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Digitalradio in NRW

Dieses Thema im Forum "Digital Radio / DAB+" wurde erstellt von Manfred Z, 5. April 2010.

  1. DVB-T-H

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    Soweit ich es lese, ist es aber kein Kommentar, sondern eine selbstformulierte Zusammenfassung der Beschlüsse. Es ist noch nicht entschieden, welche Frequenz für den WDR koordiniert wird, aber er wird eine weitere landesweite erhalten.
     
  2. Joggerradio

    Joggerradio Senior Member

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    Die Zusammenfassung der Radiowoche über die Marktanteile der NRW Lokalradios verdeutlicht die aktuelle Interessenlage der Betreiber nochmals sehr schön. Danach ist es doch recht unwahrscheinlich, dass sich Lokalradios
    aus OWL und dem Münsterland bei DAB+ beteiligen werden, obwohl landesweit gesehen, ein deutlicher Rückgang der Reichweiten über UKW zu erkennen ist.

    E.M.A. NRW 2019 I: Radio Westfalica ist das meistgehörte Lokalradio in NRW
     
  3. mischobo

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    ... aus dem verlinkten Artikel
    Macht im Schnitt 11,36 interviewte Einwohner pro lizenzsiertem Sendegebiet. Das soll repräsentativ sein?
     
  4. Joggerradio

    Joggerradio Senior Member

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    Du hast leider den Plural übersehen: 44 mal 500.


    "Die Elektronische Medien-Analyse NRW (E.M.A.) ist auf lokale/regionale Werbeträger in NRW ausgerichtet und liefert mit über 24.000 landesweiten Interviews valide Zahlen für die Akzeptanz der lokalen Programme in NRW. "

    Quelle: MS Medienbüro Köln GmbH & Co. KG, Münster, 11.07.2018

    Aber in einem Punkt gebe ich dir Recht: Je kleiner das Befragungsgebiet wird, desto unzuverlässiger sind solche Zahlen. Kurzfristige Schwankungen sind oft Zufallsprodukte.
    Nur über einen längeren Zeitraum betrachtet, lassen sich Trends erkennen. Der geht aber im Bereich Ost-Westfalen seit Jahren tatsächlich nur in eine Richtung.

    Die miserablen Trends für die Digitalradiosender in Niedersachsen liegen vermutlich an den viel zu kleinen Fallzahlen.: Schlagerparadies - 75% heisst statt 4 Befragten hat nur noch einer Schlagerparadies genannt. Und 6 statt letztes Jahr 11 Sendernamen der DAB+ Radiokombi.
    Das sehe ich auch nicht als repräsentativ an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. März 2019
  5. Hallenser1

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  6. MünsterMan

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    Für die nächste Sitzung der Medienkommission am 07.06.2019 ist die Tagesordnung veröffentlicht. Darin findet sich leider nichts Neues zu einer angekündigten Ausschreibung von DAB+-Frequenzen. Die Folgesitzung ist dann erst Anfang Juli. Da stellt man sich die Frage, wie lange denn der Prozess dauert von der Beantragung der Frequenzen bei der Landesregierung über die Bereitstellung von der Bundesnetzagentur bis zur möglichen Ausschreibung. Auf der Homepage der Netzagentur findet sich bei den DAB-Frequenzen nichts (außer den bereits 2011/12 angefragten bzw. koordinierten landesweiten Kanal 9A, ob der jedoch noch in Frage kommt angesichts des koordinierten Bundsmux 2 auf 9B ist mehr als fraglich).

    Ist es denn dermaßen zeitaufwändig, hier die Regionen zusammen zu schustern oder lässt man sich hier bewusst wieder nur unnötig Zeit? Grundsätzlich gibt es ja auch für NRW bereits 2 vorkoordierte landesweite Bedeckungen und mehrere vorkoordinierte lokale Bedeckungen. Wenn ich sehe, wie schnell in anderen Regionen oftmals Freqenzen koordiniert werden, kommt es einem so vor, als steht hier jemand weiter gewaltig auf der Bremse.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2019
  7. Nicoco

    Nicoco Senior Member

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    Laut dem Direktor der LfM, wurde der Antrag zur Zuweisung von Frequenzen von der LfM an die Staatskanzlei übergeben, welche diesen Antrag zur BNetzA weiterleitet. Mit einer Zuweisung sei im Spätsommer bis Herbst zu erwarten.
     
