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Gemeinschafts Sat Anlage

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von d4n, 18. Mai 2004.

  1. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

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    30 Wohnungen sind nicht sooo viel. Eine Kabelanlage lohnt hier noch nicht, denn es kosten nicht 5 umgesetzte Kanäle, sondern EIN umgesetzter Kanal ca. 500 Euro!!!

    Das lohnt erst ab deutlich über 100 Wohnungen und auch da fallen dann noch ein paar Euro pro nase und Monat an, damit die kosten wieder reinkommen.

    Bei nur 30 wohnungen kann man fast über eine Sternverteilung nachdenken, die jeder Wohnung 2 Sat-Anschlüsse zur Verfügung stellt. Man müsste dann mit 5 Koaxkabel zu mehren Kaskadierbaren Mulitschaltern gehen (z.B. 3x TechniSat GigaSwitch 11/20 --- wobei der Hauptstrang bei dem sogar 9 statt 5 Kabel haben darf/sollte, d.h. Terrestrik + 2 Satelliten)

    Ein GigaSwitch 11/20 kostet soviel wie ein einziger Kanalumsetzer, man braucht aber nur 3 Stück für 60 Anschlüsse (2 pro Wohnung) und nicht einen pro umgesetzem Programm.

    Dazu kommt, dass es keine Qualitätsverluste gibt und alles digital zur Verfügung steht. Aber selbst analoger Sat-Empfang ist (für die Geizhälse) mit einem 30-Euro-Receiver problemlos drin. Das ist auch der einzige Nachteil (IMHO eher ein Vorteil, wg. besserer Bildqualität), dass jeder Empfangsplatz einen Receiver benötigt.

    Wenn es etwas weniger aufwändig, dafür aber auch WESENTLICH weniger Flexibel sein soll, dann sollte man ein Einkabelsystem von SMART nehmen (bitte Einkabelsysteme NICHT bei TechniSat kaufen, deren Multischalter sind erstklassig, die Einkabelsysteme aber sehr eingeschränkt)
    Da braucht dann allerdings jeder einen Digitalreceiver, kann aber dafür so viele davon gleichzitig betreiben, wie er will.
    Es muß auch nur ein einziges Kabel gelegt werden (wobei ggf. ein paar einzelne Stränge nicht verkehrt sind,damit nicht gleich alles ausfällt, wenn irgendwo ein Mieter mal rummurkst). Es sind dann allerdings nur die wichtigsten Sender dabei und man kann ein paar Transponder (wie viele weiß ich jetzt nicht) noch zusätzlich mit einspeisen (auch von völlig verschiedenen Satelliten).

    Diese Lösung ist von der Installation her die billigste.

    Die definitv SCHLECHTESTE Lösung ist die mit den Kanalumsetzern (es sei denn es wohnen dort nur Rentner, die keinen Receiver bedienen können).
    Grund:
    ca. 30x500 Euro für 30 analog umgesetzte Programme *PLUS* nochmal ca. 10x500 Euro für 10 digital umgesetzte Bouquets.

    Da ist es ERHEBLICH günstiger, wenn sich jede Wohnung je 2x einen DVB-S-Receiver (schon für weit unter 99 Euro zu haben) holt.

    Fazit: Einkabelanlage, wenn man Aufwand scheut und mit Einschränkungen leben will (ich könnte mich damit nicht anfreunden)
    oder aber
    3 dicke fette Multischalter mit je 20 Ausgängen (oder auch 6 Stück mit je 10 ausgängen) an einem Hauptverteilstrang mit 5 [Terrestrik+1 Sat] oder 9 [terrestrik+2Sats] Leitungen (sicherheitshalber noch 1-2 Reserveleitungen legen, falls kabelbruch o.Ä.)

    Ich rate zur Sternverteilung für 1 oder 2 Satelliten (Terrestrik auf keinen Fall vergessen: DVB-T + UKW-Radio). Das wären ca. 1500-2000 Euro für die Verteilhardware + ein paar hundert Meter Kabel (bei den sicher benötigten 500-1000 m sollte das MAXIMAL 50 Cent/Meter kosten, wenn es teuer ist, also nochmal 500 Euro) GAAAANZ WICHTIG: Nicht am Schirmungsmaß sparen! 90 db sind UNTERGRENZE (reicht i.d.R. aber 100 oder 110 db sind bei den Längen sicher auch nicht verkehrt, zumindest für den Hauptstrang, für die einzelnen Multischalterausgänge reicht normales Sat-Kabel mit 90-100 db --- mit der Kabelqualität steht und fällt die zuverlässige Funktion der ganzen Anlage, insbesondere bei Pro7Sat.1, aber auch anderen)
    + 200-300 Euro Schüssel, LNB(s) und Montagematerial + 100 Euro für Erdungskabel+Erdung.

