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ARD-Vorsitzende Schlesinger vor Rücktritt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 4. August 2022.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator Mitarbeiter

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    Die RBB-Intendantin und amtierende ARD-Chefin wird letzteren Posten nicht mehr lange halten: Ein Rücktritt der stark unter Druck stehenden Patricia Schlesinger steht nächste Woche bevor.

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  2. Redfield

    Redfield Talk-König

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    Übereinstimmende Medienberichte vom heutigen Tag spekulierten bereits über einen möglichen Rückzug Schlesingers von der ARD-Spitze – doch der Rücktritt ist wohl bereits in Stein gemeißelt. Zu schwer wiegen die zahlreichen Vorwürfe gegen die RBB-Intendantin, die in den vergangenen Wochen massiv unter Druck geraten ist.

    Für den ARD Vorsitz wiegen die Vorwürfe zu schwer aber als RBB-Intendantin nicht?
     
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  3. rabbe

    rabbe Talk-König

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    Liegt wohl daran Patricia Schlesinger: ARD-Chefin offenbar vor Rücktritt
     
  4. Nobb66

    Nobb66 Senior Member

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    Inzwischen ist der Rücktritt als ARD-Intendantin erfolgt.
    Für RBB ist sie ebenfalls längst untragbar geworden.
     
  5. Doc1

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    Heisst das beim Stotter RBB nicht mehr Intendant:innen?
     
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  6. Eike

    Eike von Repgow Premium

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  7. kÖPENiCKER

    kÖPENiCKER Junior Member

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    Man läßt es sich halt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Kosten der Beitragszahler gut gehen. Das jammern das die Beiträge unter anderem für die üppigen Intendantenghälter und Persionansprüche nicht reichen gehört bei jeder Beitragserhöhung die natürlich von der unabhängigen KEF geprüft wird selbstverständlich regelmäßig dazu.
    Hier hat der Autor den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kurz und treffend breschrieben
    Schlesingers ARD-Rücktritt: Letzte Dienstfahrt
     
  8. Telefrosch

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    Die BBC kostet die Hälfte im Vergleich zu ARD und ZDF, Frankreich schaft die Rundfunkgebühr ab.
    Der Tagesschau war das natürlich keine Meldung wert.
    An 22 Sekunden Schlesingerrücktritt vom ARD Vorsitz kam sie aber nicht vorbei.
    Die Strukturen sind zu teuer und ineffizient, den Apparat in dieser Form braucht niemand, ausser er selber und die angeschlossene Politik.

    Dazu ein sehr guter Beitrag heute im Focus der den Nagel auf den Kopf trifft.
    Sehr lesenswert, und nein es geht nicht um die Abschaffung sondern um die berechtigte Frage was ein öffentlich rechtlicher Rundfunk abdecken muss und welche Struckturen es dazu braucht, bzw.welche nicht.

    https://www.focus.de/politik/expert...ntlich-rechtlichen-sprechen_id_129810197.html
     
    vielleicht und Gönnhart gefällt das.
  9. Eike

    Eike von Repgow Premium

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    Offenbar ist es so, das eine Spitzenstellung beim ÖR einem jegliche Bodenhaftung verlieren lässt.
    Überteuerte Dienstwagen. Essen in der Privatwohnung die aber vom Sender getragen wurden.... Die Liste ist mittlerweile deftig. Anrüchige Beraterverträge. Und es ist ja auch kein Einzelfall. Senderchefkontrolleur hängt tief mit drin.

    Und als Ergebnis kommt dann raus das der WDR-Chef mit 400 000 Jahreseinkommen die RBB-Chefin mit 300 000 Euro (! - man beachte die Größe der Anstalt) den ARD Vorsitz übernimmt. Ein Kontrast einer vom Volk zwangsfinanzierten Anstalt,
    die sich erlaubt zu sagen was politisch und moralisch opportun ist. Wie beim Versuch der Durchsetzung des Binnen-I.

    Wir müssen uns nicht wundern wenn der ÖR immer mehr hinterfragt wird. Zurecht.
    Und den ÖR in Frage zu stellen ist nicht Demokratiefeindlich, sondern das Gegenteil und die Pflicht des Nutzers!

    Auch der MDR hat eine Berateraffäre an der Backe. KEF Mitarbeiter stecken tief mit drin.
     
  10. Gorcon

    Gorcon Kanzler Premium

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    Die haben aber auch nur eine Hand voll Sender, mit den möchte ich keinesfalls tauschen.
    Warum soll man das in der Tagesschau bringen ist doch deren Problem, nicht unseres.