    Medienmogul und MünsterMan gefällt das.
  8. Medienmogul

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    @Eheimz schrieb in einem anderen Thread:
    Das ist nur teilweise richtig. Die historische Wirklichkeit ist, dass in der Weimarer Republik entschieden wurde, dass der Rundfunk-Sendeturm für das Ruhrgebiet in einem Dorf namens Langenberg errichtet wurde. Dieses Dorf ist heute ein Stadteil von Velbert im Kreis Mettmann, dem rechtsrheinischen Speckgürtel der heutigen Landeshauptstadt Düsseldorf. (Damals war Koblenz die Hauptstadt der preußischen Rheinprovinz.)

    Das mag man für ausgemachten Schwachfug halten, aber die historische Wirklichkeit ist, dass der NWDR für das Ruhrgebiet mit seinem UKW-Programm in Langenberg auf Sendung ging.

    1954 kam das Fernsehen hinzu. 50 Jahre lang wurde von Langenberg aus die ARD auf Kanal 9 VHF ausgestrahlt.

    Der WDR baute schließlich in Langenberg einen neuen Turm, und ganz oben an die Mastspitze kam - logischerweise - die VHF-Sendeantenne für das (analoge) Erste Deutsche Fernsehen.

    Zwar behauptet ein Privatradio, dass der Brocken im Harz Deutschlands Sender mit der größten technischen Reichweite sei, und das von DDR-Ingenieuren gebaute Ding auf dem Alexanderplatz in Berlin ist auch ein beeindruckendes Bauwerk.

    Aber weil die Einwohnerzahlen nun mal so sind, wie sie sind, hat de facto der komische WDR-Turm in diesem Nest namens Langenberg die größte technische Reichweite in Mitteleuropa. :cool:

    Bis zu 10 Millionen Menschen konnten die ARD auf Kanal 9 von Langenberg empfangen. Die Frequenz war in Hamburg und auf der Hornisgrinde wieder belegt.

    Es gibt (oder gab) mindestens eine Million VHF-Antennen, die nach Langenberg zeigen (oder zeigten).

    Viele mögen abgerissen und / oder entmüllt worden sein. Andere stehen unbenutzt in der Landschaft herum.

    Meine Mutter hat so ein Ding auf dem Dach. :cool:

    Dazu muss man kein Freak sein, sondern einfach ein Normalverbraucher, der zu Analog-Zeiten ARD und ZDF gucken wollte, ohne an ein Kabelnetz angeschlossen zu sein.

    Mithin gibt es 100000 VHF-Antennen, die man ganz leicht reaktivieren könnte, wenn denn aus Langenberg was Interessantes gesendet würde.

    Fakt ist, dass die VHF-Sendeantenne an der Mastspitze in Langenberg seit einigen Jahren für DAB+ genutzt wird.

    Allerdings für den Landesmux 11 D - und da sagt mir fmscan.org dass mein 11 D eben nicht mehr von Langenberg kommt. Im Rahmen des Gleichwellen-Netzes steht ein anderer Sendeturm, der auch den 11 D ausstrahlt, näher an meinem Haus.

    Deswegen ist die tolle DAB-Ausstrahlung aus Langenberg für mich persönlich unnütz.

    Wir haben mal wieder WDR-Overkill. :mad:

    Wenn es aber demnächst private Muxe geben wird, dann ist schon die Frage, ob Langenberg und die Nordhelle exakt den gleichen Mist ausstrahlen - wie das zur Zeit der Fall ist - oder ob wir unterschiedliche Programme bekommen.

    Sollte dieser Fall eintreten - was ich sehr hoffe - dann stehen im Sauerland 10000 voll funktionsfähige VHF-Antennen herum, die die DAB-Programme aus dem fernen Ruhrgebiet mühelos heran holen. :cool:

    Das ist ein Potenzial, das man nicht unterschätzen sollte. Und es ist eben nicht nur was für Freaks. Denn übrig gebliebene Antennen aus Analog-Zeiten gibt es viele. Und um eine ehemalige ARD-Außenantenne in Zukunft für zusätzliche DAB-Regionalmuxe zu nutzen, braucht man kein Techniker zu sein. Das ist relativ einfach. :winken:
     
  9. pomnitz26

    pomnitz26 Platin Member

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    Multytenne Twin und Antennengemeinschaft am TechniCorder ISIO STC
    TechniSat Digipal DAB+ für DVB-T2 HD
    Diverse DAB+ Radios
    Dann behaupten einige DAB könne in diesem Frequenzbereich keine Reichweite erzielen weil die Frequenz zu hoch sei. Beim analogen TV hat es wohl geklappt. Den Rest muß halt das SFN füllen.
     
  10. Digitaliban

    Digitaliban Senior Member

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    Also ich hätte jetzt europaweit eher auf Wrotham getippt, aber das soll jetzt kein Anlass für weiteres OT sein.
     

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