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freenetPhone zockt Kunden ab - Gerubbelt und geneppt

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von schottel, 21. Februar 2007.

  1. schottel

    schottel Gold Member

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.325
    Ort:
    Deutschland
    Anzeige
    JFI so gehts:
    Quelle: www.teltarif.de
    Kunden würden mit 30 Freiminuten gelockt und bei Widerrufsrecht getäuscht 20.02.2007 09:01 Uhr

    Die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) warnt vor der Hamburger Telefongesellschaft freenetPhone und ihren Verkaufsmethoden. Die Werber des freenet.de-Ablegers seien derzeit in Einkaufszentren häufig anzutreffen. Ihre Werbestrategie: Ein "Gewinn" von 30 Freiminuten. Um diesen zu bekommen, müssten die Verbraucher an ihren Ständen eine Unterschrift unter eine "Tarifanmeldung für Ihren Telekom-Anschluss" setzen.
    Erst mit einem Bestätigungsschreiben von freenetPhone oder einer Mitteilung der Telekom, dass "antragsgemäß" die Umstellung des Telefonanschlusses auf freenetPhone erfolgt sei, würde den Verbrauchern klar: Statt eines Gewinns haben sie einen so genannten Pre-Selection-Vertrag unterschrieben, also die Voreinstellung des Telekom-Anschlusses auf einen anderen Anbieter. Die Verbraucherzentrale Sachsen sieht hier eine gezielte Täuschung der Verbraucher. "Die Praxis von freenetPhone ist eine unlautere Wettbewerbshandlung und somit unzulässig", so Katja Henschler, Telekommunikationsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.
    Widerrufsfrist beginnt erst mit dem Erhalt der Belehrung in Textform
    Erklären Verbraucher den Widerruf des Vertrags, weist freenetPhone diesen nach Darstellung der Verbraucherschützer schriftlich oder neuerdings auch durch telefonische Anrufe bei den Verbrauchern zu Hause als verspätet zurück. "Auch hier täuscht freenetPhone über die Rechtslage hinweg", so Henschler. "Die Widerrufsfrist beginnt erst, wenn der Verbraucher eine Widerrufsbelehrung in Textform erhalten hat." Weil den Verbrauchern jedoch keinerlei Unterlagen übergeben werden, fehle es an einer solchen Belehrung, so dass das Widerrufsrecht unbefristet besteht. Wurde die Unterschrift vom Ehepartner oder den Kindern des Anschlussinhabers geleistet, kommt übrigens ohnehin kein wirksamer Pre-Selection-Vertrag zustande. Denn ein solcher kann nur vom Anschlussinhaber selbst geschlossen werden.
     
  2. usul

    usul Institution

    Registriert seit:
    29. November 2004
    Beiträge:
    15.713
    AW: freenetPhone zockt Kunden ab - Gerubbelt und geneppt

    LOL, und demnächst wird man an einem "Gewinnspiel" teilnehmen können, wenn man dem Veranstalter 100EUR in Bar gibt. Da finden sich bestimmt auch genug die mitmachen ;-)

    Wie kann man einen Vertrag unterschreiben (ohne ihn zu lesen oder zu verstehen) um an einem Gewinnspiel teilzunehmen? Schon erschreckend wie leicht sich viele Leute verarschen lassen.

    cu
    usul
     
  3. Charly1511

    Charly1511 Talk-König

    Registriert seit:
    1. Dezember 2005
    Beiträge:
    5.967
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    Raum FFM
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    AW: freenetPhone zockt Kunden ab - Gerubbelt und geneppt

    Wenn ich so etwas lese, dann fällt mir nur wieder mal das Ergebnis einer gewissen Pisastudie ein.
     

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