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Diseqc Frage?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von Gabor, 15. April 2003.

  1. Gabor

    Gabor Junior Member

    Registriert seit:
    21. Juli 2002
    Beiträge:
    70
    Ort:
    Berlin
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    Hi,

    was bedeutet Toneburst beim 2.0 Diseqc eigentlich?

    Worauf muß ich beim Kauf achten?

    Danke Euch
     
  2. Crack

    Crack Gold Member

    Registriert seit:
    23. Januar 2003
    Beiträge:
    1.780
    Ort:
    Bln-tegel
    " Mini-DiSEqC ", auch Toneburst genannt, ist ein zusätzliches Schaltkriterium, welches Receiver liefern können. In diesem Signal sind keine digitalen Befehle enthalten, es kann aber dennoch von den meisten Schaltern zur Positionsumschaltung ausgewertet werden.

    DiSEqC 1.0 steuert bis zu vier LNBs mit den Befehlen Position A/B und Option A/B.

    DiSEqC 1.2 ermöglicht zusätzlich die Steuerung von Dreh-Anlagen per DiSEqC-Befehlen, also über nur eine Koaxleitung

    DiSEqC 2.0 ermöglicht die bidirektionale Kommunikation der Komponenten, z.B. können DiSEqC 2.0-Multischalter die Ausführung einer Umschaltung bestätigen. Dies ermöglicht sogar - entsprechende Receiver-Software vorausgesetzt - eine automatische Einstellung des Satellitenreceivers bei der Installation.

    Welche DiSEqC™ Version braucht man?

    Wenn man zwei Satellitenpositionen empfangen will, muß der Receiver mindenstens eine DiSEqC-Positionsschaltung haben, evtl. genügt auch ein Toneburst.

    Für drei oder vier Satellitenpositionen braucht man DiSEqC 1.0 oder höher. Zusätzlich zum Positionsbefehl wird dann der Optionsbefehl verwendet (siehe auch : 4 Satelliten für 4 Teilnehmer ).

    Eine Drehanlage funktioniert nur mit DiSEqC 1.2.

    Nahezu alle Schalter sind mit DiSEqC 2.0 ausgestattet, werten aber auch kleinere DiSEqC-Versionen aus. Wichtig ist daher immer, was der Receiver kann.

    Viele DiSEqC™-Multischalter sind abwärtskompatibel, d.h. der Empfang der unteren Frequenzbereiche von Astra und Eutelsat ist auch mit Receivern gewährleistet, die nur über 14/18 Volt und 0/22 kHz Schaltkriterien verfügen. Da analoge Abstrahlungen ohnehin fast ausschließlich im Low-Band stattfinden, sind mit älteren Analogreceivern fast keine Einschränkungen bei der Programmauswahl hinzunehmen. Für die kleinen DiSEqC 2/1-Schalter braucht der Receiver unbedingt DiSEqC™, Toneburst reicht häufig nicht.
     

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