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Eklat im EU-"Parlament"

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von Ramses04, 19. Februar 2009.

  1. Ramses04

    Ramses04 Senior Member

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    faz.net - "Eklat nach Rede von Ratspräsident Klaus"

    Überzeichnet, anders wird man in der Medienwelt ja nicht wahrgenommen,
    doch in der Sache hat der gute Klaus sicher nicht unrecht.
    Klar ,daß die Maden im Brüsseler Speck das nicht gerne im eigenen Hause zu hören bekommen.
    Die Reaktion der "Parlamentarier" bestätigt das Gesagte ironischerweise auch noch.



     
  2. amsp2

    amsp2 Wasserfall

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Die EU bedarf einer Reform ohne Frage.
     
  3. mweb21

    mweb21 Gold Member

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    bitte nicht zu ernst nehmen ;) das fiel mir nur grad' ein ...

    *****************************************

    Der Herr Klaus kennt eben noch die "Klassiker":


    "Vom Standpunkt der ökonomischen Bedingungen des
    Imperialismus, d.h. des Kapitalexports und der Aufteilung
    der Welt durch die "fortgeschrittenen" und "zivilisierten" Kolonialmächte,
    sind die Vereinigten Staaten von Europa unter kapitalistischen
    Verhältnissen entweder unmöglich oder reaktionär."


    "Über die Losung der Vereinigten Staaten von Europa"
    Lenin - 1917 - Werke Band 21 - Seite 342




    :winken:
     
  4. John_Galt

    John_Galt Gold Member

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  5. ukroll96

    ukroll96 Guest

    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Kann nur sagen, die Wahrheit kann hart sein für manchen EU-Politiker.
     
  6. frankie292

    frankie292 Guest

    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Ja ja Herr Klaus, die moderne Thatcher Version. Haben zwar mit ihrer Deregulierungsideologie die Weltwirtschaft in den Dr€ck gefahren, glauben aber immer noch, andere belehren zu müssen.
    Nein Danke!
     
  7. Eike

    Eike von Repgow

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Grundsätzlich ist noch jedes Wort richtig.
     
  8. Quavine

    Quavine Board Ikone

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Steht Tschechien zusammen mit der Slowakei nicht das Wasser bis zum Hals weil sie Schulden haben bis zum Abwinken? ;)
     
  9. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Die EU ist selbst schuld:

    Anstatt erstmal die inneren Probleme zu lösen und den Bund zu festigen, hat man sich lieber in viel zu hoher Geschwindigkeit erweitert.
    Warum man Länder wie Tschechien, Polen, Rumänien und Bulgarien aufgenommen hat, die entweder gar nicht recht wollten oder dazu noch nicht bereit sind, kann man logisch nicht erklären.
    Die einzige Erklärung ist: man hat sonst nichts hinbekommen. Also hat man sich lieber erweitert.
    Dann hat man zwar ein paar Tage nett feiern können, aber unterm Strich ist nichts dabei rausgekommen. Jetzt hat man eben Länder wie CZ oder PL im Club, die eigentlich nur im Club sind, weil man sie einfach nicht draußen lassen wollte, obwohl sie gar nicht rein wollen. Kann nicht funktionieren.

    Das ist wie wenn du einen Nichtraucher in einen Raucherclub einlädst, nur weil sich dessen Name auf der Mitgliederliste gut macht...
     
  10. paul71

    paul71 Board Ikone

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    AW: Eklat im EU-"Parlament"

    Nein! Falls dir das entgangen ist, ist die Slowakei seit 1.1.09 Mitglied des Euro-Währungsraumes, die Auslandsverschuldungsrate ist sehr gering (eine von der z.B. good old Germany nur träumen kann) und die slowakischen Bonds haben als einzige des ehemaligen Comecon-Raumes ein A+ rating. Die tschechischen Bonds sind mit A (eine Stufen unter den slowakischen) bewertet.

    Im Unterschied zur Slowakei leidet Tschechien allerdings am massiven Verfall der Krone und unter der Flucht der Finanzinvestoren, die aber eher psychologisch begründet ist, ähnliches gilt für den polnischen Zloty (Polen wäre der nächste Anwärter für den Euro gewesen). Um Ungarn und den Forint ist es wesentlich schlechter gestellt, noch ein paar Stufen schlechter steht es um die Volkswirtschaften und Währungen von Rumänien, Bulgarien und den baltischen Staaten. Am schlimmsten sieht es mit dem Ruskie Rubel aus - der ist nur so viel Wert wie das Öl und das Gas nachgefragt wird.

    Zum Klaus: der gute Mann hat etwas klauneskes an sich - diese sonderbare Mischung zwischen populistischem Geschwafel, sinnlosem Opportunismus und eine Art Pragmatismus war schon immer sein Markenzeichen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Februar 2009

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