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DVB-T2 über Sat-Kabel im Haus verteilen

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von online-guru, 14. Dezember 2017.

  1. online-guru

    online-guru Neuling

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    Hallo zusammen,
    ich benötige etwas Unterstützung bei der Einrichtung meines DVB-T Fernseherlebnisses im Haus. Ich habe Sat-Kabel in den wänden liegen und möchte nun das ganze Haus mit einer zentralen externen DVB-T Antenne versorgen. Bin aber das die ganzen Stichdosen, Widerstände, Durchgangsdosen nicht ganz im Bilde :-o
    Zudem soll das Internetsignal mit über das Sat-Kabel in den 1.Stock was ganz gut funktioniert, allerdings kommt kein ordentliches Signal oben an. Was würdet Ihr mir empfehlen an der Konfiguration zu optimieren bzw. welche Dosen benötige ich und Widenstände? Die Dosen selbst haben ja auch unterschiedliche db Angaben? Anbei ein kleines Schaubild:
     
  2. elo22

    elo22 Silber Member

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    Nee so geht das nicht. An die Antenne kommt ein Verstärker und von da wird verteilt. Und das Internet würde ich nicht darüber »vermurksen« sondern über CATx Leitung in die Räume bringen. Erdung und Potenzialausgleich nicht vergessen.

    Lutz
     
  3. online-guru

    online-guru Neuling

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    Ich muss leider die Leitungen nutzen die quer durch's Haus velegt sind. Einfach CATx verlegen ist nicht möglich. Der Verteiler von wo die SAT Kabel in die einzelnen Räume gehen ist nicht da wo die Antenne hängt. An dem Eingang der Antenne hängt ja bereits TV1 und ich muss das Signal durch gesamte Haus schleifen bis TV2.....
     
  4. raceroad

    raceroad Talk-König

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    Kombinierbar mit DVB-T ist LAN über Antennenkabel nur, wenn es sich tatsächlich um Coax-LAN handelt und damit Inhouse Hin- und Rücksignal in dem Frequenzbereich liegen, der für das Internet eines Kabel-TV-Anschlusses nur für den Rückweg verwendet wird. In diesem Fall würde ich Coax-LAN / DVB-T mit dafür geeigneten selektiven Antennendosen zusammenführen / trennen:

    [​IMG]
     
    Discone gefällt das.
  5. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Board Ikone

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    Geht vielleicht Dlan im Haus oder WLAN??? Wäre die kostengünstigere Alternative zu Coax-LAN!!!
     
  6. Discone

    Discone Institution

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    Teurer ist Coax-LAN nicht: CX CHD200-W2H - HomeNet Coax HD200 CableLAN Kit

    Welche Antennendosen wären denn für die Kombination mit einer Unicable-Verteilung geeignet
    (incl. DVB-T)? Coax-LAN dann über den sonst benutzten Kabel-TV Internet-Ausgang
    an der Breitband-Kombi-Antennendose?
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2017
  7. online-guru

    online-guru Neuling

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    Ich hab die Corinex 200MBit COAX Adapter ja im Einsatz und bin da ganz zufrieden mit, das Setup war etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn's einmal läuft. Die Von @raceroad vorgeschlagenen Dosen "EXI 30" und "ESD 08" sehen von der Spezifikation ganz gut aus. Wenn ich das richtig sehe könnte ich dann auf die Y-Einspeis-Verteiler verzichten mit den Dosen.
     
  8. raceroad

    raceroad Talk-König

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    Im Prinzip auch die EXI 30. Die haben eine ungewöhnliche Aufteilung mit an der F-Buchse einmal bis 68 MHz für das Coax-LAN und dann wieder ab 950 MHz (inkl. DC) für Sat. Aus dem Programm von KATHREIN käme da ein Coax-LAN-Modem dran, welches seinerseits einen Sat-Anschluss bereitstellt. Die Motivation dazu, Coax-LAN und Sat auf einem Port zu packen resultiert vmtl. auch daraus, dass in der Anschlussvariante mit Durchschleifen von Sat über das LAN-Modem die Sat-Speisespannung auch zur Stromversorgung des LAN-Modems herangezogen werden kann und so nicht in jedem Fall noch ein Netzteil ans LAN-Modem muss. Wenn man nicht das Modem von KATHREIN verwendet, könnte man der F-Buchse einer EXI 30 noch eine Sat-Terrestrik-Weiche vor (= Einspeisung) bzw. nachschalten.


