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Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 29. Februar 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

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  2. meech

    meech Senior Member

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    229
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Besser klingen als bei einer Cd?So ein Quatsch.Wenn die meisten Leute schon keinen Unterschied zwischen einen guten Mp3-Datei und dem Orginal erkennen können?
     
  3. Company

    Company Gold Member

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    Südharz
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    MP3 unterlag immer den Ansprüchen der Konsumenten, die etwas von Qualität verstehen. Ich begrüße das neue Kodierungsverfahren sehr, denn eine verlustbehaftete Kompression ist in der heutigen Zeit nicht (und war es eigentlich auch nie) Marketingtauglich.
     
  4. DigiTroll

    DigiTroll Junior Member

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    Beiträge:
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    Trollotown
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Das ist ja so schwer nicht, man lege sich nur mal wieder eine Schallplatte
    auf. Insofern klingt "verlustfreie" Kompression ja nicht schlecht, bloß
    wieviel DRM wird da wieder mit drin stecken?

    :eek:
     
  5. meech

    meech Senior Member

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    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Pure Einbildung.Es gab doch nun genügend Blindtests in optimaler Umgebung,wo sogar geübte Zuhörer keine Unterschiede gehört haben.Unter anderem auch von der Ct.
     
  6. meech

    meech Senior Member

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    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Gar keins.Inzischen werden ja bereits gute Mps3 von Amazon drmfrei verkauft.Möglicherweise aber mit Wasserzeichen.
     
  7. Company

    Company Gold Member

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    Südharz
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Wir können den Test ja gerne hier im Regionalsender machen. Ich wette, dass ich jede MP3 blind erkennen kann, und gegebenenfalls sogar die eingesetze Bitrate
     
  8. meech

    meech Senior Member

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    229
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Kann sein.Sie gehören damit aber nicht zur Mehrheit.Übrigens sind es vor allem Leute mit Hörschäden,die solche Unterschiede gut erkennen können.
     
  9. Company

    Company Gold Member

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    8. Mai 2003
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    Südharz
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Ich kann Töne bis 22000 Hz wahrnehmen, aber das tut jetzt nichts zur Sache. MP3 mag zwar ökonomisch sein, jedoch schaffte man einen Qualitätsstandart ab, welcher seit 1970 einen hohen Rang eingenommen hat.

    Es handelt sich hier um die Hi-Fi Norm nach der DIN 45500

    Diese MP3-Technik hat uns um Jahrzehnte zurückgeworfen, nicht, was das kodierungsverfahren betrifft, jedoch aber an den Anspruch, welche man an gute Technik stellen sollte.

    Warum lässt man heute nicht gleich die Hochtöner weg? Schlimm genug!
     
  10. TV_WW

    TV_WW Foren-Gott

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    14.406
    AW: Cebit: Fraunhofer-Institut stellt neues Audio-Kodierverfahren vor

    Diese Aussage ist vollkommen schwammig. CDs können sehr unterschiedlich klingen. Was ist damit gemeint? Die Klangqualität die eine CD theoretisch ereichen kann oder eine Qualität die eine ausgewählte CD auch wirklich realistisch erreicht?
    Bei neueren CDs habe ich immer öfter den Eindruck dass ein Gehörschaden bei den Tontechnikern Voraussetzung ist um CDs zu mastern.

    So pauschal ist die Aussage allerdings auch nicht richtig. Es kommt auf das Zusammenspiel von Musikstück, verwendetem MP3-Encoder und verwendeter Bitrate an. Das Equipement bei der Wiedergabe spielt auch noch eine Rolle. Die Wiedergabe über Kopfhörer ist i.d.R. kritischer als über Lautsprecher.

    Für MP3 sind z.B. Zupfinstrumente mit Metallsaiten kritisch, besonders Instrumentalsolis ohne starke Nachbearbeitung, oder auch Perkussionsinstrumente. Generell ist hohe Dynamik ein Problem für MP3.
    Allerdings haben viele neueren CDs keine hohe Dynamik mehr. :rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2008

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