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Der Spielfilm-Tipp !

Dieses Thema im Forum "Film-, Serien- und Fernseh-Tipps" wurde erstellt von Eike, 3. Juli 2003.

  1. simathome

    simathome Guest

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    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Blinkende Lichter
    (Blinkende Lygter)
    Spielfilm, Dänemark/Schweden 2000, 103 Minuten
    Regie: Anders Thomas Jensen
    Mit Søren Pilmark, Ulrik Thomsen, Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Iben Hjejle

    Bei seinem letzten Coup manövriert sich ein erfolgloser Ganove mitsamt seiner Bande in haarsträubende Situationen. - Eine außergewöhnliche Gangsterkomödie, die mit überraschenden Wendungen und kauzigen Charakteren für beste Unterhaltung à la Quentin Tarantino sorgt.

    Quelle: www.3sat.de

    Mittwoch, 01.03.2006 / 22:25 Uhr - 3sat
     
  2. simathome

    simathome Guest

    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Owning Mahowny

    Mittwoch, 08. März 2006 ab 23:15 Uhr im WDR

    Dan Mahowny, Bankangestellter In Toronto, leidet an Spielsucht. Seit seinem 12. Geburtstag frönt er seiner Wettleidenschaft. Niemand ahnt etwas von seinen kriminellen Energien, überall gilt er als Workaholic, von der Geschäftsleitung wird er als "Wunderkind" geschätzt. Seine Nächte verbringt er im Casino. In seiner Leidenschaft für das Spiel entwickelt er eine unglaubliche Ausdauer und Genialität. Um die Spielverluste auszugleichen, verschiebt er ungeheure Summen der Bank. Als sein Schwindel auffliegt, hat er sie um mehr als 10 Millionen geschröpft. Zugleich ist er selbst Opfer seiner zwanghaften Natur. Nach seiner Festnahme bittet er freundlich die Polizisten darum, bei der Bank anrufen zu dürfen - er hat Angst, dass man ihm vorwirft, unpünktlich zur Arbeit zu kommen. Dabei ist er nicht auf Reichtum aus, er bemüht sich nicht darum, einen Gewinn in die eigene Tasche zu wirtschaften; es kommt ihm allein auf den Thrill an, dem er alles unterordnet. In atemloser Spannung verfolgt man, wie es hinter der perfekten Fassade brodelt: von den Verlusten am Spieltisch zu den Aktienmanipulationen in der Bank, vom Ausgleich der Schulden zu überraschenden Gewinnen und zurück zu den verzweifelten Versuchen, alle Bankkonten wieder in Ordnung zu bringen.

    Quelle: www.wdr.de
     
  3. emtewe

    emtewe Lexikon

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    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Ahh, erfrischend, die Tipps werden wieder besser...;)

    Hab da auch noch was:

    So. 12.03 SWR 23:10-01:05

    Der Elefantenmensch
    Ein früher David Lynch Film.

    [​IMG]

    Der Arzt Dr. Treves (Anthony Hopkins) entdeckt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in einem Abnormitätenkabinett eines Jahrmarkts den furchtbar mißgebildeten John Merrick (John Hurt) und leiht ihn für eine Anatomielesung aus. Als er mit dem Besitzer wegen der schlechten Behandlung Streit bekommt, bringt er ihn in seinem Krankenhaus unter und muß dort zu seinem Erstaunen feststellen, daß John durchaus sprechen und lesen kann und sogar ein außergewöhnlich höflicher und romantischer Mensch ist. Merrick wird populär und darf auf Intervention der Königsfamilie sogar auf Lebenszeit bleiben, doch sein Besitzer entführt ihn eines Nachts und flieht mit ihm nach Europa. Doch noch einmal wird John geholfen und er macht sich auf den Weg zurück nach London...

