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Geräte des Heimnetzwerks von außen zugänglich machen

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von wolfgang55283, 4. Juli 2019.

  1. wolfgang55283

    wolfgang55283 Senior Member

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    Also, mal zum Verständnis: Du meinst, der Router von Netgear ist im 10.xx.xx.xx Bereich, weil das eine private ipV4 von dem KD-Gerät ist? Und das von außen ist wieder was anderes?

    Weil die Frage kam: Im Web-Interface kann ich außer dem Zugangspasswort so gut wie gar nix einstellen...
    Ich würde nachher mal ein bisschen im Handbuch stöbern...
    Wie gesagt, an das Gerät selber komme ich derzeit nicht ran...
     
  2. 23goalie

    23goalie Wasserfall

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    Du musst den Router von Vodafone in den Bridge Mode schalten lassen. Das geht über das Kundencenter. Dann gibt der die öffentliche IP an deinen Router weiter.
     
    wolfgang55283 und nee gefällt das.
  3. nee

    nee Silber Member

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    Hier nimmt man auch ganz schöne Mühen auf sich.:)
     
  4. nee

    nee Silber Member

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    Ich halte das ganze Unterfangen IN DIESEM FALL für potentiell gefährlich. Es wird auch nicht auf die Frage eingegangen - wie andere Dinge auch - ob der Managementzugang zum Router wieder deaktiviert wurde. Man muss sich einiges aus den Fingern saugen. Kommt mir irgendwie bekannt vor.:)

    Von daher bin ich hier raus. Man will bei Hilfe ungern ignoriert werden. Was eigentlich eine ganz einfache Aufgabe ist, zieht sich durch Ignoranz in größtmögliche Länge und provoziert sinnlose Diskussionen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2019 um 10:12 Uhr
  5. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Nein, so wird das nicht sein. Das 10.xxx.xxx.xxx Subnetz des Netgear ist sein eigenes LAN-Netzwerk für die Geräte an seinen LAN-Ports. Der Kabel-Modem/Router hat an seinen LAN-Ports ein 192.xxx.xxx.xxx Subnetz zu dem er den Internetverkehr routet. So hab ich bis jetzt verstanden. Ob man von außen in diese lokalen/privaten Subnetze kommt, hängt davon ab, welche IPv4 der Kabel-Modem/Router an seinem WAN-Port zugewiesen bekommt. Wenn das nicht die öffentliche IPv4 ist, dann hst Vodafon bei sich noch einen weiteren Router zwischen der öffentlichen IP und der IP des WAN-Port vom Kabel-Modem/Router. Diesen zusätzlichen Router bei Vodafone kann man von außen nicht überbrücken, weil dort das dessen Firewall und die fehlenden Portweiterleitungen verhindern, die auch wenn der Kabel-Modem/Router bei dir im Bridge-Mode betrieben wird oder werden kann.
     
  6. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Vielleicht solltest du die gleichen Worte wie OP verwenden, damit du verstanden wirst ;).

    Es geht um die Fernsteuerung des Netgear. Die sollte wieder deaktiviert werden, falls das Gerät im Einsatz bleiben und direkt im Internet hängen soll, über einen Bridgemodus oder andere Konfigurationen.

    Ich auch.

    Was ich nicht verstehe ... warum?

    Das CH6640E kann doch alles, was der Netgear auch kann. Oder hat der Netgear irgendwelche Features, die ich übersehe?

    Ich unterstelle mal, der Netgear war entweder bereits der Router im Heimnetz, fertig konfiguriert und wurde nur an das neue Gerät angestöpselt, weil es halt funktionert - oder das neue Gerät wurde irrtümlich für "nur" ein Modem gehalten und man dachte, man braucht noch einen Router.

    Also man kann nun entweder sich die Netzwerktopologie so hinkonfigurieren, dass die zwei Router hintereinander sind (das geht bestimmt irgendwie, für sowas sind Router ja da, um zwischen zwei Netzen zu vermitteln) oooooder man wirft den Netgear raus.

    Lustig wär doch auch, wenn seit Installation das Wlan des CH6640E aktiv ist und sich OP immer gewundert hat, welchem Nachbarn das gehört :p:D.
     
