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DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von Matthias K., 29. November 2004.

  1. Matthias K.

    Matthias K. Gold Member

    Registriert seit:
    10. September 2003
    Beiträge:
    1.441
    Ort:
    Velbert
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    Ich habe eine LogPer-Richtantenne FTE LOG3235F vertikal nach Langenberg gerichtet auf dem Dach.
    Von der Mastspitze aus gesehen, sieht man auch die Mastspitze vom großen Sender Langenberg.

    So müsste man annehmen, dass alle Programme gleich stark ankommen.
    Das tun sie aber nicht. Also kann es nur an der höheren Dämpfung liegen, die parallel mit der Frequenz ansteigt.
    Wäre mein Empfang grenzwertig, würde also ein Verstärker mit Schräglagenkompensation Abhilfe schaffen.
    Da mein Empfang aber sehr viel besser als nötig ist, wäre es Quatsch.

    Wie ist das bei euch so (am besten sollten sich auch/nur Leute melden, die eine Richtantenne auf dem Dach betreiben, damit man andere Effekte ausschließen kann) ?

    Die LogPer-Antenne (ich habe auch andere Antennen, teilw. mit Verstärker im Einsatz, aber diese sind gerade mal abgeklemmt) ist über ein ca. 15 Meter langes Antennenkabel mit dem Technisat DigiPal2 verbunden.
    Es befindet sich kein Verstärker zwischen der passiven LogPer-Antenne und meinem Reciever !


    Augenblicklich sieht es so aus :

    ARD-MUX 818 MHz
    Signalstärke : 56%
    Signalqualität : 100%

    ZDF-MUX 586 MHz
    Signalstärke : 64%
    Signalqualität : 100%

    RTL-MUX 538 MHz
    Signalstärke : 65%
    Signalqualität : 100%

    PRO7SAT1-MUX 746 MHz
    Signalstärke : 61%
    Signalqualität : 100%

    PRIVAT3-MUX 834 MHz
    Signalstärke : 56%
    Signalqualität : 100%


    Nach Frequenz sortiert (f - ss) :
    834 MHz - 56 %
    818 MHz - 56 %
    746 MHz - 61 %
    586 MHz - 64 %
    538 MHz - 65 %

    Wenn man sich vor Augen führt, dass die Hauppauge DEC2000T, wie auch viele NoName-Reciever, bei Programmen, die beim Technisat DigiPal2 mit "54%" angezeigt werden, schon bereits "100% Signalpegel" anzeigen, wird einen erst klar, wie gut der Empfang bei mir ist.
     
  2. Asket_

    Asket_ Silber Member

    Registriert seit:
    11. Juni 2004
    Beiträge:
    509
    Ort:
    Berlin
    AW: DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

    Ja, wo ist das Problem ?

    Du hast überall 100% Quali, die Signalstärke liegt genauso, wie man es durch die Antenne und Kabeldämpfung erwartet, gleiche Sendeleistung vorausgesetzt.
    Letzteres ist bei uns in Berlin ein Faktor, welcher Vergleiche schwierig macht.
    Wir haben Kanäle mit 10kW und welche mit 120 kW . Der Unterschied an der Antenne ist allerdings nicht so wie man es vermuten sollte. Er bewegt sich in der Signalstärke zwischen 5 und 10 %, wobei die Anzeige von Box zu Box unterschiedlich ist. Und das ist ein weiterer Punkt, welcher einen objektiven Vergleich in diesem Forum wohl unmöglich macht.
    Hier helfen nur standardisierte Tests.

    Cheers
     
  3. tevaudodal

    tevaudodal Junior Member

    Registriert seit:
    18. Mai 2004
    Beiträge:
    51
    Ort:
    wuppertal
    AW: DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

    gleicher effekt, je höher die frequenz desto schlechter der empfang. benutze aktiv uhf antenne, die nach köln zeigt. bei mir noch extremer effekt, da signal in hausanlage eingespeist.

    klaus
     
  4. Matthias K.

    Matthias K. Gold Member

    Registriert seit:
    10. September 2003
    Beiträge:
    1.441
    Ort:
    Velbert
    AW: DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

    Einleuchtend, die meisten frequenzabhängigen Dämpfungen dürften bei mir im Kabel stattfinden, da ich ja quasi Sichtkontakt zum Sender habe und meine Antenne bei K66 den gleichen Gewinn hat, wie bei K21.

    Alles, was zur Anlage gehört, dämpft mit - höhere Frequenzen umso mehr.
    Letztlich sind die Unterschiede bei mir aber ja auch nicht so stark.

    Ein Problem gibt es, richtig erkannt, bei mir nicht.
    In Berlin muss ein solcher Vergleich natürlich fehlschlagen,
    bei den Leistungsunterschieden.

    In NRW-Düss/Ruhr sind alle Kanäle gleich stark (NRW1 ARD Köln/Bonn bildet hier die Ausnahme) und alle vertikal polarisiert.
    Das macht ein Vergleich hier recht einfach.
     
  5. pigga

    pigga Senior Member

    Registriert seit:
    16. November 2004
    Beiträge:
    247
    AW: DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

    Nunja, eine Antenne in ihrer Abstimmung bildet ja immer nen Kompromiss. D.h. sie kan nicht auf allen Frewqenzen gleich gut empfangen.
    Ich wohne im Randgebiet und habe einen ähnlichen Effekt. Wobei der oberste Kanal zeitweise nicht zu gucken ist wegen rapider Empfangseinbrüche. Alle anderen (Einschließlich ARD Mux) laufen stabil. Naja, das mit den hohen Freuquenzen ist halt kagge. Wobei... ich habe einen entsprechenden Verstärker installiert und verschiedene Antennen getestet. Derzeit hab ich ne Hirschmann-UHF-Antenne (ca 10 Jahre alt) montiert. Dennoch ist Kanal 66 mau. Ich vermute, dass dort die Dämpfung durch die hohen Frequenzen bei der Übertragung deutlich stärker ist als bei den unteren Kanälen.
    Das siehste ja auch im Verglei der D-Netze zu Eplus&Co ganz gut: Dadurch, dass das E-Netz mit doppelter Frequenz arbeitet ist die Reichweite merklich geringer als im 900er D-Netz.
    Pigga
     
  6. Birger*

    Birger* Senior Member

    Registriert seit:
    27. Mai 2004
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Berlin
    AW: DVB-T Langenberg, wer ist der schwächste ?

    Bei mir hab ich in alle Richtungen Werte um die 88% außer Münster 75% und Florianturm in DO 100% .
     

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