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ESC-Ärger: Event wird nicht im russischen Staats-TV gezeigt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 14. April 2017.

  1. FilmFan

    FilmFan Lexikon

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    Welches? Ich habe hier verschiedene Beispiele genannt. ;)
     
  2. AlBarto

    AlBarto Talk-König Premium

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    Zudem könnte man einführen, dass mind. 50% des Textes auf der Landessprache des Starterlandes ist. Also Finnland finnisch, Deutschland auf deutsch. usw..

    Zudem könnte man auch das Ganze auf zwei bis drei Sprachen pro Jahr begrenzen. Wäre sicherlich lustig zu hören wie deutsche versuchen auf finnisch zu singen oder Russen auf italienisch. Das würde eine Herausforderung bedeuten und würde Pepp in die Sache bringen!
     
  3. drgonzo3

    drgonzo3 Foren-Gott

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    Schonmal nachgedacht das die evtl. den selben (Musik-) Geschmack haben könnten und das mit "verbünden" gegen wen auch immer nix zu tun hat?
     
    FilmFan gefällt das.
  4. Jonny84

    Jonny84 Gold Member

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    Eben, das was wir als grausames Gekreische/Geschreie und als unharmonische Melodien empfinden, gilt in weiten Teilen Europas als emotionale Musik.. Es steht für Leidenschaft und Traditionsbewusstsein. :notworthy:
    Und dieses englische Popgeträller aus Deutschland empfinden viele eben als total charakterlos und spannungslos und zudem ist es total ohne jeglichen Bezug zu Deutschland (also nicht mal was für Leute, die total auf deutsche Kultur abfahren)... Bleibt also bei niemanden hängen...

    Beim Tanzen gibt es nur eine Jury... die alle Tänzer bewertet..
    Beim ESC haben wir ca. 40 Staaten... und dazu Telefonvoting...

    So viele Peanuts kann man gar nicht sammeln, um erster zu werden... Und wer Peanuts sammelt, der wird letztendlich nicht überzeugt haben...

    Das wird's wohl sein... :rolleyes:
    Besonders wenn keiner deiner Vorschläge irgendwie zu Ende erklärt und gedacht wurde...
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2017
  5. DNS

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    Generell muss man sich die Frage stellen, ob es bei dem Ereignis wirklich ums Gewinnen geht. Ich finde die Idee generell überzeugend, wenn man Panzer gegen Mikrofone und Schlachtfelder gegen Musikarenen tauscht. Für einen Abend rückt (fast) ganz Europa jedes Jahr zusammen und schaut sich eine mehr oder minder belanglose Show im Fernsehen an. Da ist es unwichtig, ob Deutschland 25., 5. oder 1. wird. Meistens gewinnt eines der kleineren Länder. Und das ist eigentlich auch gut so. Montenegro könnte niemals eine Fußball-WM auf die Beine stellen. Aber sie sind in der Lage dieses Großereignis zu schultern. Am Ende gewinnt der überzeugendste Beitrag. Das kann, wie wir wissen und schon 2012 wieder vergessen haben, auch Deutschland oder Österreich sein. Italien hat keinen Stimmensockel, schafft aber stets Top5-Platzierungen. Warum? Weil der San-Remo-Nachwuchswettbewerb ein gutes Format ist, um gute Beiträge ins Rennen zu schicken. Melodifestivalen aus Schweden ist ebenfalls ein perfetes Format. Das hat dann weniger mit der Beliebtheit der Nationen zu tun. Das sieht man an Spanien, Frankreich und Großbritannien. Diese Länder sind in der Regel auf der rechten Hälfte unten platziert. Würde Deutschland wieder eine gute Vorentscheidung (Stichwort: nationale Aufgabe) durchziehen, gäbe es auch wieder deutlich bessere Platzierungen. Wir müssen dringend von japanophilen Mangamädchen mit Katzenohren, die drei Minuten lang einen Refrain trällern und von Damen, die überhörbaren Radiomist zum besten geben, wegkommen. Dazu bedarf es einer guten Vorauswahl, die nicht nur an einem einzigen Abend über die Bühne gehen darf. Das Punktesystem darf so bleiben. Es ist kult, es ist das Ziel diese ominösen douze points abzustauben. Hier etwas zu ändern, würde nichts bringen. Es sei denn, man möchte ein hochgradig kompliziertes System schaffen, was ohnehin kaum einer verstehen würde, oder was zu keinem anderen Ergebnis kommen kann. Dennoch finde ich es richtig, wenn man über dieses System streitet. Die Ideen von @FilmFan sind aus dieser Sicht folglich nicht zu verteufeln. Sie könnten zum Beispiel dazu dienen, das 12-Punkte-System zu optimieren.
     
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