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Der große DVB-T2 kontra Satellit Vergleichs-Thread

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von Medienmogul, 15. Dezember 2018.

  1. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Liebe Freunde,

    zum Thema DVB-T2 habe ich einige Punkte zusammen gestellt:

    1.) DVB-T2 ist heute in weiten Teilen Deutschlands eine Realität.

    2.) Die Bildqualität der HD-Sender ist ausgezeichnet.

    3.) Auch die Privaten liefern in HD gestochen scharfe Bilder, die dem Auge gefallen - leider nicht kostenlos.

    4.) Nach langen Diskussionen hier im Forum ist das Ergebnis, dass die Bildqualität der HD-Sender über DVB-T2 und über Satellit im Wesentlichen vergleichbar ist.

    5.) Wer viel aufnimmt und diese Aufnahmen extern archiviert, spart mit DVB-T2 Geld.

    6.) Verglichen mit einem HD-Signal über Satellit ist die DVB-T2 Transport-Stream-Datei etwa halb so groß. Dadurch spart man mächtig Festplatten-Speicherplatz. Obwohl ich parallel Satellit und DVB-T2 nutzen kann, nehme ich seit über einem halben Jahr Sendungen von ARD, ZDF, one, ZDF neo und den ca. zehn weiteren, über Antenne verfügbaren, öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen ausschließlich in der DVB-T2 Version auf.

    7.) Jeder kann selbst nachlesen, wie die Aussichten auf einen guten DVB-T2-Empfang sind. Die Webseite heißt fmscan.org

    Man kann sich hier für UKW, für DAB+ und für TV anzeigen lassen, welche Sender bei der gegebenen Topographie terrestrisch empfangbar sein sollten.

    Je grüner der Balken, desto besser. @Dipol hat zwar kritisiert, dass nicht genau definiert ist, was die dB-Werte bei den grünen Balken besagen. Zur Orientierung und für Vergleiche finde ich https:www.fmscan.org aber hervorragend.

    70 dB bedeuten guten bis sehr guten Empfang. Für meine terrestrische ARD finde ich bei fmscan.org mit Standard-Einstellungen sogar einen Wert von 80 dB.

    8.) Wer sich nicht auf die Tabelle verläßt, sondern lieber praktisch testet, dem empfehle ich, ein DAB-Radio zu kaufen oder auszuleihen: Eine gute Faustregel ist, dass überall da, wo der DAB+ Bundesmux ordrntlich per Zimmerantenne herein kommt, auch DVB-T2 möglich sein sollte.

    9.) Über 50% der Deutschen werden der Aussage zustimmen, dass die Programm-Auswahl mit 40 HDTV-Programmen über DVB-T2 vollkommen ausreichend ist. Mehr Fernsehen brauchen die Hälfte der Deutschen nicht. Auch über Satellit wird nicht mehr Fernsehen geguckt.

    10.) In vielen Fällen ist die Installation von DVB-T2 - einschließlich einer geeigneten Antenne - so einfach, dass der Kunde das selber kann. Auf den (kostspieligen) Besuch eines Antennen-Profis kann verzichtet werden.

    11.) In Gebäuden, die vor 1980 errichtet wurden, gibt oder gab es in der Regel eine Hausantenne. Von 1954 bis ca. 2004 wurde die ARD analog terrestrisch ausgestrahlt. Vielfach sind diese alten Antennen inzwischen abgebaut worden. Wo noch alte Antennen stehen geblieben sind, sollte man versuchen, ob man damit DVB-T2 empfangen kann.

    12.) DVB-T2 (Richt-) Antennen kann man häufig auch unter Dach aufstellen. Dabei sollte man beachten, dass die allermeisten DVB-T2 Signale vertikal polarisiert sind.

    13.) In Deutschland sind sehr viele Satelliten-Antennen errichtet worden, die eigentlich erdungspflichtig wären, aber nicht VDE-konform geerdet sind. Dieses Blitzschutz-Problem kann man umgehen, wenn man per Zimmerantenne oder unter Dach DVB-T2 empfängt.

