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Gegen Google-Dominanz: Deutsche Konzerne planen Daten-Plattform

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Mai 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    In der vernetzten Welt gibt es kaum ein Vorbeikommen an die US-Größen Google, Facebook und Co. Nun wollen vier deutsche Großkonzerne der amerikanischen Konkurrenz den Kampf ansagen und planen eine eigene Daten-Plattform. Dieser Idee müssen allerdings auch die Wettbewerbshüter zustimmen.

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  2. UltimaT!V

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    Das NO:T!GSTE, wird aber immer weniger mit der Zeit was ich so brauche...
    Kein anderes Land steht sicher selber so im Weg wir Deutschland. Frage mich wie Luther das seinerzeit geschafft hat, gegen die Widrigkeiten doch anzugehen, oder wenige andere. Die Zahl derer ist überschaubar, wenn man bedenkt wie es besser laufen könnte mit Neuerungen und Entwicklungsforschung. Dafür muss man nur über den Teich schielen.

    Grundsätzlich ist die Idee eine Gute. Und klar, die Wettbewerbsbehörde muss abwägen ob es passt. Aber zu Gleichen Teilen hat sie auch viele Chancen schon verhindert, wie die Medienplattform unserer Medien. Da hätte es jetzt eine Alternative zu Netflix & Co geben können. Die Behörde hats verhindert. Ob sie das nun auch verhindern wird, liegt aber auch an den Plänen wie so eine Plattform ausgestaltet und geplant wird.

    Ich bin gespannt, ob so viele Köche einen schmackhaften Brei bereiten können, damit es allen schmeckt?! Und viel mehr würde das Projekt deutlich erfolgversprechender, wenn nicht nur deutsche Konzerne mitmachen würden, sondern sämtliche großen Europäischen. Wobei wir da wieder bei den vielen Köchen und dem Brei wären.

    Wenn das Team passt und die Pläne gut erarbeitet werden, kann es was werden. Es ist ein Henne-Ei-Problem mit uns Deutschen. Wir können gut bis sehr, aber viele andere verweigern dass es sehr gut weiter gehen kann.

    Ich bin gespannt, ob es nicht wieder nur ein Ballon ist, in den die Wettbewerbsbehörde reinstecken wird
     
  3. RotzAufDerWiese

    RotzAufDerWiese Junior Member

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    "Allianz, Axel Springer, Daimler, die Deutsche Bank mit der Postbank und der Kartendienst Here der deutschen Autobauer"

    Bis auf Here sind das die Firmen, von denen ich immer dachte das sie von Satan persönlich geleitet werden. Bevor ich denen meine Daten anvertrauen würde, gebe ich sie doch lieber Google und der NSA.
     
  4. Le Chiffre

    Le Chiffre Platin Member

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    Das Problem der meisten deutschen Digitalinitiativen ist vor allem, dass die meisten davon aus dem falschen Antrieb heraus gemacht wurden. Google, Facebook und Co. haben vor allem die Nutzererfahrung im Blick und erwarten nebenbei, dass dadurch langfristig die Nutzerzahlen und der Umsatz steigen.

    So wie es diese Initiative zeigt, haben deutsche Unternehmen oftmals vieles im Blick aber nicht die Nutzer. Sie wollen die Daten-Plattform nämlich nur ausschließlich deshalb schaffen, um die Macht von Google und Facebook einzuschränken und selbst einen Anteil am Kuchen zu bekommen. Der einzige Vorteil, der für die Nutzer dadurch erreicht werden soll, ist, dass mit dem deutschen Datenschutz geworben wird.

    Mit dieser Vorgehensweise sind schon StudiVZ und deutsche E-Mail-Anbieter gescheitert, die immer dann mit Datenschutz geworben haben, wenn sie auf technologischer Seite eh nicht mehr mit der Konkurrenz aus der USA mithalten konnten.
     
  5. NFS

    NFS Foren-Gott

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    Viel Propaganda, aber kein erkennbares Leitbild.
     
  6. -wolf-

    -wolf- Wasserfall

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    Amazon Prime, netflix
    sky Abo beendet
    Mir sind das zu viele Köche
     
  7. Trips

    Trips Senior Member

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    Na das kann ja nur lustig werden, siehe BER, S21, HEP, deutsche E-Autos, usw usf. Ich freu mich drauf :D :D :D
     
  8. BartHD

    BartHD Talk-König

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    Beruf: Terrorexperte
    Deutsche Bank und Axel Springer, mehr muss man nicht wissen um das Projekt bereits jetzt als gescheitert zu beurteilen.
     

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