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eigenbauantenne für DVB-T

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von dogfischhund, 27. Juli 2007.

  1. dogfischhund

    dogfischhund Senior Member

    Registriert seit:
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    Vivanco 300D Antenne
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    Hi!
    Gibt es gute eigenbauantennen für DVB-T?
    Hab schon gelesen das einige welche selber gebaut haben, finde aber nirgends was dazu. Gibt es irgendwo Bauanleitungen?

    Howie
     
  2. simpelsat

    simpelsat Board Ikone

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    10x Zehnder DX1500s (2x Kathrein ADR) und Spaun 9982
    33er DigiDish für 19e (bisher nur bei Gewitter im Mai 2007 ausgefallen)
    70er Triax-78 auf SG-2100A für 53e-34.5w (Standard 28e)
    (72e-58w - möglich bei Dachinstallation)

    DVB-T
    168 DX-Speicherungen bzw. 27 Programme mit Zimmerantenne:
    ct-Dipole und Hirschmann Zifa 15 / 16 und mobile 84cm-Richtantenne
    für DK DVB-T1778-7" und Skymaster DT 50 sowie LCD
    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Hier.

    Von einem normalen Antennenkabel den nicht ans Gerät passenden Stecker abschneiden und etwa 10 (bis 14) cm des Mantels entfernen, das Geflecht ähnlich einer Bananenschale stückweise nach hinten umstülpen - fertig. Mit senkrechter Ausrichtung (je nach Versorgungsgebiet) gibt es besten Empfang - auch aus dem Autodach.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2007
  3. RaHo

    RaHo Junior Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Oder hier

    @ Schlosser: Danke auch von mir für die Anleitung, werd das demnächst mal ausprobieren. Zumindest die Heidelberger Sender sollten sich damit in unserem Garten empfangen lassen.
     
  4. Schlosser

    Schlosser Gold Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Die kleine Antenne ist wirklich gut und empfehlenswert. Ich habe im "DVB-T in Mitteldeutschland"-Thread ein paar Seiten nach der Bauanleitung auch noch 2 Fotos eingestellt, auf denen man den Aufbau erkennen kann und ein TV-Screenshot, wo man sehen kann, welche guten Signalqualitätswerte sich mit dieser Antenne erzielen lassen, wobei an derselben Empfangsstelle mit einer Stabantenne absolut 0 Qualität angezeigt wird.
     
  5. dogfischhund

    dogfischhund Senior Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Fragen Fragen:
    Wie berechne ich die Lambda? In dem Beispiel wäre die Rechnung 300/502 = 0,5976 =0,1494
    Aber bitte woher kommen die 300? soll ja m/s sein. Ist das überall gleich? Und was ist mit den VHF Programmen?
     
  6. Bender_21

    Bender_21 Silber Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit halt schon um die 10er potenzen gekürzt und die ist überall quasi gleich :D
     
  7. dogfischhund

    dogfischhund Senior Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    @ Schlosser:

    Da wir nun hier im Raum LE Kanal 9, 22, 24 und 35 bekommen, hätte ich die kurze frage ob man dann nicht die länge der "Quad-Schleife"
    einfach so wählt das man gut in der Mitte liegt?
    Bei kanal 22 wäre es ja 0,622m, bei Kanal 35 0,512m. Der mittelwert wäre dann ca. 0,562m.
    Ob das was bringt (zum Empfang von allen Sendern)?
    Sonst müsste man ja für jeden Kanal eine eigene Antenne haben und immer umstecken wenn man umschaltet?
    Und wie ist das mit der Speisespannung? Ausschalten oder anlassen?
    Was ich noch nicht recht verstehe ist der anschluß des Antenndrahtes und des Antennenkabels an der Lüsterklemme.

    Howard
     
  8. Cake

    Cake Senior Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    kann man dan nicht zwei Quadschleifen voreinandersetzen (parallel- oder Reihenschaltung?)
     
  9. StefanG

    StefanG Wasserfall

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Wir haben aber die Erfahrung gemacht, das sich die 15,- Euro für eine käufliche u. professionelle Antenne wirklich lohnen.