    Durch die Filterschaltung in diesen Dosen hätte man pro Dose sowohl für Coax-LAN wie auch für DVB-T nur rund 1 db Dämpfung, während ein Verteiler an die 4 db dämpft. Außerdem "bläst" man das LAN-Signal nicht so stark Richtung Antenne, wobei dies mit einer aktiven Antenne unkritisch ist, und hält außerdem DVB-T vom Modem fern.

    Die Verstärkung der BZD 40 müsste für die nur zwei eingezeichneten TVs ausreichen. Den einen auch noch in meinem Vorschlag verbleibenden Verteiler könnte man noch durch einen 6 db Abzweiger ersetzen (Tap an TV1, Stamm über die Dosen an TV2), um die unterschiedliche hohe Dämpfung zu den Endgeräten auszugleichen.
     
  9. Discone

    Discone Institution

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    Ich will bei einem Bekannten diesen LNB montieren: UK119
    Auch der terr. Empfang von DAB+, UKW und DVB-T2 ist mit Dachantenne ist vorgesehen,
    und einem geeignetem Verstärker vor der Einspeisung in den LNB.
    In der Küche (UP-Rohr vorhanden) soll nur ein DVB-S2 und DVB-T2 Combo Receiver genutzt werden,
    im Wohnzimmer eventuell ein Receiver mit FBC-Tuner für Sat-TV und DVB-T2 Twin-Tuner.
    Ab der Verzweigung zur Küche soll zum Wohnzimmer keine weitere Leitung verlegt werden,
    die Koaxialleitung befindet sich im Wohnzimmer direkt unter Putz (nicht normkonform).
    Da moderne LINUX-Receiver heute vernetzt betrieben werden und auch noch IPTV
    genutzt wird, könnte zum Wohnzimmer das Corinex-System eingesetzt werden oder unkompliziert
    ein dLAN mit WiFi Kombi-SET. Welche Breitbanddose wird dann für Corinex im Wohnzimmer
    empfohlen, mit Ausgang für eine TV-Erweiterung durch die Wand (Versorgung vom Büro-Raum).
    Einführung der LNB-Koaxialleitung in die Wohnung, bis zur FritzBox 7490. Dort könnte dann das Corinex-System montiert werden. => Einspeiseweiche => TV- Abzweig zur Küche (kurze Distanz zum Router, deswegen WLAN ausreichend). Im Wohnzimmer sollen alle Empfangsfrequenzen nutzbar sein,
    neben Sat-TV auch DAB+, UKW und DVB-T2 (kein freenet Pay-TV).
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2017
  10. raceroad

    raceroad Talk-König

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    Insbesondere wenn das so zu verstehen ist, dass die Versorgung des Büros über einen Geräteauslass der Dose erfolgen soll (… nicht über den Stammausgang einer Durchgangsdose), ginge das mit wörtlich einer Dose gar nicht. Es wären einfach zu wenig Auslässe vorhanden, wobei noch unklar ist, welche Empfangswege im Büro möglich sein sollen. Ich würde zwei Dosen installieren, was man, wenn die vorhandene Dose keine im Kombirahmen ist und es optisch nicht stört, mit noch relativ geringem Aufwand machen könnte, indem man einen doppelten Aufputzrahmen über eine UP-Gerätedose montiert. Für eine solche Lösung:
    • Als erste Dose im WZ würde ich eine GDA 313 F nehmen: F-Buchse (13 db) für Sat, Belling-Lee-Buchse (5 … 118 MHz, 17 db) für Coax-LAN.
    • Der GDA 313 F nachgeschaltet wird eine Televes UD 2410 ST (mit DC-getrenntem Dosen-Abschlusswiderstand am Stamm). Diese Dose hat keine Filter, so dass man für die Weiterleitung ins Büro das komplette Signal an einem Auslass abgreifen kann. Dabei hat – heutzutage eher die Ausnahme – der Buchsenausgang den für Sat-nötigen DC-Durchgang, so dass man diesen für die Weiterleitung ins Büro nehme sollte.
    • Verwendbar wären dann noch beide Belling-Lee Stiftausgänge mit UKW / DAB+ / DVB-T (An der UD 2410 ST Pelel höher, außerdem auch noch Sat-ZF anliegend, was aber ohne DC-Durchgang nichts bringt.). Man könnte also auch einen AV-Receiver mit einem gemeinsamen Eingang für UKW und DAB+ versorgen, was mit den sonstigen 3-Loch-Dosen meist nicht geht.
    • Auch um Terrestrik nicht unnötig hoch verstärken zu müssen, würde ich zwischen Küche und Wohnzimmer/Büro mit einem UNiTap aufteilen: Stamm an die GDA 313 F, Abzweig an eine Axing SSD 5-07 in der Küche.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Dezember 2017
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