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Archäologische Frage: welche Antennenart?

Dieses Thema im Forum "Digital Radio / DAB+" wurde erstellt von bok, 4. Oktober 2006.

  1. bok

    bok Junior Member

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    26. September 2006
    Beiträge:
    64
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    Hallo-

    ich möchte meinen ITT-Receiver aus den 70ern wiederbeleben. Leider fehlt die Antenne dazu...

    Für die Profis unter Euch wahrscheinlich eine banale Anfänger-Frage, aber: was für eine Antennen-Art ist das (Bezeichnung) und wo kriegt man so etwas ev. heute noch her?

    Bild des entsprechenden Antenneneinganges unter

    http://www.people.freenet.de/kirchner-info/antenne.jpg

    Vielen Dank!
     
  2. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Archäologische Frage: welche Antennenart?

    Bei Radioempfängern waren und sind Kabeldipole eigentlich immer recht beliebt. Das sind zweiadrige Kabel, die auf dem letzten Stück geteilt sind, so dass man dieses Kabel T-förmig an die Wand pinnen kann.

    Neuere Empfänger haben einen koaxialen Anschluss hat, an den man auch eine externe Antenne oder Kabel anschließen kann.

    Bei Deinem Empfänger ist jedoch ein symmetrischer Anschluss dran, an den die Antenne mit einem Flachstecker angeschlossen ist.
     
  3. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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  4. bok

    bok Junior Member

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    AW: Archäologische Frage: welche Antennenart?

    Super-schnelle Antwort:

    Danke! :)

    Mal sehen, ob ich dem alten Schätzchen Leben einhauchen kann- Der Klang war damals jedenfalls besser als der Sony-Quatsch, den ich mir danach in die Bude gestellt habe...
     
  5. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Archäologische Frage: welche Antennenart?

    Viel Erfolg. Es gibt übrigens auch Adapter, dass Du an den symmetrischen 120-Ohm-Anschluss auch ein koaxiales 75-Ohm-Antennenkabel anschließen kannst. Nur für den Fall, dass Du Kabelanschluss haben solltest.

    Fürs erste reichen übrigens so 1,5 bis 2m Klingeldraht aus. Ein Ende abisolieren und die Drähte umbiegen. Dann kann man die da in die beiden kreuzförmigen Löcher "17" stecken.

    Besser wird's natürlich mit einer richtigen Dipolantenne -- da stimmen dann die Längen und der Abstand zwischen den Drähten.
     

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