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DVB-T Signaldämpfung

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von ralef, 18. April 2004.

  1. ralef

    ralef Neuling

    Registriert seit:
    18. April 2004
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Leverkusen
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    Hallo,

    ich wohne in Leverkusen und habe momentan Kabelfernsehen in meinem Einfamilienhaus.
    Ich beabsichtige auf DVB-T umzustellen.
    Gestern habe ich probeweise DVB-T mit einem Technisat Receiver und einer Zimmerantenne ausprobiert.
    Der Empfang und die Bildqualität war mäßig bis gut (Signalstärke 30-58 dB oder % ?) der Balken des Receivers zeigte einen orangen bis grünen Bereich an.
    Danach habe ich das DVB-T Signal der Antenne über eine BK-Antennendose in meine Hausverteilung eingesepeißt(ca.50 m Antenenkabel). Danach war zwar immer noch ein gutes Bild zu erkennen, aber die Signalstärke fiel auf ca 10 db oder % ab.
    Jetzt zu meinen Fragen:
    -Brauche ich spezielle Antennenbuchsen und oder Kabel ?
    - Liegt die Dämpfung im normalen Bereich?
    - Liegt die Signalstärke im zukünftigen normal Betrieb höher?
    - Braucht man in diesem Fall einen Signalverstärker?
    - Dämpfen die Antennenbuchsen zu stark?

    Gruß
    Ralf
     
  2. Wocker

    Wocker Senior Member

    Registriert seit:
    23. Dezember 2002
    Beiträge:
    467
    Ort:
    Berlin
    Wenn Du die Zimmerantenne in die Hausverteilung einspeist, dürfte
    der Pegelabfall normal sein.
    Du benötigst im Vergleich zur BK-Installation keine anderen Buchsen oder Leitungen.
    Sorge für ein gutes Eingangssignal, bei Verteilung auf mehrere Abnehmer sollte
    dann noch ein BK-Hausverstärker (bzw. normaler VHF/UHF-Antennenverstärker) nützlich sein.

    Ich habe hier (nördl. Stadtgrenze Berlin) die gleiche Umstellung vorgenommen, die Du vorhast.
    Erste Tests noch vor dem Regelbetrieb waren bereits mit einer Verstärker- Zimmerantenne erfolgreich.

    Zwecks stabilem Eingangssingnal für die Hausverteilung habe ich nun eine kleine VHF/UHF-Kombiantenne unter Dach.
    Die speist über einen BK-Hausverteilerverstärker (der war hier schon für Kabel-TV wegen Verteilung notwendig) 4 Abnahmestellen mit guter Signalstärke.
     
  3. tim.baum

    tim.baum Guest

    Laut einem Leserbrief in der DF ist es nicht vorschrfiftsmäßig winken , wenn nach einer terestrischen Antenne als erster Verstärker ein BK-Verstärker kommt. Ob das jetzt wirklich ein Problem ist oder nur so ein Bürokratenschrott aus Deutschland, weiß ich jetzt aber auch nicht sch&uuml

    Gruß
    Tim
     
  4. Wocker

    Wocker Senior Member

    Registriert seit:
    23. Dezember 2002
    Beiträge:
    467
    Ort:
    Berlin
    ..kommt er auch nicht, denn die Antenne hat zur Überbrückung der Leitungsdämpfung
    der knapp 20m zum BK-Verstärker einen internen....

    ...damit ist das kein Prob für mich.... ha!
     
  5. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

    Registriert seit:
    10. März 2003
    Beiträge:
    2.375
    Wieso eigentlich ist es verboten, BK-Verstärker direkt an Dachantennen zu beteiben?

    Steht auf unserer alten arbeitslosen WiSi-Möhre auch drauf: "Nicht zulässig in Empfangsstellen".
     
  6. horo

    horo Junior Member

    Registriert seit:
    20. Januar 2004
    Beiträge:
    45
    Ort:
    Berlin
    Vielleicht, weil im Falle der Rückkopplung vom Ausgang auf den Eingang der Verstärker zum Oszillator wird und dann auch gleich passenderweise eine Antenne vorfindet, die den Müll abstrahlt? Ich könnte mir diese Begründung vorstellen.
    (Alte HF-Weisheit: Oszillatoren schwingen nie, Verstärker immer läc )

    Ciao Martin
     

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