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Der Weg zur Analogabschaltung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 30. Dezember 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Es war eines der Themen des ersten Halbjahres 2012: Die Analogabschaltung. Nach 25 Jahren ging am 30. April die Ära des analogen Satellitenfernsehens in Deutschland zu Ende.

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  2. kyagi

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Und jetzt noch im Kabel
    Sind ja auf dem guten Weg da die GV bei KDG zumindest wankt.
     
  3. John22

    John22 Silber Member

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Da es keine Analogsender mehr gibt und die analogen Kabelangebote nur reanalogisiert sind, wundert mich der Zeitversatz-Test in der aktuellen "test". Danach ist bei Kabel analog ein Zeitversatz von durchschnittlich 2,6 Sek., Kabel SD 4,0 Sek. und Kabel HD 4,2 Sekunden. Das müßte doch bedeuten das die Empfangsgeräte bei digitalen Sender mehr arbeiten müssen als bei analogen Sendern, denn das analoge Signal müßte doch später ankommen als das digitale Signal.
     
  4. Koelli

    Koelli Foren-Gott

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Das digitale Signal kommt leider wirklich erst nach dem analogen an!
    Deshalb macht es auch keinen Spass, digital Fussball zu gucken, während der Nachbar mit seinem analogen Kabelanschluss schon jubelt.
     
  5. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Bei Reanalogisirung, kann der Nachbar nicht eher Jubeln, als der digitale Zuschauer, da der analoge Zuschauer auch nur das digitale Signal als Ausgangssignal bekommt.
    Das Ergebnis kann nicht eher da sein als die Quelle.

    Erklärung wäre, das DVB-T als Quelle ins analoge Kabel eingespeist wird.
    Oder noch die wahrscheinlichere Möglichkeit das Signal direkt vom Sender Mux über Breitband kommt.
     
  6. Datenwiesel

    Datenwiesel Talk-König

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Andere Erklärung:
    Die von den Breitbandkabelnetz-Betreibern genutzten Systeme zur Reanalogisierung können die Signale ggf. auch schneller aufbereiten und wandeln als die DVB-C-Empfangsteile in den normalen Konsumenten-Endgeräten, da sie ggf. weniger bis gar nicht komprimierte Signale von den Veranstaltern übernehmen (SDI/HD-SDI) bzw. die Wandlung leistungsfähiger ist.

    Im MPEG2 bzw. MPEG4/H.264-Codec komprimierte Signale müssen im Endgerät einige Frames und kombiniert werden, bis sie ausgegeben werden können. Nicht jedes Frame enthält für alleine alle notwendigen Informationen, um als Bild ausgegeben werden zu können. Daher muss zwangsläufig gepuffert werden, mit entsprechender Verzögerung beim Torjubel.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2012
  7. kyagi

    kyagi Board Ikone

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Ich denke man sollte die analogen Signale 5 Sekunden verzögern. Dann hätte man Gleichstand.
     
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Nö selbst ohne GV wird es auch weiter analoge Snder dort geben. Mir ist kein einziges Kabelnetz bekannt das ohne GV auch keine analogen Sender mehr hat.
    Dann hast Du ja noch schlechtere Bildqualität, hier hatte das die KDG und die Primacom mit der Einführung von DVB-T kurz gemacht und hatte dann so einen Shitstorm geerntet das sie das innerhalb weniger Tage wieder rückgängig gemacht haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2012
  9. NFS

    NFS Foren-Gott

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Und warum ist Analog dann noch später dran als DVB-T?
     
  10. Felix_0501

    Felix_0501 Gold Member

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    AW: Der Weg zur Analogabschaltung

    Analog + Umwandlung = 5sek

    DVB-T je nach Abstand bis zu 12sek
     

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