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Formel 1: Saison 2018 Live im TV & über F1 TV

Dieses Thema im Forum "Special: Sport im TV - Sport Live-Talk" wurde erstellt von Markus Krecker, 28. Februar 2018.

  1. mc36

    mc36 Wasserfall

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    Die F1 wird wieder ein bisschen deutscher. In den 90ern wollten sie bei McLaren gerne MSC, nun haben sie zumindest einen deutschen Teamchef.
    Offiziell: Andreas Seidl neuer "Managing Director" bei McLaren
     
  2. satman702

    satman702 Wasserfall

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    Ehrlich gesagt fand ich Kommentar und Vor- und Nachberichterstattung auch nicht mehr so wirklich gut. Teilweise sogar nerviger als bei RTL. Ständig Twitter immer die 3 gleichen Thema. Teilweise hats 5 Runden gedeauert bis die mal gemerkt haben was da ja jetzt eigentlich passiert ist. Dazu waren die Interviews eigentlich auch immer der immer gleiche belanglose Smalltalk.

    Ich fand die Berichterstattung von RTL füher gut, also die noch richtige Einspieler hatten, aber das ist schon so lange her, dass ich gar nicht mehr weiß wann dem so war.
     
    SpongeTheBob gefällt das.
  3. Hinkelstein8

    Hinkelstein8 Gold Member

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    Das hat wohl auch Sebastian Vettel so gesehen. Wie berichtet wird, hat sich Vettel auf die Seite von Binotto geschlagen.
    Er oder ich: Arrivabene verlor offenbar Machtkampf mit Nachfolger Binotto
     
  4. roloman

    roloman Platin Member

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    "Wir haben die Zuschauer im vergangenen Jahr befragt und die haben uns eine eindeutige Antwort gegeben: kompakt, kurzweilig und kompetent", erklärt RTL-Sportchef Manfred Loppe gegenüber der 'dpa'. Also beginnen die Übertragungen 2015 nicht mehr 75, sondern 60 Minuten vor dem Start, und auch die Nachberichterstattung soll verkürzt werden.
     
  5. emtewe

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    Naja, 75 Minuten -45 Minuten Werbung macht immer noch 30 Minuten Vorberichterstattung. Aber 60 Minuten -45 macht dann nur noch 15 Minuten... wird langsam knapp!
     
  6. D-Box user

    D-Box user Wasserfall

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    Wenn solche Grafiken schon damals möglich gewesen wären. Damals war es oft ein Glücksspiel zu wissen, wo welche Fahrer liegt. Man musste auf die Kommentatoren vertrauen, dass die den Überblick behielten.

    Apropos Damals: In diesem Jahr jährt sich das tragischte Wochenende der F1-Geschichte zum 25. Mal. Unfassbar, dass das nun auch schon wieder ein Vierteljahrundert her ist. Auch wenn in Imola seit Jahren nicht mehr gefahren wird, bleibt diese Strecke doch auf ewig mit den Ereignissen verbunden.
     
  7. mc36

    mc36 Wasserfall

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    Damit ist Vettels größtes Problem beseitigt. MSC hat in den 90ern zwei mal mit Abgang gedroht weil sie Jean Todt entlassen wollten aber MSC wäre gleich mitgegangen und das wollten sie dann doch nicht also blieb alles so wie es war. Nun hat Vettel wie sein Kumpel ebenfalls Politik gemacht. Bei Binotto dürfte er jetzt was gut haben und da Binotto das Team hinter sich hat kann man sagen das jetzt alle hinter Vettel stehen und er etwas Kredit hat. Freund Wehrlein ist ja auch noch Ersatzfahrer und im Simulator. Vettel muss sich jetzt auf nichts anderes mehr konzentrieren als das er den Leclerc im Griff hat und sich bis zur Sommerpause in eine aussichtsreiche Position bringt. Dann wird Binotto Leclerc sagen das er für Vettel fahren muss, da bin ich mir sicher. Vorausgesetzt natürlich das Ferrari im WM Kampf zur Sommerpause etwa so steht wie 2018. Deswegen werden die ersten Rennen doppelt spannend, WM Kampf und die Vorherrschaft bei Ferrari. Außerdem könnte es sein das Bottas auch schon auf dem Schleudersitz sitzt und bei schlechten Leistungen unverzüglich durch Ocon ersetzt wird, ist aber eher ein Thema für den späteren Saisonverlauf.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2019
  8. roloman

