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Außenantennen im Test

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von vinyl, 29. Juni 2012.

  1. dvb-reiner

    dvb-reiner Junior Member

    Registriert seit:
    2. Februar 2008
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    133
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    AW: Außenantennen im Test

    Hallo zusammen,

    hier noch ein Antennenhersteller. Das Modell SV 9355 habe ich in Spanien recht häufig gesehen.

    One-for-All | Universal Electronics (nach unten scrollen)

    mfg
     
  2. Dipol

    Dipol Talk-König

    Registriert seit:
    21. Oktober 2007
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    Ort:
    Raum Stuttgart
    AW: Außenantennen im Test

    Papier ist geduldig, nähert sich doch das LNB-Rauschmaß negativen Werten und bei Alu-Billigkabeln wird mit der Bewerbung der Schirmdämpfung die gleiche Bauernfängerei betrieben.
    Evtl. kann man über dem Teich auch besser über denselben gehen! :D

    Wer sich eine Antenne mit 16 dB Preemphase zulegt, ist schon mal selbst schuld. Mit einem 4er Array ist eine Gewinnerhöhung von knapp 8 dB möglich, davon frisst der Zweifachverteiler für die Zusammenschaltung der beiden Gruppen 4 dB wieder auf.
     
  3. Discone

    Discone Foren-Gott

    Registriert seit:
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    13.269
    AW: Außenantennen im Test

    Es gibt physikalische Grenzen (genannter Gewinn für die nachfolgende Gruppe 22 dB):

    [​IMG]

    Der Internetshop - 4 fach gestockte UHF antenne; 4 fach Gruppenantenne DVB-T 4-fach UHF DVB-T Gruppen-Antenne

    Da besteht jetzt die Frage, welcher Gewinn resultiert aus der Zusammenschaltung von vier solchen Masten
    mit jeweils vier Antennen (Summe dann 16 Antennen), theoretisch dann 26 dB? :rolleyes:
    In der ehemaligen DDR "im Tal der Ahnungslosen" sollen damals 8-fach gestockte Antennen in Betrieb gewesen sein, um das TV-Programm aus der BRD sehen zu können. In Frankreich hat der terrestrische Empfang auch heute eine hohe Bedeutung, da findet man am Einfamilienhaus auch schon mal einen 30 m Mast, natürlich mit Mehrfach-Abspannungen zur mechanischen Stabilisierung, Antennenhöhe bringt auch eine Steigerung der möglichen Sendervielfalt.
     
  4. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Nordostbayern
    Technisches Equipment:
    DVB-S: 5° W / 9° E / 13° E / 19.2° E via Wavefrontier T55
    DVB-T: Hoher Bogen, Ochsenkopf, Cerchov und Plzen-Krasov
    AW: Außenantennen im Test

    Eine Stockung (im Idealabstand) bringt ja etwa 3 dB zusätzlichen Gewinn.

    Sieht so aus als wären das einfach zwei zusammengeschaltete 4-Dipol Gridantennen.

    Da denke ich ich ist man mit zwei Einzelantennen aber flexibler, weil man da die Abstände und Ausrichtung dann noch variieren kann.
     
  5. Megahertz

    Megahertz Neuling

    Registriert seit:
    18. April 2012
    Beiträge:
    5
  6. Discone

    Discone Foren-Gott

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    13.269
  7. Demolition-Man

    Demolition-Man Silber Member

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    Beiträge:
    719
    Ort:
    Waldalgesheim (Ost-Hunsrück)
    AW: Außenantennen im Test

    Das Thema ist auch für mich interessant, gibt nur kein anderes erreichbares Ziel.

    Als Hunsrücker kann ich schon froh sein, DVB-T aus Hessen vom Großen Feldberg zu empfangen. (70km) Sonst fällt mir nichts ein!

    Ich habe einen ganzen Antennenwald unter dem Dach, benutze aber nur die eine rieisge kombinierte UHF/VHF. (Ja VHF gibts jetzt nicht mehr).

    Was ich aber nicht verstehe ist das die Antenne meinen kleinen potabelen Mini-DVB-T-Tv meist besser ist, als die riesige UHF-Antenne! (Mehr Sender, da 360° Empfang, fast genau so guter Empfang, obwohl um ein vielfaches kleiner)

    Das bringt zu zwei Sachen:

    1. Der Empfänger. Bei Sat sind sehr gute bekannt, aber wie sieht es bei DVB-T aus? Was nützen einem "16" Antennen, wenn der Empfänger schlecht ist.

    2. Die Richtwirkung wird irgendwann extrem! Ich habe verschiedene von euch genannten Antennenformen gestet, bei einigen war ich fast auf Satsuche! :D Gibt es z.B. empfangstarke 360° Antennen?
     