    Tja und dann noch die Installationskosten...

    Sagen wir mal 3000 Euro Hardware (ohne Receiver, die sich die Bewohner selbst kaufen müssen) und für die Installation vermutlich nochmal fast das gleiche --- dafür steht hinterher niemand da, der die Hand aufhält (ist nur die Frage, wie Reparaturen bezahlt werden)

    <small>[ 18. Mai 2004, 23:25: Beitrag editiert von: Gummibaer ]</small>
     
  2. octavius

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    Mein lieber Freund beiti, sei doch nocht so streng:
    Mich erstaunt, dass die Frequenzumsetzer-Technik so billig geworden sein soll. 500 Euro für 5 Programme? Das wäre ja bezahlbar!

    Ich glaube schon, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen gar kein Interesse am Digital-Fernsehen hat. Wozu auch? Was die Leute wollen ist das, was es im herkömmlichen, analogen Kupferkabel zu sehen gibt.

    Von Hagen aus hat man mit einer guten Dachantenne Empfang vom Colonius in Köln. Dort gibt es jetzt 19, ab November 23 herkömmliche Fernsehprogramme über die Hausantenne.

    Was will der Kunde mehr? Eine kleine Minderheit möchte Premiere gucken; die sollen sich, bitteschön, eigene Sat-Schüsseln kaufen oder DVB-C im Kupferkabel nutzen. Sat-Schüssel ist glaube ich billiger.

    Ich hab schon mal geschrieben, dass bei uns auf der Firma so eine Frequenzumsetzer-Anlage genutzt wird. Vor ein paar Jahren gab es da mal elf Programme; jetzt sind es glaube ich fünfzehn.

    Wir haben ARD, ZDF, West 3, RTL, Sat-1, Pro 7, RTL 2, Kabel 1, Deutsches Sportfernsehen, Eurosport und das elfte war damals MTV, das haben sie aber weggemacht, als es verschlüsselt wurde. Neu sind glaube ich Phoenix, MDR Fernsehen und NDR FS NS. Bis auf DSF, das sich gar nicht um eine DVB-T Lizenz beworben hat, gibt's diese zwölf Programme hier alle auch auf DVB-T (Eurosport noch nicht, aber ab November).

    Ausser diesen zwölf deutschen Programmen - was willst Du in ein "Privatkabel" noch einspeisen?

    Jetzt kommt es darauf an, was Du für ausländische Mitbürger hast, aber die sind ja mit Satellit eh besser bedient.

    Für ein rein deutschsprachiges Publikum würde ich noch die Musiksender Viva und Chart Show TV wählen (wobei man bei letzterem nicht weiss, wann die Verschlüsselung startet), dann BBC 1 Scotland oder BBC 1 London, je nach dem, welches besser 'reinkommt, n-tv würde noch Sinn machen, vielleicht auch CNN oder Sky News, Deutsche Welle vielleicht noch, und einen Grenzlandsender, also Nederland 1 oder ORF 1 oder sowas. Kika ist noch wichtig für Familien mit Kindern, vielleicht auch CBBC und Junior oder irgend sowas, und auch ARD-Muxx ist sinnvoll.

    Mit 20 analogen Programmen ist so ein Privat-Kabel schon ganz ordentlich - mehr wollen die meisten gar nicht. Ob sich das lohnt ==&gt; das ist eine Rechenaufgabe. boah!

    Wie ich oben schon geschrieben habe, bin ich der Meinung von sderrick. Man wird die Leute kaum motivieren können, teure DVB-Receiver zu kaufen, wenn sie analoges Fernsehen gewöhnt sind.

    Im Teletext von TV 4 Schweden wurden diese Privat-Kabel-Netze ausdrücklich empfohlen. So kann man als Endkunde die analoge Technik weiter nutzen, und zwar auch dann, wenn die analogen Satelliten-Signale ausgeknipst werden. [​IMG]
     
  3. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

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    Mir kommt das gerade noch eine weitere Idee (Als kategorischer Kabelanschluss-Hasser bin ich da manchmal etwas blind l&auml;c )

    Wer sagt eigentlich, dass man in ein Kabelnetz analoge Sender einspeisen muss? In Amerika geht's schließlich teilweise auch schon ohne!