    Quelle hier:
    http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=943

    Gruß
    emtewe
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2006
  4. simathome

    simathome Guest

    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Nói Albinói

    Lakonisch und in schönen Bildern erzählt der Film die tragikomische Geschichte von Nói, dem eigensinnigen jungen Außenseiter in einem abgelegenen Fjord im äußersten Westen Islands, von dem keiner genau weiß, ob er geistig zurückgeblieben oder doch genial ist.

    [...]

    "Nói Albinói" ist eine optimistische Tragödie voller poetischer Wahrheit und feinsinniger Komik über die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Ein wunderbares Kinoerlebnis - melancholisch, unterhaltsam und befreiend.
    Der Film erhielt viele Auszeichnungen - unter anderem den Großen Preis der Jury und den Preis für die beste Musik in Angers, den Moviezone Award in Rotterdam, den Nordic Film Award und den Fipresci Preis in Göteborg, sechs Eddas des isländischen Filmpreises.

    Quelle: arte-tv.com

    Ausstrahlung auf arte am Dienstag, 14.03.2006 um 22:45 Uhr.
    Wiederholung auf arte am Donnerstag, 16.03.2006 um 01:10 Uhr
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. März 2006
  5. simathome

    simathome Guest

    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Hukkle - Das Dorf
    (Hukkle)
    Spielfilm, Ungarn 2002, 76 Minuten
    Regie: György Pálfi
    Mit Ferenc Bandi, Józsefné Rácz, József Farkas, Ferenc Nagy, Ferencné Virág, Jánosné Nagy, Mihályné Király, Mihály Király u.a.

    Szenen aus dem Alltagsleben in einem ungarischen Dorf: Hinter den harmlosen Ereignissen verbirgt sich ein Geheimnis. Es häufen sich Todesfälle, deren Hintergrund sich erst langsam erschließt. - Ein einzigartiger ungarischer Spielfilm; ein Bilderrätsel mit subtilem Humor und ohne viele Worte.

    Quelle: www.3sat.de

    Dienstag, 21. März 2006 ab 22:25 Uhr in 3sat.
     
  6. simathome

    simathome Guest

    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Heute mal wieder ein Film der leider (wie damals auch die Erstausstrahlung im Ersten) in den Tiefen der Nacht versauert:

    Dancer in the Dark
    (Dancer in the Dark)
    Spielfilm, Dänemark 2000, ca. 135 Minuten
    Regie: Lars von Trier
    Mit Björk, Catherine Deneuve, Peter Stormare, David Morse, Jean-Marc Barr

    Ein melodramatisches Musical über eine nach Amerika ausgewanderte tschechische Textilarbeiterin. Selma ist unheilbar an den Augen erkrankt und will ihrem halbwüchsigen Sohn Gene dieses Schicksal ersparen. Um das Geld für Genes bevorstehende Operation zu bekommen, wird sie schließlich sogar zur Mörderin.

    Quelle: www.wdr.de

    Freitag, 24. März 2006 ab 23:05 Uhr im WDR Fernsehen
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2006
  7. Gast 32507

    Gast 32507 Guest

    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Der Weg nach Koktebel

    [​IMG] Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn durch Russland nach Koktebel am Schwarzen Meer. Doch im Gegensatz zu seinem Vater will der Sohn dort unbedingt ankommen. - Sensibles russisches Roadmovie, Hauptpreisträger des Filmfestivals "goEast", das vom 5. bis zum 11. April zum sechsten Mal in Wiesbaden stattfindet.

    Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn ohne Geld durch die Weiten Russlands und der Ukraine nach Süden. Ihr Ziel ist Koktebel, eine Stadt am Schwarzen Meer, wo die Schwester des Mannes wohnt. Hinter ihnen liegt die Stadt Moskau, in der der Vater, ein Ingenieur, der früher Flugzeuge baute, nach dem Tod seiner Frau zu trinken begann und alles verlor. Nun rührt er keinen Alkohol mehr an und kümmert sich so um seinen Sohn, wie er sich das immer vorgenommen hatte. Auf ihrer Reise sind die beiden auf die Hilfe von Mitmenschen angewiesen. Wenn es gut geht, gibt es einen warmen, trockenen Ort zum Schlafen und ein Abendessen. Der Vater nimmt unterwegs Gelegenheitsjobs an. Bei einem exzentrischen alten Mann ist das Dach zu reparieren, und so kommen Vater und Sohn in dessen Haus unter. Mit Sorge beobachtet der Junge, dass der Vater wieder zu trinken beginnt. Einige Tage später, nach einer durchzechten Nacht, behauptet der Alte plötzlich, er sei von dem Vater bestohlen worden. Der Streit eskaliert; der Vater wird von dem Alten angeschossen. Vater und Sohn fliehen. In einem nahe gelegenen Dorf finden sie bei der allein stehenden Ärztin Xenia Unterschlupf. Xenia pflegt den Verletzten, und zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung. Der Sohn ist eifersüchtig und wartet unruhig darauf, dass die Reise weitergeht. Er denkt an das Meer und an die Segelflieger in Koktebel, von denen ihm der Vater erzählt hat. Als der Vater endlich zugibt, dass er auch noch den Winter bei Xenia verbringen will, macht sich der Sohn heimlich allein auf den Weg. Ein Lastwagenfahrer nimmt ihn mit nach Koktebel, in die Stadt, über der immer der Wind weht.

    Mit "Der Weg nach Koktebel" drehten zwei junge russische Regisseure ihren Debütspielfilm: der Filmkritiker Boris Chlebnikow, Filmtheorieabsolvent der staatlichen Filmschule WGIK, und Alexej Popogrebskij, der an der Moskauer Staatsuniversität ein Psychologiestudium absolvierte. Ihre Vater-Sohn-Geschichte erzählen sie als ungewöhnliches Roadmovie mit wenig Dialog. Nach dem Spezialpreis der Jury beim Festival in Moskau 2003 und dem Philip-Morris-Preis in Karlovy Vary gewann der Film 2004 den Hauptpreis beim Wiesbadener Filmfestival "goEast" für seine "erfrischende Emotionalität, die eine künstlerische Tradition des menschlichen Geschichtenerzählens neu belebt." Der Film lebt auch von der Intensität und Präsenz seiner Darsteller, vor allem des jungen Gleb Puskepalis, den der russische Botschafter aus Bonn bei der "goEast"-Preisverleihung mit einem spontan selbst gestifteten Sonderpreis auszeichnete.

    3sat zeigt "Der Weg nach Koktebel" anlässlich des "goEast"-Festivals in Wiesbaden, wo der Film mit dem Preis für den besten Film ausgezeichnet wurde. Der Film wird in Zweikanalton in der deutschen Synchron- und der russischen Originalfassung ausgestrahlt. Im Videotext wird parallel die deutsche Übersetzung angeboten, so dass die Möglichkeit besteht, den Film in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln anzuschauen.

    Zweikanalton deutsch/russisch

    Der Weg nach Koktebel - Roadmovie, RUS 2003
    Donnerstag, 06.04.2006
    Beginn: 22.25 Uhr - Ende: 00.10 Uhr (105 Min.)
     
  8. Golphi

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    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Für alle Fetischisten der Nudelsuppe:

    Arte 23:15 Uhr

    Tampopo
    Japan, 1986, (OmU)

    Quelle

    Schlicht sehenswert....


    Golphi
     
  9. Gag Halfrunt

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    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Aber leider nur OmU :(

    Das macht bei japanischen Filmen nicht ganz so viel Spaß...
     
  10. Golphi

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    AW: Der Spielfilm-Tipp !

    Doch, doch, das Schlürfen und Schmatzen beim Kosten der Nudelsuppe auf Japanisch ist fantastisch.


    Golphi

    PS: Warum das so ist, wird auf Japanisch erläutert ... :D