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Daniel Küblböck: Thomas Stein lastet Oliver Kalkofe Mitschuld an

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 17. September 2018.

  1. Rohrer

    Rohrer Wasserfall Premium

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    Zahlen? Statistiken? Oder nur Stammtischparolen bzw. Gequatsche?
     
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  2. Ulti

    Ulti Wasserfall

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    Ich schaue mal das ich die Zahlen finde. Aber es soll wohl wirklich so sein das viele Transsexuelle enorme psychische Probleme haben. Allein schon die OP ist absolut heftig und sorgt meist für noch mehr Probleme.

    Logisch wenn du über Wochen mit einem “Dildo/Platzhalter in einer riesigen offenen Wunde leben musst, nur um irgendwie wie eine Frau zu sein.

    Gibt ja auch schon so Meinungen das es diskriminierend wäre wenn man als hetero keine Dates mit Transmenschen haben möchte. Und diese Transmenschen müssen einem auch vorher nicht sagen das sie mogeln.

    Wobei ich mich frage wie man sowas nicht auf Anhieb merken kann. Ok es sei den man ist stock besoffen oder so.
     
  3. Rohrer

    Rohrer Wasserfall Premium

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    Ich beziehe mich jetzt nicht auf das Thema Küblböck, aber sind es nicht auch die Mitmenschen/ Freunde/ Verwandte welche Probleme machen. Anerkennung, Akzeptanz, etc. ?

    Dessen sollten sie sich bewusst sein, dass es keine Blinddarm-OP ist. Und es ist nicht bloß die OP, auch die Hormone, die genommen werden müssen.
    Darum sind ja auch entsprechende Beratungen, meines Wissens, vorgeschrieben, ob derjenige überhaupt die Reife besitzt, solch eine Entscheidung zu treffen. Etwas OT, selbst bei einer Magenbypass-OP ist ein psychiatrisches Gutachten von Nöten. OT Ende

    Da ich kaum Alkohol trinke. Bei meinen Nachbarn, welcher vor ca. 2 bis 3 Jahren eingezogen ist, hat man es eigentlich sofort und ohne Alk gesehen. Nur bei der Richtung Mann -> Frau oder Frau -> Mann, war ich mir Anfangs nicht so sicher. Egal ob Mann oder Frau, er wird von mir oder der Nachbarschaft akzeptiert, wie jeder Andere.
     
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  4. Technikniete

    Technikniete Junior Member

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    Vielleicht etwas derbe ausgedrückt, aber im Kern hat er Recht.
     
  5. simonsagt

    simonsagt Board Ikone

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    Es gibt ein Spektrum zwischen männlich und weiblich. Bei einer Person die eher in der Mitte ist, ist das schwerer zu beurteilen. Stichwort androgynes Aussehen.

    Wenn aber eine Person die von den Merkmalen her eher eindeutiger ist, sich als ein Mitglied der anderen Seite ausgeben will, das sind dann die, die man "auf Anhieb" bemerkt, je näher man dran ist.

    Macht auch viel aus, wie lange schon Hormone genommen werden und wie gut die anschlagen.

    Am schwersten werden es die Transsexuellen haben, die eigentlich eindeutig wären. Die werden auch nach der OP eher wie ein Transvestit rüberkommen.

    Weltfremde SJW tröten sowas gerne mal.

    Die verwechseln Diskiminierung und persönlichen Geschmack und sexuelle Ausrichtung.

    So Leute ereifern sich auch gerne mal darüber, dass ein Haustierbesitzer dem Tier ein Geschlecht zuordnet.:cautious:
     
  6. samsungv200

    samsungv200 Board Ikone

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    Ist ja auch kein Wunder, da Transsexualität eh durch eine psychische Störung hervorgerufen wird...
     
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  7. uklov

    uklov Platin Member

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    Ist denn alles, was von der Norm abweicht, etwas gestörtes, oder ist es vielleicht nur anders?
     