    Da der Installationsaufwand ja auch nicht gerade gering ist, wäre es vielleicht gut, den ganzen alten Verteil-"Müll" weiter benutzen zu können, ABER gleichzeitig auf die horrenden Kosten von zig Kanalumsetzern zu verzichten.

    Und zwar würde ich das dann so machen: die wichtigsten Bouquets umsetzen (1:1 nach DVB-C, so wie es vom Sat-Transponder kommt, das passt praktischweise genau in einen Kanal).
    Damit könnte man mit nur 10 Umsetzern schon sätmliche deutschen und ein paar weitere Sender einspeisen. Kosten: ca. 10x500=5000 Euro für die 10 Umsetzer + Schüssel, Erdung, etc. (ca. 200-400 Euro)

    Damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen würde ich dann aber NICHT EINENEN EINZIGEN Kanal anlog umsetzen. Das lohnt bei 30 Wohnungen einfach nicht, die 500 Euro sind zum Fenster rausgeworfen. Schon ab 6 umgesetzten analogen Kanälen wäre es billiger, allen 30 Wohnungen je einen Digital DVB-C-Receiver zwangszusponsorn.

    Der einzige analoge Kanal sollte auf der Frequenz der ARD senden und evtl. eine Infoseite anzeigen. 30 Wohnugen lassen sich aber eigentlich auch ohne sowas besser direkt informieren.

    OK, bleibt das Videorekorderproblem, aber da muss man nunmal durch. Ich finde es jedenfalls nicht gerechtfertigt 30x500=15.000 Euro (30 analoge Kanalumsetzer) zu verpulvern, weil einige Leute zu bequem oder geizig sind, auf einen zeitgemäßen Festplattenrecorder umzusteigen.

    Das macht bei 300 Wohnungen und mehr (auch nur eingeschränkt, nämlich wenn es überwiegend technikfeindliche Bewohner sind) noch einen gewissen Sinn. Aber auf keinen Fall bei nur 30 Wohnungen.

    <small>[ 18. Mai 2004, 22:52: Beitrag editiert von: Gummibaer ]</small>
     
  4. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

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    Das grösste Problem bei solchen Sachen sind immer die Kabel. Da eine Sternverteilung zu basten ist häufig unmöglich. Das sollte man also mal als erstes abklären. Wenn da eine Möglichkeit besteht sollte man das machen und dann per Kaskadensystem Sat verteilen.

    Alternativ bei Bauverteilung bin ich beitis Meinung. DVB-S auf Pal Umsetzung ist erstens scheine teuer und zweitens nicht richtig zeitgemäß. QPSK auf QAM Transmodulatoren sind da schon eher angebracht.

    Einkabellösung halte ich bei der grossen Anzahl der Teilnehmer nicht für richtig.

    Blockmaster

    <small>[ 18. Mai 2004, 23:12: Beitrag editiert von: -Blockmaster- ]</small>
     
  5. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

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    Oder GANZ simpel: Gute Stabantenne aufs Dach, Verstärker dahinter, Kabel runter in den Keller, rein mit dem Mist ins Hausverteilnetz und allen sagen, sie brauchen jetzt einen DVB-T-receiver. Das ist derartig billig, dass es aus der Miteigentümer-Kaffekasse bezahlt werden kann. breites_

    ABER: keine Musiksender, kein Premiere, allgemein sehr eingeschränktes Angebot und es werden viele anfangen, ihre eigenen Schüsseln anzuschrauben.

    Ggf. kann man mit guten Yagis auch noch das eine oder andere DVB-T-Bouquet einer Nachbarregion mit einfangen. (Falls die Nachbarregion z.B. Viva und MTV2pop hat und die eigene Region nicht)
     
  6. d4n

    d4n Neuling

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    danke fuer die vielen antworten. das mit der gemeinschaftsanlage hat sich damit erst mal erledigt. ich dachte sowas ist einfacher zu installieren. das bekomme ich nie in die köpfe der alten leute(besitzer). bei denen gilt nur kosten - Nutzen.

    da ich aber einen festplattenreceiver möchte, installiere ich mir selber eine schuessel. mir ganz egal was die anderen im haus sagen. ich bin dort eigentümer und mach das mal, hab ja auch einen rechtsschutz und klagen muessen ja die anderen !!! 2007 will ich mir eh ein haus zulegen und vielleicht schaffe ich es ja die klagen bis dahin zu verschleppen. winken

    ich sage mal was ich haben will!

