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DVBT2 Anlage in Mehrfamilienhaus

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von Evelknevel, 17. Februar 2017.

  1. Rod Cor

    Rod Cor Gold Member

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    Würde sagen, @mass ist ein autistischer Spammer.

    Wenn ihr alle zur Miete wohnt, muss das hier nicht so sein, oder hat der TE das geschrieben? ;)
     
  2. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Der Punkt ist, dass bei DVB-T2 pro angeschlossene Wohneinheit das Freenet-Abzocke-Entgelt von 70 € im Jahr fällig wird. Das sind bei 16 Wohneinheiten schon mal 1100 € im Jahr. Jedes Jahr. :mad:

    Der Vorschlag, eine DVB-T Gemeinschaftsantenne zu bauen, gehört deshalb in die Kategorie "Grober Unfug". :p

    Moderne Einkabel-Lösungen sind entweder Jess / Unicable oder die Sat ZF auf ZF Umsetzungen. Die Mini-Kopfstation von Schwaiger liegt aktuell bei 150 €.

    Wenn man sich untereinander verträgt, sind auch drahtlose Sat-IP Anlagen sehr interessant.

    Jeder Mieter kann in einem nicht-verkabelten Dorf die Zustimmung des Vermieters zur Genehmigung einer Sat-Antenne einklagen. Das ist easy. Der Haken ist, dass der Vermieter die Antenne nur zu genehmigen, aber nicht zu bezahlen braucht.

    Wer Sky oder ein anderes Pay-TV haben will, muss - sofern Satelliten-Empfang gewünscht ist - ggf. tief in die Tasche greifen.

    Viele Jess-fähige Multischalter haben einen oder mehrere Legacy-Ausgänge an. Da schließt man dann diejenigen Kunden an, die zum Beispiel Sky haben wollen.
     

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