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Antennenmast

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von Fabsta, 30. Oktober 2014.

  1. Fabsta

    Fabsta Neuling

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    Moin Moin,

    Ich komme zwar aus dem Antennen Bereich, bin aber als Kabel Deutschland Techniker mehr im Bereich DVB-C unterwegs, deshalb bin ich beim aufbau einer Digitalen Sat Anlage nicht unbedingt in meinem Bereich und habe eine kleine Frage :

    Als Setup habe ich

    CAS 90
    UAS 584
    EXR 156
    6x ESD 30
    Technisat S2

    Soooo an sich funktionierte das ganze auch "mal kurz" allerdings ist der Antennenmast den ich habe, vom QUERSCHNITT her einfach etwas zu dünn, ich habs schonmal mit Gewebeband oder auch mit Aluklebeband probiert, ist aber beides einfach zu weich und somit dreht sich die Schüssel einfach viel zu leicht weg.

    Gibt es also irgendeinen wundervollen Trick wie ich das ganze etwas dicker kriege ohne den ganzen Mast erneuern zu müssen.

    Evtl freue ich mich auch so über ne Info wie ich die Schüssel überhaupt etwas fester kriege, denn da überhaupt das Signal zu finden war mehr als Glückssache (ich hatte n Messgerät dabei) :D

    Falls es jemanden interessiert das ganze ist in "TORNESCH" in der nähe von HH


    Vielen dank schonmal für die hoffentlich hilfreichen Antworten :D

    Gruß
    Fab :winken:
     
  2. sat 01

    sat 01 Gold Member

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    AW: Antennenmast

    Wie dick ist denn der jetzige Mast? Evt.kannst du einen stärkeren darüber stecken und verschrauben.Klebeband oder was unterlegen ist Murks.
     
  3. Dipol

    Dipol Talk-König

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    AW: Antennenmast

    Die Mastaufnahme der CAS 90 erfordert einen Mindest-Rohrdurchmesser von 48 mm. Somit hat dein Mast vermutlich einen Durchmesser von 42 bis 42,25 mm.

    Der Versuch mit Gewebeband war von vorneweg untauglich und auch der Vorschlag von sat 01 mit einem übergestülpten Rohr ist Murks.

    Ich habe eine CAS 90 erlebt deren Halterung von einem Schlosser mit der Flex an einen 42er Mast angepasst und danach mit Zinkspray behandelt wurde. Zwei Halbschalen als Distanzausgleich wären besser als die Vergewaltigung gewesen.

    Ein normkonformer 42er Antennemast mit 2 mm Wandstärke, wie z. B. ein HIRSCHMANN Stema 42, hat am oberen Einspannpunkt ein max. zulässiges Biegemoment von 716 Nm (ältere Ausführung) bzw. 730 Nm.

    Die CAS 90 hat bis 20 m Höhe über Grund eine Windlast von 730 N, ein 42er Mast mit 1 m freier Länge 20 Nm Eigenwindlast. Die Reflektormitte der CAS 90 darf sich dann max. 0,97 m über dem oberen Einspannpunkt befinden. Mit terrestrischen Antennen oder einem längeren Mast verringert sich die zulässige Höhe. Alles nachzulesen im Kapitel 12.2 Biegemoment der DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1), die ein Installationspartner verfügbar haben sollte.

    Mit der Montage der Sat.-Antenne ist eine hoffentlich vorhandene Antennenerdung nach alter Norm auf aktuellen Normenstand zu bringen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Oktober 2014
  4. satmanager

    satmanager Institution

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    Kathrein CAS90
    2x Dur-Line Breitband-LNB
    Jultec JPS0504-8T im BB-LNB-Modus
    Empfang Astra (19+28)
    eingespeiste Video-Überwachungskamera mit Tonübertragung
    Erdung - äußerer und innerer Blitzschutz (PA) - durchgeführt nach DIN
    AW: Antennenmast

    Der Trick ist "Loch mitten durch den Mast bohren und durch den Mast hindurch eine fette Holzschraube bis in den Balken durch schrauben".....

    Das bringt aber absolut nichts wenn die Mastschelle zu groß für den Mast ist und bei einem Mast <48mm würde ich das auch erst gar nicht machen da dieser eh ersetzt gehört ("gerade" bei der CAS90 mit ihrem Gewicht + ihrer Windlast).

    Montiere eine Dachsparrenhalter, da verdreht sich im ganze Leben nie mehr etwas .... Kältebrücken sind auch Vergangenheit wenn da jetzt mal später ggf. eine Dachisolation ran kam und nur noch der Mast das Isolationsproblem darstellt .....

    Was Dipol mit "Erdung" meint (DIN-Vorschrift, sollte dir also bekannt sein in deiner Tätigkeit) kannst du meiner Fußnote entnehmen ....
     

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