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Antennenverkabelung in neuem Haus

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von Dolamu, 22. März 2006.

  1. Dolamu

    Dolamu Neuling

    Registriert seit:
    22. März 2006
    Beiträge:
    4
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    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei die Verkabelung für unser neues Haus zu planen. Mir schwebt die Verwendung von DVB-T oder später Kabelfernsehen vor.

    Wie sollte für DVB-T oder Kabelfernsehen die Kabelführung aussehen ?

    Gibt es einen Artikel indem dies gut beschrieben ist ?

    Kann ich mit einer Verkabelung für DVB-T später noch auf Satellitenfernsehen umsteigen ohne die Wände wieder "aufreißen" zu müssen.

    Über jede Hilfe wäre ich dankbar.

    Viele Grüße
    Lars
     
  2. FBonNET

    FBonNET Gold Member

    Registriert seit:
    2. September 2004
    Beiträge:
    1.238
    Ort:
    Lkr. Regensburg
    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    Servus,

    das Zauberwort heißt Sternverkabelung, sprich von jedem Anschlußpunkt geht in einem Leerrohr ein Kabel oder zwei, zu einem Zentralen Punkt. Am besten zum Dachboden.

    An diesem Punkt sollte man sich vorsichtshalber ein oder zwei Leerrohre in den HA-Raum legen.

    Leerrohrgröße min EN25 besser gleich EN32.
     
  3. Grognard

    Grognard Guest

    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    Richtig, FBonNET,
    aber dann bitte das Hauptleerrohr als großzügigen 100 er Kabelkanal, und die Sternverteilung mit 32 er, Kabel als Mindestausrüstung zwei pro Raum.
    Gruß, Grognard
     
  4. Dolamu

    Dolamu Neuling

    Registriert seit:
    22. März 2006
    Beiträge:
    4
    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    Wenn ich eine Sternverkabelung nutze, wie schließt man dann die DVB-T Empfänger an ?

    Gibt es einen zentralen Empfänger auf dem Dachboden oder benötige ich an jedem Anschlußpunkt einen Empfänger ?
     
  5. Grognard

    Grognard Guest

    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    Hallo,Dolamu,
    ich nehme mal an auf dem Dachboden wird ein Multischalter entsprechender Größe verbaut, der besitzt in der Regel einen Eingang für eine terrestrische Antenne, die wird dort eingespeist, und an den Sat-Dosen hast Du dann die Möglichkeit einen DVB-T Receiver anszuschließen.
    Gruß, Grognard
     
  6. heulnet

    heulnet Board Ikone

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    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    wenn du von anfang an auf DVB T oder DVB C setzt, dann könntest du kabel von einem zentralen punkt im haus zu allen verbrauchern verlegen. soll heissen, du könntest praktisch ein kabel nehmen und es beliebig weiter verteilen. ( evt einen verstärker benutzen ) für DVB S geht das aber nicht. da brauchst du pro verbraucher ein kabel. deshalb wäre es aus meiner sicht sinnvoll, wenn du gleich auf diese sternverteilung setzt und in jeden raum, von einer zentralen stelle aus mindestens 2 kabel verlegst. damit bist du auf der sicheren seite und kannst praktisch die systeme wechseln, weil alles möglich ist. die mehrverlegung von ein paar m kabel könntest du dann auch verschmerzen.
     
  7. KlausAmSee

    KlausAmSee Board Ikone

    Registriert seit:
    8. Oktober 2004
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    4.838
    Ort:
    Mitten im Hegau
    AW: Antennenverkabelung in neuem Haus

    Auch für CATV-Verteilungen mit tatsächlich genutztem Rückweg ist eine Sternverteilung absolut von Vorteil. Aber egal wie, hauptsache du siehst großzügig dimensionierte Leerrohre vor. Aber achte darauf, das diese Durchgängig sind und tatsächlich auch bin in die Dose gehen. Ich hab schon mal einen Fall erlebt, bei hörten die Rohre 10cm unter der Dose auf, der letzte Rest war eingeputzt (obwohl nicht zulässig). Wenn du es in Auftrag gibst, dann verweise auf die DIN 18015. Und 25er Rohre sollten es schon mindestens sein. Und auch wenn du zunächst nur CATV mit einem Verteilpunkt im Keller planst, solltest du ein gängiges Rohrsystem bis in den Dachboden legen, und zwar mindestens drei 25er Rohre. Das Zeug kostet wirklich nicht die Welt.

    Klaus
     

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