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Empfang von DVB-T

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von smart, 30. März 2003.

  1. smart

    smart Silber Member

    Registriert seit:
    10. Juli 2001
    Beiträge:
    613
    Ort:
    BaWü
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    Hi,

    habe erfahren, dass auch in meiner Region bis zum Jahr 2005 DVB-T eingeführt werden soll.
    Da ich noch eine Dachantenne (terrestrisch) habe, mich aber schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken trage, diese zu entfernen, da es bei starkem Wind aufgrund von Schwankungen des Mastes gelegentlich zu Aussetzern beim Sat-Empfang kommt, interesiert es mich, in welchem Umkreis (KM-Entfernung) DVB-T auch mit einer gewöhnlichen Zimmerantenne zu empfangen ist.
    Laut bisheriger Info soll der Sender in ca. 15 KM Entfernung zu meinem Standort seinen Sendebetrieb aufnehmen. Würde eine Zimmerantenne hierfür ausreichen?
    Wird DVB-T generell irgendwann mal flächendeckend in der BRD mit kleinen Stabantennen empfangbar sein?
    Im Voraus vielen Dank für eure Info!

    mfg
    smart
     
  2. W. Neuert

    W. Neuert Senior Member

    Registriert seit:
    14. November 2002
    Beiträge:
    243
    Ort:
    Berlin
    Wenn du schon einen Mast hast, dann nimm besser SAT. Dies wäre aufgrund der Vielzahl der Programme und den Kosten eindeutig die bessere Wahl. SAT-Anlagen gibt es bereits ab 89 € (Quelle.) Die Schwankungen des Mastes haben keinen Einfluss, wenn du die SAT-Antenne ganz unten montiertst und die terrestrischen Antennen demontierst.
     
  3. Doctor Daemon

    Doctor Daemon Senior Member

    Registriert seit:
    3. März 2003
    Beiträge:
    352
    Ort:
    Gifhorn
    Normalerweise sollte es im Regelbetrieb in 15km Umkreis vom Sender möglich sein mit einer Zimmerantenne DVB-T zu empfangen. Besorg dir am Besten dann eine Antenne die sowohl für horizontale als auch vertikale Polarisation geeignet ist und einen kleinen regelbaren Verstärker hat (20dB dürfte reichen)
     
  4. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

    Registriert seit:
    10. März 2003
    Beiträge:
    2.375
    Schwankender Mast?

    Also erstmal kommt die Sat-Schüssel natürlich ganz nach unten und unter dem Dach wird der Mast an einem Dachbalken und am Fußboden fesgeschraubt und mit 16 (Sechszehn!!!) mm^2 Erdungskabel (von Hornbach oder Marktkauf Gartencenter, Marktkauf ist aber doppelt so teuer, alle anderen haben 16 mm^2 gar nicht erst) mit der Potentialausgleichsschiene Verbunden. Der Mastdurchmesser sollte 50 mm natürlich auch nicht unterschreiten. Da schwankt dann nichts mehr!
     
  5. smart

    smart Silber Member

    Registriert seit:
    10. Juli 2001
    Beiträge:
    613
    Ort:
    BaWü
    Hi,

    der Mast steht auf der Nordseite des Daches. Aus diesem Grund kann ich die Schüssel nicht ganz unten montieren (passt nicht, da das Dach im Weg ist).
    Der Mast überragt die Schüssel um ca. 1,5m. Am oberen Ende hängt noch eine grosse Antenne für terrestrischen Empfang.
    Da es nur bei sehr starkem Wind zu gelegentlichen Aussetzern beim Sat-Empfang kommt, denke ich, dass es nach entfernen der grossen terr. Antenne nicht mehr dazu kommen wird.
    Wenn ich sie aber noch für DVB-T brauchen würde, müsste ich halt eine andere Lösung finden.
    Z.B. einen neuen Mast setzen nur für die Schüssel, was natürlich wesentlich aufwändiger wäre und ich gerne vermeiden möchte.

    mfg
    smart
     
  6. gbencze

    gbencze Junior Member

    Registriert seit:
    2. November 2002
    Beiträge:
    148
    Ort:
    Berlin
    Nebenbei: wie kommt das Satelitensignal zum Sat- Empfänger? Wohl nicht über das vorhandene Koaxkabel? Fast Alle vergessen, daß in der Regel für die Zuführung neu verkabelt werden muß: evtl. Deckendurchbrüche, oder "aufputz" an der Wand lang! DVBT kann die vorhandene Antenne und Kabel verwenden.

    gbencze
     
  7. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

    Registriert seit:
    10. März 2003
    Beiträge:
    2.375
    Nee, ich hab' das nicht vergessen. Aber in Kauf genommen. War eine ganz schöne Arbeit das Leerrohr so zu erweitern, dass 11 Kabel mit 7 mm durchpassen, insbesondere die Deckendurchbrüche waren aufwändig und haben mich auch einen Betonbohrer gekostet, der genau auf die Stahlmatte in der Decke getroffen hatte.
    Letzlich hat es sich aber doch gelohnt.

    Man sollte beim Hausbau auf jeden Fall Sat-TV mit dickem Kabelkanal/Leerohr für die Sternverteilung mit einplanen. Sternverteilung braucht man aber auch bei Kabelanschluß mit Rückkanal (und das müßten die Kabelbetreiber erstmal den Netzebene 4-Eignern verklickern...).

    Ethernet-Verkabelung (am besten ebenfalls in Leerrohren) sollte man natürlich auch einplanen. Am besten überallhin, wo man auch Telefon- oder Sat-Dose hat. Auch hier die Sternverkabelung und ein Plätzchen für Switch, Router und DSL-Modem, ISDN-NTBA und TK-Anlage vorsehen.

    Wer das alles nicht will kauft sich einen DVB-T-Receiver mit Stabantenne und gut. breites_
     

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