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Durchschnitts-Deutsche haben deutlich weniger Vermögen als andere Europäer!

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von Martyn, 24. Dezember 2016.

  1. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Gibt aktuell einen sehr intressanten Artikel bei der Süddeutschen Zeitung zu einer neuen EZB-Studie:

    [​IMG]

    >> Studie der EZB – Die meisten Deutschen besitzen weniger als andere Europäer

    Demnach ist das mittlere Vermögen der Deutschen, und somit des Durchschnitts-Deutschen deutlich geringer als das Vermögen der Normalbevölkerung in anderen Ländern. Selbst in Staaten die aktuell von der Finanzkriese gebeutelt sind haben die Menschen oftmals deutlich mehr Vermögen als der Durchschnitts-Deutsche.
     
  2. elstrieglo

    elstrieglo Silber Member

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    Tja bei Recordsteuereinnahmen und im Gegensatz dazu immer mehr Billiglöhnern, Aufstockern, Wohngeldbeziehern und Pfandflaschen sammelnde Rentner weiß man offensichtlich gar nicht mehr wohin mit seiner Kohle.
    Wir leben nich in einem wohlhabenden Land, sondern in einem Land mit Wohlhabenden, ein kleiner aber feiner Unterschied :cautious:
     
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  3. Xa89

    Xa89 Gold Member

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    Die Gründe stehen aber deutlich im Artikel und sind andere.
    Geringer Verdienst ist nur ein Grund.
     
  4. Steff79

    Steff79 Senior Member

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    von den aufgeführten gründen dürfte der niedrige immobilienbesitz der deutschen eine wichtige rolle spielen keine ahnung warum sich deutsche so wenig ein eigentum kaufen im vergleich mit unseren nachbarn.
     
  5. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Kar ist der geringe Anteil an Wohneigentum der Hauptgrund. Der Grund dafür dürften aber vorallem wiederum die niedrigen Einkommen in Relation zu den hohen Mieten und Mobilitätskosten sein.

    Denn wenn das Einkommen gerade so für den Lebensunterhalt reicht, aber man nichts gross zurücklegen kann, wird es aben mit dem Immobilienerwerb schwierig.

    Denke die meisten Menschen in Deutschland möchten eigentlich Immobilien, nur klappt es aufgrund des zu geringen Einkommens eben meist nicht.
     
    +los gefällt das.
  6. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    Nicht vergessen darf man, dass wegen des letzten Krieges viele gerade so mit ihrem Leben und eventuell mit einem Koffer aus den Ostgebieten geflohen sind, da gab es dann auch einfach nichts mehr zu vererben.
     
  7. Eike

    Eike von Repgow

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    Warum sollte man sparen? Gibt ja faktisch keine Zinsen.
     
  8. krissy

    krissy Talk-König

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    Als ob Zinserträge das Wichtigste wären ... sie sind quasi ein positiver Nebeneffekt, aber nicht das Entscheidende. Man kann jedem nur empfehlen, sich sowohl Immobilien-Eigentum anzuschaffen als auch monetäre Rücklagen zu bilden. Ganz schlecht für den, wer beides - aus welchen Gründen auch immer - nicht auf die Reihe bekommt. Allerspätestens im Rentenalter wird es dann normalerweise Probleme geben. Oft genug schon vorher.
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Zinserträge sind schon sehr wichtig, einerseits für die Motivation, andererseits helfen sie aber auch Sparziele in einem vernünftigen Zeitrahmen zu erreichen. So 1,5% Realzins, also je nach Inlationsrate so 3% bis 4,3% Nominalzins, bräuchte man dafür aber schon.

    Wenn man von vorn herein weis das wegen den Niedrigzinsen eh nichts zusammenkommt lohnt es sich erst garnicht.

    Und bei den Wertpapieren machen zur Zeit die hohen Gebühren ein Investment für Kleinanleger unattraktiv, was aber auch wieder mit den Niedrigzinsen zu tun hat.
     
  10. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Also ich halte diese Studie für sehr fragwürdig. Der deutsche Michel hortet nach 2.Weltkriegen und Hungerjahren wie die Weltmeister und hat immer was ordentlich auf dem Konto.

    Und was die Immobilien angeht, so ist zumindest in großen deutschen Städten so, dass "Miete" sich etabliert hat und die allermeisten Wohnungen im Besitz einiger weniger sind.
     

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