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Bundesweiter Multiplex der ARD?

Dieses Thema im Forum "Digital Radio / DAB+" wurde erstellt von DVB-T-H, 19. Mai 2012.

  1. DVB-T-H

    DVB-T-H Platin Member

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    Ich weiß, dass die ARD keine bundesweiten Hörfunk veranstalten darf und dass wenn überhaupt nur Übernahmen von Programmen stattfinden (Beispiel: "Funkhaus Europa" beim WDR, RB und RBB).

    Dennoch wäre es wünschenswert, wenn es einen Multiplex mit diversen Hörfunkprogrammen der ARD bundesweit über DAB+ gäbe. Effektiv sind doch auch die Programme bundesweit empfangbar - auf allen Wegen außer Terrestrik. Auch bei Terrestrik muss man einschränken, dass über KW, MW, LW Programme weit über die eigentlichen Sendegebiete empfangbar sind.

    ARD-Hörfunk: empfangbar über Satellit, Kabel, Internet
    ARD-Fernsehregionalprogramme ("3. Programme"): über Satellit und Kabel empfangbar. Terrestrisch sind in jeder Region auch drei weitere Regionalprogramme von anderen Anstalten empfangbar.

    Man hätte so die Gelegenheit, bestehende Programme in einem größeren Sendegebiet auszustrahlen; vielleicht unter der Bedingung, dass diese werbefrei sein müssen. Nicht mehr und nicht weniger! Andererseits gehe ich davon aus, dass die geplanten Landesmultiplexe in keinem Bundesland (außer vielleicht Berlin) genügend Andrang finden werden, um in ihrer Anzahl gerechtfertigt zu sein.
     
  2. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Deutschland Radio ist ein Bundesweites ARD Hörfunkprogramm.
     
  3. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Also wenn man hier You FM und N-Joy über DAB+ empfangen könnte dann wäre das für mich ein Anreiz so ein Gerät zu kaufen.
     
  4. Frau Digital

    Frau Digital Silber Member

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Ich fände es ebenfalls keine schlechte Idee ein bundesweites Ensemble mit einem Mix der besten ARD Radioprogramme über DAB+ empfangen zu können.

    Wie bereits geschrieben, sind die Programme über Kabel, Sat und Internet, flächendeckend und sogar weltweit empfangbar. Deswegen halte ich den Rundfunkstaatsvertrag in diesen Punkt für reformierbar.

    Zumindest könnte man, wie bei DVB-T, im Ensemble des angrenzenden Bundeslandes ein paar Programme des Nachbarn aufnehmen. In Berlin geht das doch auch mit Programmen aus Bayern, NRW und Bawü...
     
  5. pomnitz26

    pomnitz26 Gold Member

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Will ich auch. Wollen wir doch mal froh sein das der Ausbau des Bundesmuxx schon füher als geplant weitergeht. Während ich früher für DAB belächelt wurde sehe ich immer Leute die gezielt DAB+ wollen. Wenn dann auch noch ein störfreies DAB Signal gegen ein UKW Rauschen im kompletten Band anliegt staunt selbst der Verkäufer.
     
  6. Hallenser1

    Hallenser1 Board Ikone

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Das sind doch Chartsschleudern wie alle anderen Programme auch,diese Programme locken niemanden hinterm Ofen vor.Besonders N-Joy hat die beste Zeit schon lange hinter sich.:(
     
  7. teucom

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Marty hält ja auch Viva oder Comedy Central für wichtige Programme und fordert ständig deren bundesweite DVB-T-Verbreitung :).
    Warum sollte nicht jemand auch auf seichtes stehen - ansonsten wären die Reichweiten der Chartschleudern ja kaum begründbar.
     
  8. Frau Digital

    Frau Digital Silber Member

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Deine Meinung ist rein subjektiv. Komischerweise geht es bei Diskussionen in diversen Foren (bspw. Bundesmux) fast nur um solche Programme, obwohl es auch in Deutschland einige sehr gut gemachte Radioprgramme gibt, allerdings spielen die meist keine Popfmusik. Ich würde mir z. B. Bayern 2 in einen bundesweiten ARD-Mux wünschen.
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Naja, so schlecht ist jetzt der Empfang auf FM nun auch wieder nicht.