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  8. Ulti

    Ulti Wasserfall

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    Abweichungen sind das was sie sind. Dafür muss man aber kein drittes Geschlecht einführen.

    Und der 50 Jährige Klaus der ab morgen Jenny heißt und als Frau behandelt werden will ist nicht anders..sondern nur gestört.
     
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  9. simonsagt

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    Das Wort in der Medizin dafür hieße Normenvariante.

    Was man als gestört oder krankhaft bezeichnet, ist Definitionssache. Man kann gerne mit der Evolution kommen, aber da kann man entgegnen, dass die Größe des Geburtskanals beim Menschen viel zu klein ist. Sind nun alle Frauen krank, die eine natürliche Geburt nur mit viel Medizin überleben würden?

    Es gibt tatsächlich Störungen, bei denen ein Mensch ein verzerrtes Bild von sich selbst hat. Zum Beispiel Dysmorphophobie – Wikipedia Und ich unterstelle, dass einige der Personen, die sich als Transsexuell sehen, eigentlich dieses Krankheitsbild oder eine ähnliche Störung haben.

    Gleichwohl gibt es tatsächlich Personen, die von sich selbst als das andere Geschlecht denken. In wieweit das allerdings tatsächlich die "Geschlechtsidentität" oder nur typische Verhaltensweisen betrifft, sei dahingestellt.

    Da kann man viel spekuliern und philosophieren, denn es dreht sich darum, was macht einen Mann oder eine Frau aus. Oder analog der philosophischen Frage, ob es ein Geräusch macht, wenn ein Baum in einem Wald fällt und niemand da ist um es zu hören: welches Geschlecht hat man, wenn man nicht mit anderen interagiert?

    Wenn man sein Geschlecht darüber definiert, was man tun will und wen man mag, dann kann man heutzutage in ungeahnter Weise verwirrt sein. Frauen in Männerkleidern sind seit vielleicht 50 Jahren sallonfähig. Männer in Frauenkleidern außerhalb von Transvetieshows eher weniger. Typisch männliche oder weibliche Tätigkeiten verwischen zusehendes. Vom Weinen über das spielen mit Autos oder typischen Berufen bis hin zu Kosmetik. Und sogar über die Sexualität wird es schwer, seine Identität zu finden.

    Tatsächlich gibt es im Deutschen schon seit jeh her ein drittes Geschlecht. Der, die, das. :p. Und die biologische Realität kennt zwei und ein Spektrum dazwischen, wenn es nicht ganz eindeutig ist und man Merkmale beider Geschlechter hat. Das ist sowohl offen als auch verborgen möglich. Ein Extrem sind Männer mit XX Chromosomen und Frauen mit XY.

    Für Intersexuelle ist das mit dem "dritten" insofern gut, als dass die klassischen "Zwitter" nicht mehr bei der Geburt festgelegt werden müssen und sich auch später nicht auf ein Geschlecht festlegen müssen.

    Transsexuelle sehen sich normalerweise nicht als drittes Geschlecht, sondern wollen wechseln. Für die hat das mit dem dritten Geschlecht eigentlich per Defition keine Bedeutung.


    Irgendwie schon ein bisschen. Was heißt es denn, als Frau behandelt zu werden? Laut den Feministinnen darf doch da kein Unterscheid sein, sonst isses Diskriminierung. Und wenn die Geschlechtsidentität einer Person nur davon abhängt, ob sie als Frau oder Mann angesprochen wird, na dann gute Nacht.

    Ich frage mich, ob das ein typischer Verlauf ist, dass sich ein Transsexueller zuerst jahrelang als homosexuell gibt. Gerade bei DSDS-Abgängern wäre er nicht der erste umoperierte gewesen. Aber da finde ich, ist auch eine statistische Vorauswahl. Wenn sich einer im Casting als "Paradiesvogel" gibt, peppt das die Show halt bissl auf.
     
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  10. samsungv200

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    Selbst in der Medizin spricht man von einer Verhaltensstörung, die durch eine psychische Störung hervorgerufen wird...