    roloman Platin Member

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    Wobei mich nicht weiß, ob nicht Spa 1960 sogar noch "tragischer" war. Da gab es sogar in einem Rennen 2 Tote Piloten. Ich denke die Wirkung von Imola 1994 wäre nie so groß geworden, wäre Senna nicht gestorben. Apropos gestorben. Wenn ich mal in die Startliste von Imola 1994 schaue, bekommt man sowieso das schaudern. 4 Piloten die damals am Start waren sind heute bereits Tod. Ratzenberger und Senna ist klar, aber auch Alboreto und de Cesaris. Hinzu kommt natürlich mit Michael der im bekannten zustand ist und nur knapp dem Tod entsprungen ist, Häkkinen der heute ebenso wie Wendlinger tot hätte sein könnte nach dem bösen Unfällen. Nimmt man noch Katayama (das Drama vor Jahren, als er der einzige überlebende einer Bergtour war) und Fittibaldi (Surfes Paradies 1997) hinzu, könnten mit leicht anderem Verlauf der Geschichte 9 Starter aus Imola heute tot sein... Hat was von Finale Destination :D
     
  9. Kapitaen52

    Kapitaen52 Talk-König

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    Und ist ein wenig zu theatralisch und weit hergeholt, also das mit dem Sport in Zusammenhang zu bringen.
    Wenn ich bedenke wieviele meiner Arbeitskollegen bereits tot sind, das ist das ja ein Endzeitdrama, aber nein, das ist das Leben, so ist das eben, das sterben beginnt mit der Geburt.
     
  10. D-Box user

    D-Box user Wasserfall

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    Das waren damals in Spa Chris Bristow und Alan Stacey, wenn ich das richtig erinnere. Aber was viele vergessen ist, dass zwei Wochen nach Imola in Monaco die Tragödie sich beinahe fortgesetzt hätte, als Karl Wendlinger nach einem schweren Unfall in der Hafenschikane auch nur knapp dem Tod entkam und als Folge daraus seine Rennkarriere beenden musste.

    Aber klar, dass Imola bis heute diese Nachwirkung hat, vor allem weil es Senna getroffen hat. Er war zu dem Zeitpunkt der absolut Beste im Fahrerfeld und es war klar, wenn ein so erfahrener Fahrer im Rennen stirbt, dann ist etwas fundamental falsch und letztendlich sind viele Änderungen in Berzug auf die Sicherheit eine Folge dieses Wochenendes. Stichwort: HANS-System, Seile in den Radaufhänungen die die Räder festhalten sollen usw. Aber leider kann jede Sicherheitsmaßnahme nicht immer helfen. Das HANS-System hätte Senna nicht retten können, Ratzenberger vielleicht aber schon. Doch der Bianchi-Unfall zeigt wiederrum, dass es Szenarien geben kann, die kein System der Welt abmildern kann.

    Das ganze ist vielleicht noch vergleichbar mit dem Tod von Dale Earnhardt sen. 2001 in Daytona. Earnhardt war damals ein absoluter Gegner von Neuerungen und auch des HANS-Systems. Er hielt es sogar für gefährlich, und weil er der damalige Superstar der NASCAR mit 7 Titeln und auch ein Wortführer war, folgten natürlich auch die anderen Fahrer seiner Ansicht. Als er dann 2001 beim Daytona 500 tödlich verunglückte, ein Tod der mit dem HANS-System hätte vermieden werden können, kam man zu der Einsicht, dass sich auch in der NASCAR etwas ändern muss.

    Dennoch ist die eigentliche Ursache des Unfalls von Senna seit nun fast 25 Jahren immer noch nicht abschließend geklärt. Ein Umstand, der schon nachdenklich machen sollte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2019 um 12:56 Uhr

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