  7. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Zumindest der Bedienungsanleitung nach kann der Kabel-Modem/Router auch Portweiterleitung. DynDNS hab ich beim Überfliegen der Anleitung nicht gesehen, wäre aber auch nicht tragisch, wenn man eh ein Gerät im Netzwerk laufen hat, was man aus der Ferne bedienen will. Da kann auch einen DynDNS-Update mitlaufen lassen.
     
  8. wolfgang55283

    wolfgang55283 Senior Member

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    Also, den Fernsteuerungsmodus am Netgear habe ich wieder deaktiviert, das habe ich nur malzum testen angeschaltet.
    Das mit den beiden Subnetzen leuchtet ein und da ist denke ich auch der Haken: Der Netgear sieht eben außen nicht die IP ins Internet, sondern eine Adresse aus dem Subnetz des KD-Routers/Modems.
    Wenn ich euch jetzt richtig verstanden habe, kann ich das überbrücken, wenn ich im Kundencenter das KD-Gerät auf Bridge bzw. Modem-Only schalten lasse.

    Hab ich jetzt erstmal noch was Wichtiges überlesen?

    Ach ja: Weil jetzt öfters der Begriff WAN-Port, von dem der Bridge-Modus eventuell geblockt werden könnte, gefallen ist. Welcher ist das? Die vier gelben Ports auf der Rückseite (an einem davon hängt der Netgear) sind doch nur für das LAN oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2019 um 17:28 Uhr
  9. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Der WAN-Port ist der interne Netzwerk-Port des Kabel-Modems/Routers und welche IPv4 der von Vodafone zugewiesen bekommt, sieht man im Menü des Kabel-Modem/Routers. Steht zumindest so in der Bedienungsanleitung auf Seite 23!
     
  10. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Die Frage, warum du überhaupt den Netgear verwendest. Oder hatte ich die Erklärung überlesen? :)

    Uff. Lange her. Normal hast du in einem Router (und vor langer Zeit waren das einfach Rechner mit zwei Netzwerkkarten) Zugriff auf zwei Netze und diverse Regeln, für welche Adressen welches Gateway zuständig ist.

    Dein Netgear sieht ein Gateway (nicht verwirren lassen, die KD Hardware trägt dummerweise auch das Wort Gateway im Namen. Es geht um die Funktion Gateway) und ist mit diesem vermutlich gemeinsam im 192.168.irgendwas-Netz. Für alle Anfragen die dein Netgear hat, die nicht im 192er sind und nicht im 10er (für das er sich selber zuständig fühlt), frägt er das KD Dingens bzw. dieses muss die Anfrage weiterleiten.

    Ich mutmaße, der Netgear ist wie ein PC angestöpselt und hat vom KD-Router per dhcp eine IP zugewiesen bekommen, nebst passender Gateway und DNS Info.

    Nun hat aber dein Netgear auch Buchsen, wo man Geräte anstöpseln kann und für die spielt er sich selber als Gateway auf und teilt ihnen per dhcp sich als Gateway mit und weist IP Adressen in dem genannten 10er Bereich zu.

    Für Verbindungen nach draussen geht das. Aber umgekehrt fehlt die Gateway-Info, dass für dein Heimnetz der Netgear zuständig ist.

    Wenn ich die Anleitung richtig überflogen habe, kannst du keine statischen Routingtabellen eingeben. Da könntest du tatsächlich dem KD Router mitteilen, für FTP frage die IP des Raspi und die IP des Raspi findet man über das Gateway welches der Netgear bereitstellt.

    Ob ein doppeltes Portforwarding funktioniert, kann ich nicht sagen. Möglicherweise. Du müsstest dann im KD für FTP auf die IP des Netgear verweisen (aus Sicht des KD-Routers, also die 192 irgendwas, welche der Netgear halt vom KD-Router bekommen hat) und im Netgear dann FTP-Anfragen an den Raspi leiten.

    Aber wozu das alles? Bring doch den Raspi gleich in das Wlan des KD-Routers. Kann man den Netgear nicht als Accesspoint konfigurieren, wenn du ihn unbedingt verwenden willst?

    Im Prinzip. So kannst du das KD-Gerät leichter tauschen, falls das die Absicht war.
     

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