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Blau ist eine warme Farbe

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von Hoffi67, 6. Mai 2014.

  1. Hoffi67

    Hoffi67 Moderator

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    Adèle (Adèle Exarchopoulos) geht noch zur Schule, als sie feststellt, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Nachdem sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Mann gemacht hat, ohne dabei große Erfüllung zu verspüren, verliebt sich die 17-Jährige in die ältere Kunststudentin Emma (Léa Seydoux), die sie mit ihrem außergewöhnlichen Aussehen und ihrer bildungsbürgerlichen Attitüde beeindruckt. Die beiden Frauen lassen sich auf eine Affäre ein, aus der eine Beziehung entsteht. Nach ihrem Schulabschluss beginnt Adèle eine Ausbildung zur Pädagogin und ist ihrer Freundin völlig verfallen. Emma macht Adèle zu ihrer Muse und stellt sie ihrem erlesenen Freundeskreis vor, in dem Adèle zwar positiv aufgenommen wird, sich jedoch in der ungewohnten Umgebung nicht völlig wohlfühlt. Als Emma einige Zeit mit ihrer Ex-Freundin Lise (Mona Walravens) verbringt, reagiert Adèle sehr eifersüchtig und wirft sich dem nächstbesten Mann in die Arme…


    Wau was für ein Film und die knapp 3 Stunden vergingen wie im Fluge. Léa Seydoux und vor allem Adèle Exarchopoulos spielen sich die Seele aus dem Leib. Lange hat mich kein Liebesdrama so fasziniert. Klar ist, man muß sich auf so einen Film einlassen, wenn man das kann, bekommt man ein intensives, lebensechtes und von den beiden Hauptdarstellerinnen außergewöhnlich getragenes Filmerlebnis geboten und das wieder einmal aus Frankreich. 7,5/10


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  2. Alaska

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    AW: Blau ist eine warme Farbe

    Der Film hat mich sehr beeindruckt, 8/10. Die Kamera ist ständig auf Adèle Exarchopoulos gerichtet, die eine grandiose Leistung zeigt, aber manchmal kommt mir diese Art von Verfilmung aber auch etwas gewalttätig vor. So als wolle der Regisseur Abdellatif Kechiche das Leben aus seinen Figuren herauspressen.

    Die beschriebenen Klassengegensätze fand ich etwas schematisch, mit Léa Seydoux als Emma wurde ich nicht warm, sonst hätte ich mehr Punkte gegeben. So fiel es mir schwer, die Liebesgeschichte nachzuvollziehen.
     

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