-Regelungen deshalb absolut nichts.
     
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