    14.) Zusammenfassend ist der wesentliche Nachteil von DVB-T2, dass die üblichen Privatsender wie RTL und Sat.1 kostenpflichtig sind. Dafür bekommt man aber eine wesentlich bessere Bildqualität geboten als bei den Sat-FTA-Versionen. Wer einen Antennen-Profi bestellt, um eine Sat-Antenne zu installieren, kann für dieses Geld schon mehrere Jahre lang das Bezahl-RTL über Antenne gucken.

    14.) Wer seinen Kabel-Anschluss selber bezahlt (und nicht über die Miet-Nebenkosten), sollte sich gut überlegen, welchen Mehrwert das Kabel bietet. Sofern DVB-T2 verfügbar ist, lohnt sich ein Umstieg finanziell fast immer.

    @mischobo sagt allerdings, dass die Menschen trotzdem beim Kabel bleiben.

    15.) Man kann die Empfangswege auch mischen. Moderne Linux-Receiver speichern Sat und Terrestrik in einer gemeinsamen Favoriten-Liste ab. Meine Dreambox behandelt die DVB-T2 Programme, als wären sie von einer anderen Satelliten-Position. Neben Astra, Hot Bird und 28º Ost (BBC) habe ich auch DVB-T2. Damit bin ich hoch zufrieden. :cool:
     
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  2. everist

    everist Platin Member

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    Technisat Fernseher und der Rec. STC/STC+ auch sowie Fernseher von Metz, Loewe glaube ich auch.
     
  3. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    2.), 3.) und 4.) sind zusammenzufassen, weil es das selbe meint!

    5.) und 6.) sind zusammenzufassen, weil es das selbe meint!

    7.) und 8.) sind gut gemeint, aber stark abhängig von den wirklichen Empfangsbedingungen, insbesondere wenn man Zimmerantennen verwenden will.

    9.) passt besser zwischen 4.) und 5.)

    10.), 11.) und 12.) wie auch 13.) sind gut gemeint, aber kaum einfach so zutreffend oder realisierbar.

    14.) bei KabelTV ist der Anbieter verantwortlich, ob man TV sehen kann, bei DVB-T2 ist man neben der Abhängigkeit von den Senderbetreibern auch noch selber für den Empfang und die Signalverteilung sowie deren Funktion verantwortlich.

    Was bleibt also bei als Zusammenfassung: DVB-T2 HD bietet für die meisten ein vergleichbares TV-Erlebniss der HD-Programme zu vergleichbaren Preisen wie auch KabelTV oder Satelliten-Empfang!!! Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

    Letztlich wird kaum jemand von KabelTV oder Satelliten-Empfang zu DVB-T2 HD wechseln (wollen). Wer bisher terrestrisches TV genutzt hat, wird meist dabei bleiben. Wer umzieht und sich entscheiden kann, sollte genau prüfen, welcher TV-Empfangsweg der richtige sein könnte!!!
     
  4. f_man

    f_man Junior Member

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    Als "alter Satseher" stimme ich der Aussage zu.
    Ich habe die technischen Möglichkeiten DVB-T2 und DAB+ zu empfangen ... allerdings für mich im Grenzgebiet nur mit einer Dachantenne, das ist für mein Verständnis kein "Überallfernsehen" etc.

    Schön für die Ballungsgebiete mit DVB-T2, ich bleibe bei SAT bzw. I-Net.
     
  5. everist

    everist Platin Member

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    Für einen Haushalt mit nur einem TV macht es durchaus Sinn, T2 mit den privaten für 70€/Jahr gegenüber Kabelgebühren mit oft 190-215€/Jahr.
    Es müssen natürlich noch ein paar Dinge passen.
    Aber zB. ältere Leute oder andere die nicht aufzeichnen wollen/ müssen, Menschen die die Ör bevorzugen...
     
  6. Volterra

    Volterra Foren-Gott

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    Panasonic Bluray Sat - Rec.
    Wer Satempfang nutzt, braucht DVB-T2 nicht und kann via HD+ Abo alle Privatkanäle in HD empfangen.
    Wer trotz Satempfang auch DVB-T2 nutzt, gehört zu einer winzigen Minderheit von allenfalls 0,1% - so wie du.
    Machste nix dran.
     
