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Einige Verständnisfragen....

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von chill24, 21. November 2011.

  1. chill24

    chill24 Junior Member

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    Hi, ich lese nun seit Tagen im forum und habe noch einige Fragen vieleicht kann mir jemand die ein oder andere beantworten.

    -- Was ist das Analoge Einkabelsystem

    Gibt es da nähere Informationen zu bsp. wie es aufgebaut ist?

    -- Welche Arten von einkabelsystemen im Digitalen Bereich gibt es?

    Kann ich das mischen? Also aush einer 5/8 Matrix kommen 8 kabel raus, brächte noch ein 9 tes für twinreceiver, kann ich da was zwischenschalten?

    -- Woran erkenne ich ob vorhandene 2Loch BK Dosen Sat tauglich bzw. Digital tauglich sind?

    -- Was ist der ard lowbandtransponder?

    In einem Anderem Forum habe ich folgendes gelesen:
    Das verstehe ich nicht, wie kann man denn die Receiverspannung abschalten, diese wird doch benötigt um zwischen H/V hin und her zu schalten. Wenn ich also das DC-Trennglied da zwischenlschalte, kommt am lnc nichts mehr an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. November 2011
  2. raceroad

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    AW: Einige Verständnisfragen....

    Eigentlich eine etwas überflüssige Fragestellung, da diese Systeme (halbwegs) sinnvoll nur bei Analogempfang eingesetzt werden können und die analoge Ausstrahlung über Sat bekanntermaßen eingestellt werden wird. Bei diesen Systemen hat man die bei "konventionellen" Anlagen nötige Umschaltung zwischen horizontaler und vertikaler Polarisation, die für jeden Receiver ein eigenes Kabel erfordert, durch einen Frequenzversatz zwischen den beiden Polarisationsrichtungen überflüssig gemacht. Durch den Frequenzversatz kann man die Signale beider Polarisationsrichtungen zeitgleich auf ein Kabel aufschalten. Mit der Inbetriebnahme von Astra 1D konnten nicht mehr alle Analogsender mit diesen Anlagen empfangen werden.
    Ungesteuerte Anlagen, die ganz grob mit den "analogen" EKLs vergleichbar sind (da sie ebenfalls teils mit Frequenzversatz arbeiten). An ungesteuerten EKLs funktioniert zwar jeder Receiver, sie sind wegen eines beschränkten Senderangebots aber nicht mehr zeitgemäß! Keine Senderbeschränkung gibt es an Anlagen nach EN 50494 (oft u.a. als "Unicable" bezeichnet), an denen nur kompatible Endgeräte funktionieren.
    Man kann mischen. Wenn schon alle 8 Ausgänge belegt sind: Zwischen LNB und Multischalter Unicable-Matrix ergänzen (Prinzip: > BDA SUM 514K Seite 9).
    Nicht an der Optik, sondern nur an den technischen Daten (Typbezeichnung Doseneinsatz ausfindig machen). Für BK genutzte Durchgangsdosen sind fast nie für gesteuerte Satanlagen geeignet, Stichdosen dagegen können teils verwendet werden.

    Edit / Zusatzfrage "Einkabel-Zweilochdosen": An "analogen" und nicht mehr zeitgemäßen "digitalen" Einkabelanlagen üben die Receiver keine Steuerungsfunktion aus. Daher kann man die Receiverspannung ausschalten und muss das sogar dann machen, wenn für diese Anlagen nur bedingt geignete Antennendosen installiert wuden.

    Die meisten Digitalsender finden sich im Highband, die deutschen überwiegend auf high-horizontal. Ungesteuerte Einkabelanlagen (zumindest die nach dem Transponderwechsel von Pro7 weg von 12480 MHz vertikal) übertragen die komplette Ebene high-horizontal unverändert, dazu u.a. oft den Transponder mit den ARD-Spartenkanälen aus dem Lowband (10744 MHz) mit Frequenzversatz, da diese Sender sonst fehlen würden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. November 2011

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