    Z.B. wenn Störsender wie 'Autos' weggedrückt werden sollen.

    Z.B. diese hässlichen Nudelsieb Dinger...

    Da kommt die Selbstbau Antenne nicht mehr ganz mit.

    Ansonsten zum rumprobieren sind diese Selbstbaudinger schon sehr sehr gut.
     
  10. Schlosser

    Schlosser Gold Member

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    AW: eigenbauantenne für DVB-T

    Es ist immer die Frage, auf welche Selbstbauantenne sich die Kritik bezieht. Wenn damit der c't Dipol gemeint ist, dann gibt es sicher Antennen, die diesem überlegen sind. Die von mir gepostete Bauanleitung hat dennoch zwei Vorteile: Man kann durch Berechnung der Seitenlänge des Quads und des Abstandes zur Reflektorwand eine Abstimmung auf jeden beliebigen Kanal vornehmen. Das ist bei käuflichen Zimmerantennen nicht möglich. Gerade um Störquellen auszublenden, ist eine Antenne mit Reflektor optimal, da diese eine Vorzugsempfangsrichtung hat. Das ist bei den meisten Industrieantennen nicht gegeben (Ausnahme: Nudelsieb) und ist damit ein weiterer Vorteil dieser Antenne. Beim Nudelsieb ist aber der Reflektor meist kleiner und es werden auch Kompromisse bei der Dimensionierung bezüglich der Größe gemacht, um die Antenne noch "wohnzimmertauglich" zu machen, was auf Kosten des Gewinns geht. Schaut euch doch einfach meine Vergleiche zum Empfang des K27 an (habe auch ein Bild im Mitteldeutschland-Thread angefügt). Die Empfangswerte sprechen doch für sich. Mit der käuflichen Stabantenne ist die Qualität = 0, der Pegel nur ganz schwach, der Empfang ist nicht möglich. Mit der Selbstbauantenne ist die Qualität bei 95 und der Empfang absolut stabil. Das spricht doch für sich?!

    Das ist m.E. nicht zutreffend.

    Das ist machbar, allerdings wird der Aufbau damit komplizierter und das war nicht meine Absicht. Ich wollte eine einfach aufzubauende Antenne, nur wenig komplizierter als ein c't Dipol, aber mit besseren Empfangswerten.

    Würde ich nicht machen, weil man dann das Empfangsoptimum bei Kanälen hat, wo gar nichts gesendet wird. Die Frequenzen liegen zu weit auseinander. Besser ist es, den schwächsten UHF Kanal zu nehmen und für VHF eine gesonderte Antenne, bzw. in der Nähe zum Sender kann man auch VHF über die Antenne noch gut empfangen.

    Bei mir ging es konkret um den Empfang von K35 aus Halle. Die Leipziger Kanäle kommen alle mit dem einfachen Antennenstab sehr gut, der K35 aber gar nicht. Ich habe also die kleine Selbstbauantenne auf K35 optimiert, damit ist stabiler Empfang vom K35 möglich, die Leipziger Programme kommen nach wie vor mit Bestwerten, auch VHF.

    M. E. nicht. Siehe oben.

    Die Antenne ist sehr breitbandig. Das liegt an der Ganzwellenschleife, die von Haus aus eine größere Bandbreite als ein Lambda/4-Dipol hat. Man kann das praktisch schon daran erkennen, dass ich den K27 ebenso mit Bestwerten empfangen kann, obwohl die Antenne auf K35 optimiert wurde und mit der Stabantenne absolut kein Empfang möglich ist.

    Auf jeden Fall ausschalten. Die Spannung wird sonst kurzgeschlossen.

    Die Quad-Schleife ist an einer Ecke offen. Da hat man also zwei Enden, die steckt man in die Lüsterklemme, das Koaxkabel kommt an die andere Seite der Lüsterklemme. Es ist egal, wo die Seele und wo die Abschirmung angeklemmt wird.
     

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