    ich habe nur ein fernseh und daher auch nur ein receiver.ich möchte mir so eine 75 cm kathrein schuessel stellen. welche satelitten. bekomme ich damit rein. was macht da sinn? single oder quadro LNB ? wieviele kabel werden dann an der schuessel benötigt? ich möchte auch prem. haben! also wird es ein digital lnb! ist das so richtig? als receiver den kathrein mit 80 gig festplatte. hat jemand vorschläge zu dem/den LNBs?

    danke
     
  7. Alfredo

    Alfredo Junior Member

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  8. beiti

    beiti Platin Member

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    Natürlich wollen sie das, solange sie das andere nicht kennen. Eine Verteilanlage sollte man aber zukunftssicher planen, und das trifft auf 25 Analogprogramme (kein Radio, kein Premiere) sicher nicht zu. Da ist Kabelanschluß einfach besser und billiger (solange es noch analoges Kabel gibt).

    Durchaus. Es läuft auf einen Kostenvergleich hinaus. Über Sternverteilung könnten sogar alle, die das wollen, Kabelfernsehen behalten. Man sollte niemanden zu seinem Glück zwingen.

    Doch, das ist hier angebracht. winken

    Die Idee hinter der Gemeinschaftsanlage ist doch gerade, daß eine Verschüsselung der Fassade vermieden wird.

    Genau das war mein zweiter Vorschlag.

    Genau dafür sind Einkabellösungen aber gedacht. Wenn dazu erst besser geschirmte Kabel eingebaut werden müssen (wg. Sat1-Transponder), könnte man gleich über Sternverteilung nachdenken. Kommt auf die örtlichen Gegebenheiten an.
    Der Vorteil der DVB-C-Umsetzung ist, daß die Verteilung komplett bestehen bleiben kann. In großen Häusern (wahrscheinlich noch nicht bei 30 Wohnungen) mag das billiger sein. Flexibler als Einkabel ist es auch.

    Also... Es bestätigt sich mal wieder, was ich hier im Forum schon oft propagiert habe: Die meisten Leute wollen einfachen Fernsehempfang mit einem einzigen Gerät und einer einzigen Fernbedienung. Wenn sie sich zwischen Programmauswahl einerseits und Bequemlichkeit andererseits entscheiden müssen, fällt die Wahl zugunsten der Bequemlichkeit aus und sie verzichten lieber auf Digitalempfang. Digitalempfang (egal ob Kabel oder Sat) kann nur erfolgreich werden, wenn die Industrie Fernseher mit integrierten Receivern zu passablen Preisen auf den Markt wirft. Getrennte Monitore/Receiver können und werden sich nie auf dem Massenmarkt durchsetzen.
    Wenigstens bei DVB-T scheint die Botschaft angekommen zu sein, denn fast alle großen Hersteller haben entsprechende Geräte angekündigt. Zu DVB-S ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Für DVB-C muß man erst abwarten, wie der Streit um die Grundverschlüsselung ausgeht; vorher wäre jede Investition riskant.
     
  9. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

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    Für die Art der Kabellegung schon. Aber bei grösseren Häusern wo "täglich" jemand ein- und auszieht ist das aber nicht so schön. Da kommt doch dann jede Woche einer angesch...en und fragt warum Programm XY nicht geht.

    DVB-S Fernseher gab es schon vor DVB-T TV's. Analog sowieso.

    Blockmaster
     
  10. d4n

    d4n Neuling

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    hab jetzt http://www.beitinger.de/sat/ mal durchgelesen.

    ich starte jetzt mit einen kathrein 580 und werde mir ein BAS 62 flachantenne holen. wenn ich dann ein wenig durchsteige, werde ich mir eine 75 cm kathrein schuessel holen mit LNB aus astra und Hotbird.

    kann mir jemand sagen, wieviel kabel ich für den receiver und die BAS62 brauche? taugt so eine schuessel für den anfang !! und wieviel kabel brauche ich für die 75 cm schuessel mit ausrichtung auf 2 sat. !!! leider habe ich da nicht viel info gefunden!!! vielleicht kann mir da jemand per icq ein paar fragen beantworten. das wäre echt super.

    meine icq 15691692 ... bin immer online und invisible....einfach anschreiben..........

    gruesse
    dan