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  7. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Ich nutze beides. Mein Sat Receiver läuft über AVR mit Surround Soundsystem, während mein DVB-T2 Empfänger direkt am Fernseher hängt. Der Unterschied im Strombedarf liegt bei rund 60-80 Watt, je nach Lautstärke.
    Kurz, wenn es mir auf Qualität ankommt nutze ich Sat, aber um nur mal eben was zu schauen, Nachrichten, einfache Dokus oder Reportagen, reicht mir DVB-T2. Das spart einfach Strom.
     
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  8. NFS

    NFS Institution

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    Mir kommt es auf das Layout an.
    4:3-Sendungen schaue ich über DVB-T2 nur noch auf tagesschau24.
    16:9-Sendungen lasse ich vom Receiver auf 4:3 beschneiden, wobei einige Programme dabei sind, wo auch das nichts nützt.
    Nur bei Phoenix lohnt sich das "ganze" Bild.
    Über Satellit gibt es noch genügend SD-Angebote, da bleibt man vom HD-Generve verschont.
     
  9. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Die Realität ist eine andere: Von den Menschen, die ihr Fernsehen über Satellit empfangen, haben gerade lächerliche 15% HD+ abonniert.

    Quelle: Digitalisierungsbericht Video 2018.

    Machste nix dran. :winken:

    Die häufigste Kombination, dass in einem Haus sowohl Sat-TV als auch DVB-T genutzt werden, ist natürlich, dass der Hauptfernseher an der Satelliten-Antenne hängt - und der Zweitfernseher eben nicht.

    Es ist unendlich bequem, wenn man den Zweitfernseher einfach irgend wo hin stellen kann, ohne sich Gedanken zu machen, wo der Architekt eine Antennen-Steckdose eingeplant hatte.

    Ähnlich bequem ist die Versorgung des Zweitfernsehers über WLAN, wenn die Familie Entertain von der Telekom abonniert hat. Allerdings will die Telekom dafür 5 € im Monat haben, oder man muss die zusätzliche Telekom-Box kaufen.

    Neue Fernseher haben in der Regel DVB-T2 mit HEVC an Bord. Bei guten Empfangsverhältnissen reicht eine einfache, unauffällige Stabantenne, die man diskret hinter dem Fernseher platzieren kann. Damit gibt es ca. 14 öffentlich-rechtliche Programme in bester Bildqualität. :cool:

    Ohne Entertain-Abo, ohne Kabel-Verlegung. Dauerhaft kostenlos. Dauerhaft gut. :cool:

    Für die Möglichkeit, auch am Hauptfernseher gleichzeitig DVB-T2 und Satellit zu nutzen, werbe ich hier in diesem Thread. :winken:

    Das setzt einige Technik-Kenntnisse voraus - aber um diese Kenntnisse zu vermitteln, ist unser Forum ja da. Insbesondere dieses Unter-Forum "Digital-TV für Einsteiger".

    Wie gesagt: eine Linux-Box (mit geeignetem Tuner) liest die DVB-T2 Programme ein, als wären sie von einem anderen Satelliten.

    Beispiel: Ich habe im "grünen" Menu Hot Bird, Astra 19, Astra 23, Astra 28, Thor, Hispasat und vieles mehr. "Terrestrisch" ist einfach eine weitere Option bzw. Position.

    Allerdings erscheinen die terrestrische ARD und die Satelliten-ARD exakt mit den gleichen Namen. Nehme ich zu Vergleichszwecken beides auf, bekommen die Aufnahmen exakt den gleichen Namen (bei gleicher Startzeit bekommt die später gestartete Aufnahme den Zusatz 0001). Ich muss mir also merken, was was ist - oder eines der Programme manuell umbenennen.

    Die Vorteile sind vielfältig. Mich hat immer geärgert, dass Aufnahmen vom Satelliten bei den ÖR relativ groß sind.

    Deswegen ärgere ich mich ernsthaft, dass ich wegen der Blödheit des SWR-Intendanten das Bayerische Fernsehen wieder über Satellit gucken muss (nachdem ich es jahrelang über die Antenne hatte - bis der blöde SWR die grenznahen, aber nicht im Besitz des SWR befindlichen Sender Ahrweiler und Bad Marienberg abgeschaltet hat. Beide Sendetürme sind für UKW weiter in Betrieb, z. B. für den Privatsender RPR 1.)