  8. Discone

    Discone Foren-Gott

    Registriert seit:
    2. Juni 2008
    Beiträge:
    13.269
    AW: Außenantennen im Test

    Dieser Empfänger soll eine sehr gute Empfindlichkeit haben:
    Ferguson Ariva T65 : Ferguson : Digital Multimedia Technology

    Richtantennen bringen das beste Empfangsergebnis, auch für den Fernempfang aus verschiedenen Richtungen; dann eben mehrere Kanalgruppen-Richtantennen montieren und nach den rauscharmen Vorverstärkern mittels Weiche(n) oder mit so einem Verstärker zusammenschalten: Der Internetshop - Mehrbereichsverstrker 5 Eingnge Multi Band Verstrker | MBA6-HG MBA6HG (drei abstimmbare UHF-Eingänge).

    Manchmal ist aber ein besserer Empfang durch Reflexionen von grossen Hindernissen möglich, in diesem seltenen Ausnahmefall kann eine Rundempfangsantenne das bessere Ergebnis liefern.

    UHF-Parabolantennen
    : http://www.wade-antenna.com/Wade/uhfparabolic.pdf (leider nur H-Polarisation)
    (die Doppellausführung PB-82-BB mit 21 dB ... 25 dB Gewinn :cool:), der Bürgermeister hat damit
    eine neue Attraktion im Ort :LOL: (bei 4,8 m Antennen-Breite und 2,4 m Höhe), da kann man dann auch noch
    eine Stockung mehrerer Antennen planen, wenn die Wand in Sender-Richtung genug Platz hat (oder das Dach der Penthouse-Wohnung) :rolleyes:!

    Antennen-Lexikon (diverse Bauformen):
    http://www.itwissen.info/fileadmin/user_upload/EBOOKS/2009_11_Antennen.pdf

    Discone ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juli 2012
  9. bengelbenny

    bengelbenny Guest

    AW: Außenantennen im Test

    @ vinyl

    Ich hab dir ne längere Nachricht geschrieben zu meiner Situation, ebenfalls Balkonempfang (in Augsburg).

    Konkret hab ich Erfahrungswerte mit drei Antennen:
    FUBA XC343D (leider nicht mehr verfügbar). Bringt gute Ergebnisse, schon ein bisschen besser als vergleichbares, was heute auf dem Markt ist. Hatte diese auch früher schon im Einsatz gehabt und teilweise bei Überreichweiten sogar den Gaisberg empfangen.

    Wittenberg SN47: Kostet nicht viel (um die 25 Euro), bringt aber nicht ganz die Ergebnisse der Fuba. Wendelstein etc. ist in Augsburg immer noch mit dicker Signalreserve zu empfangen, bei der Zugspitze geht die Antenne im Sommer zumindest zumeist insofern in die Knie, als dass sie nur ein verpixeltes Bild liefert.

    Konni SX43: Diese liegt irgendwo zwischen der Wittenberg und der FUBA, bringt aber auch kaum bessere Ergebnisse als die Wittenberg-Antenne.

    Ich würde aber sagen, man kann mit beiden Antennen auch nicht so viel falsch machen, für die Tonne sind sie beide nicht.

    Referenzkanal ist bei mir immer K49 Zugspitze, da das Signal bei mir das schwächste, noch empfangbare Signal ist.

    Als ferngespeisten Vorverstärker nutze ich einen König KN590001, der zwar ein unterirdisches Rauschmaß hat, aber bei mir ausreichend Verstärkung liefert, dass der ORF stabil läuft.
    Mir ist auch klar, dass es sicher besseres Material auf dem Markt gibt.
     
  10. joegillis

    joegillis Platin Member

    Registriert seit:
    4. August 2009
    Beiträge:
    2.120
    AW: Außenantennen im Test

    Der Test ist zwar schon älter, aber bei DVB-T Antennen ändert sich ja jetzt nicht wirklich was.

    DVB-T-Antennen - Aus der Luft gegriffen - Test - Stiftung Warentest

    Habe vor kurzem bei Ebay einen Yagi-Antenne gesehen, ohne jegliche brauchbaren Angaben (natürlich war angegeben,dass die Antenne DVB-T, DVB-T2, HDTV, Full-HD geeignet ist). Auf meine Nachfrage, nach Antennengewinn und/oder Antennengüte bekam ich vom Händler die Antwort, dass er ja nur die Vermarktung bzw. den Vertrieb macht und mir solche Angaben nicht liefern könnte, aber den Tipp, dass man im Internet sicherlich die Daten herausbekommen könnte.... :winken:
     

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