    Aber ich würde es schon als Vorteil sehen wenn man z.B. 4 satt 2 Programme die einem zusagen. Dann könnte man nämlich schön wegzappen wenn einem ein Song nicht gefällt oder z.B. Werbung läuft.

    Es ist nicht so das ich nur auf seichte Inhalte stehe, aber bei anspruchsvolleren Inhalten muss ich sagen bevorzuge ich andere Medien. Vorallem das Internet oder aber auch Zeitschriften, weil man da viel gezielter auswählen kann.

    Radio (und zum Teil auch Fernsehen) sind für mich eben kein Einschaltmedium, sondern ein Nebenbeimedium.
     
  10. Matthias K.

    Matthias K. Gold Member

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    AW: Bundesweiter Multiplex der ARD?

    Ja wenn die Mediengesetze nicht dagegen stünden, wäre so einiges machbar.
    Aber einen komplett-ÖR-Mux wie über Sat könnte es auch bei positiver Gesetzeslage über DAB+ kaum geben, dafür sind die Ressourcen terrestrisch doch viel beschränkter. Und in schlechtester Qualität bringt es auch keinem etwas.

    Wenn es ein OK seitens der Medienpolitiker gäbe, wäre allenfalls neben dem bestehenden Bundesmux1 und dem geplanten Bundesmux2 ein Bundesmux3 denkbar, über den jede Landesmedienanstalt bzw. ARD Radioanstalt 1-2 ihrer Programme für Deutschland ins Rennen schicken könnte.
    Der Streit der Hörer wäre vorprogrammiert: Sicher wollte die Mehrzahl der DAB+ Hörer in NRW beispielsweise vom SWR den SWR3. Die Klassikfans würden protestieren, wollten lieber SWR2.
    Dann gäbe es den Aufschrei vom WDR, warum man hausintern Konkurrenz nicht nur zulassen, sondern auch noch fördern würde. Dort regt man sich doch schon auf, nur weil die umliegenden Anstalten mit einer DAB+ Leistungserhöhung etwas mehr nach NRW hineinstrahlen, wie über DAB-alt bzw. den alten leistungsschachen DAB-Sendern, wenn auch noch nicht so stark, wie über UKW gewohnt und von den Hörern sogar gewollt.

    Der VPRT hätte wahrscheinlich ähnliche Einwände, wie neulich bei der zurückgenommenen Ankündigung, man würde WDR Event mit einem EM-Radio allen Landesensembles anbieten und so den WDR mit seinem Spezialprogramm deutschlandweit ausstrahlen.

    Über Sat ist es halt doch was anderes.
    A) hat Sat-Radio immer noch nicht die Bedeutung, vom terrestrischen Radio und B) kann man ja gar nicht anders, weil es immer nur das deutschlandweite bzw. europaweite Modell gibt.

    Realistisch gesehen sucht sich schon heute jeder sein passendes Programm raus und bedient das örtliche ÖR-Programm nicht den Geschmack, darf es auch gerne ein privates Programm sein.
    So schlimm würden sich WDR & co nicht stellen.
    Bei den Dritten im TV funktioniert es ja auch.
    Naja, über Wunschdenken dürfte es trotzdem kaum hinaus gehen.

    Es wäre doch schon mal schön, wenn man den Overspill nicht verringern würde, sondern gezielt vergrößern und fördern würde.
    Warum nicht im Süden von NRW den Empfang von SWR sicher stellen, im Norden NRWs den vom NDR, im Osten den vom HR?
    Man würde sich gegenüber UKW verbessern und nicht verschlechtern.
    So bliebe wenigstens ein Recht erhalten: Das Gewohnheitsrecht.

    Das gleiche gilt für andere Bundesländer. Ich wohne halt in NRW, deswegen fällt mir dessen Betrachtung leichter.
     

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