    Zwischen den einzelnen ARD-Anstalten gibt es deutliche Unterschiede. Z. B. hat der SWR beim Umstieg auf DVB-T2 mehrere "harte" Abschaltungen des Fernsehens durchgesetzt, während der WDR nicht nur komplett auf DVB-T2 umgestellt hat, sondern das Fernsehen (einschl. ZDF und Freenet) teilweise über eigene Sender abstrahlt. Beispiele sind Velbert-Langenberg und Bonn-Venusberg.

    Ob jemand die Vorteile von DVB-T2 nutzen kann, hängt also in erster Linie von der geographischen Lage ab. Deswegen habe ich in Beitrag 1 auf die Webseite fmscan.org verlinkt, wo jeder für sich nachgucken kann, was Sache ist.

    Ich gebe offen zu, dass ich auch deswegen Fan des Antennen-Fernsehens bin, weil ich ein Glückspilz bin, der auf der Sonnenseite des Antennen-Fernsehens lebt. Wenn ich meine Dachluke aufklappe, kann ich mit meinem Feldstecher einen Sendeturm sehen, von dem meine ARD mit 80 dB kommt - und von diesem Sendeturm werden natürlich auch Radioprogramme ausgestrahlt - sowohl analog als auch digital. Die zusätzlichen Radioprogramme des Bundesmuxes DAB 5 C empfängt in meinem Haus jedes Billig-Radio mit der eingebauten Antenne.

    Natürlich gibt es Gegenden, wo die Terrestrik-Versorgung schlechter ist.

    Last not least haben Millionen von Menschen Wohnungen angemietet (oder gekauft), wo der Architekt nur eine Antennen-Steckdose vorgesehen hat.

    Hat das Haus Sat-Empfang in sternförmiger ZF-Verteiltechnik, muss man dieses eine Signal splitten, wenn man einen Twin-Tuner oder einen Zweitfernseher betreiben will.

    Am Hauptfernseher auch DVB-T2 zu haben, entschärft die Anzahl der Konflikte erheblich. :cool:

    Beispiel: Du kannst bei einem gesplitteten Sat-Signal nicht am TV 1 (Hauptfernseher) Das Erste HD vom Satelliten sehen und gleichzeitig am TV 2 (Zweitfernseher) die kostenlosen SD-Versionen von RTL, Sat.1, Pro 7, MTV, Tele 5 etc. einschalten.

    Das geht nicht.

    Stellt man aber auf beiden Fernsehern den Empfang der ÖR auf DVB-T2 um, kommt man mit einem gesplitteten Sat-Signal sehr viel weiter. :winken:

    Meines Wissens hat ein gewisser @Volterra sowohl Sat-Empfang als auch einen teuren, kostenpflichtigen Kabelanschluss in seinem Haus. Warum eigentlich? :confused:

    Hast du mal für dich geprüft, ob du langfristig Geld sparen würdest, wenn du das Kabel abmeldest und auf DVB-T2 umsteigst? Du schaust ja sowieso nur 3 Sat und Arte - und beide Programme kommen bei dir aus 320 Metern Höhe vom höchsten Gebäude Nordrhein-Westfalens (gemeint ist der Sender Wesel). Warum lässt du diese kräftigen und stabilen Signale ungenutzt? Dabei bist du doch Stammkunde beim Sender Wesel. Immerhin hörst du ja täglich den Deutschlandfunk auf UKW - und der kommt bei dir ganz eindeutig vom Sender Wesel.

    Da DAB+ und DVB-T2 SFN bzw. Gleichwellen-Netze benutzen, kann es natürlich auch sein, dass dein Antennen-Fernsehen aus Essen kommt. Die ehemals fünftgrößte Stadt Deutschlands hat einen kräftigen Sender. Warum verabschiedest du dich nicht vom Unitymedia-Kabel?

    Ich könnte dir spontan 20 gemeinnützige Organisationen nennen, die dein Geld dringender brauchen, als der amerikanische Groß-Konzern, zu dem Unitymedia gehört. Für Brot für die Welt oder für die Welthungerhilfe zu spenden - das ist immer gut. Aber eine Kabelfirma durchzufüttern - muss das wirklich sein? :confused:
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Januar 2019
  10. everist

    everist Platin Member

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