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Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 26. Februar 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Hamburg - Das satirisch-kritische Online-Magazin Fernsehkritik-TV (www.fernsehkritik.tv ) hat am Donnerstag die Kampagne "Dafür zahl' ich nicht" gestartet - eine Kampagne gegen die zunehmende Verflachung bei ARD und ZDF.

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  2. Lady on a Rooftop

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Woher haben die das Geld für Kinospots?:eek:
     
  3. teletext

    teletext Guest

    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Sch...., ist das billig gemacht. Wieder eine dieser Hetzkampagnen gegen die Öffentlich-Rechtlichen, die keiner braucht.
     
  4. Lechuk

    Lechuk Institution

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Du hast diesen Fred gelesen? Roland Koch kritisiert Zuschauerrückgang bei ZDF-Informationssendungen

    Also ich fand seine Beiträge zur deutschen Fernsehlandschaft eigentlich immer recht gut gemacht. War ja klar das irgendeiner hier wieder aufsteht und die heilige Kuh ÖR glaubt verteidigen zu müssen.

    Warum braucht die keiner?
     
  5. Lady on a Rooftop

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Das sehe ich anders. Das Niveau der ÖRs hat in den letzten Jahren tatsächlich abgenommen. Wenn die Kampagne nur besseres Programm fordert, bin ich damit vollkommen einverstanden.
     
  6. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Wenn du sowas sagst, dann behauptest du ein Extrem und das ist schonmal gar nicht belegbar.

    Gegen eine qualitative Verbesserung kann man schonmal pauschal nichts sagen, weil sich keiner freiwillig als dummen Konsumenten bezeichnen will.

    Aber wie realistisch sind denn die Forderungen? Natürlich ist eine weitere Seifenoper Quark. Natürlich stört die Werbung. Und das Parteiengerangel ist schlicht entlavend.
    Aber was ist, wenn es statt der Seifenoper ein Kulturmagazin gäbe? Würde das eingeschalten? Natürlich nicht. Und die fehlende Werbung würde auch den wenigsten aufallen, weil sie von den Privaten schlimmeres gewöhnt sind. Es kann mir auch keiner erzählen, dass er bei noch so tiefgreifenden Veränderungen von heute auf morgen an politisch Unabhängigkeit glauben würde.
    Diese Sachen klingen alle nur toll, aber sie bewirken nichts. Warum werden sie gefordert?

    Gleiches gilt für den Quotenmessstopp. Solange die Sender zusammen mit den PRivaten empfangbar (d.h. existent) sind, kann man die Quotenmessung nicht abkoppeln, weil man dann die Zahlen für die Privaten nicht glaubwürdig ausgeben könnte. Hat RTL dann statt 12% plötzlich 36%, obwohl kein zusätzlicher Zuschauer vor dem Sender sitzt?

    Die Forderungen sind also entweder verpuffend oder unrealistisch. Und das obwohl wir uns alle einig sind, dass die ÖR Fehler, Macken und genügend qualitative Missstände haben. Die Kampagne erzeugt oberlächliches Gehetze, besonders von denen, die die Sender eh nicht schauen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Februar 2009
  7. IGLDE

    IGLDE Talk-König

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Warum ist Kritik an den ÖR eine Hetzkampagne:confused:
     
  8. frankie292

    frankie292 Guest

    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Berechtigte Frage!! Und die Ziele sind identisch mit den Wölfen im Schafspelz, die aus dem ÖRR ein elitäres Bildungsinstrument machen wollen, um ihm damit die Existenzgrundlage, nämlich die allgemeine Gebührenfinanzierung langfristig zu entziehen. Gleichzeitig stärkt man damit das Kommerz TV.
    Denn eins ist klar: Wenn nur noch eine Minderheit zuhört und zuschaut, dann ist das Feld bereitet...
     
  9. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Das ist ja nicht irgendeine Kritik. Gegen Kritik wird ja wohl keiner was sagen (besonders wo es die Sender wirklich verdient haben).

    Aber die genannten Punkte erzeugen nur Zustimmung, ohne dass eine realisitische Alternative gefordert wird. Wie die Linkspartei. Die schaffen es auch prima, den Finger in Wunden zu legen. Dafür gibt es Zustimmung. Wenn es dann an die Lösung geht, ist die Sache nicht mehr so einfach. Das interessiert dann aber keinen mehr.

    Und hier stellt sich tatsächlich die Frage der Finanzierung der Kampagne. Wer hätte aus den vorgeschlagenen Punkten einen Vorteil? Der Zuschauer nicht. Denn die flachen Massenprogramme haben wenigstens noch den Effekt, der der Otto-Normal-Zuschauer etwas für sein Geld bekommt und nicht für elitäres Kopffernsehen zahlt und zahlt und zahlt. Wer Anspruch sucht, findet ihn auch.
     
  10. XL-MAN

    XL-MAN Institution

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    AW: Fernsehkritik-TV startet Kampagne "Dafür zahl' ich nicht"

    Vielleicht auch nur eine subjektive Wahrnehmung. Eventuell hat sich auch Dein Anspruch erhöht, und das gleichbleibende Niveau stört dich jetzt.
    Ist doch überlegenswert, ich finde die ÖRR immer noch gut. Kann aber auch subjektiv sein, weil der Rest ( RTL und Co.) schlechter geworden sind.
    Auch für ARD und ZDF gibt es natürlich "Luft nach oben".
     

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