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Antennendurchmesser in der Frequenztabelle

Dieses Thema im Forum "DIGITAL FERNSEHEN - Die Zeitschrift" wurde erstellt von PCR, 14. Juni 2003.

  1. PCR

    PCR Senior Member

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    14. Juni 2003
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    Welche Faktoren rechnet ihr eigentlich in die Bestimmung des Antennendurchmessers in der Frequenztabelle mit ein?

    Grüsse PCR

    <small>[ 14. Juni 2003, 01:32: Beitrag editiert von: PCR ]</small>
     
  2. Ricardo

    Ricardo Administrator Mitarbeiter

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    diverse Receiver ob Kabel, Sat oder DVB-T, Antennen zwischen 1,10 m und 33 cm sowie weiteres technisches Equipment welches zum testen wichtig ist.
    Hallo,

    das sind ERfahrungswerte die für Deutschland gelten, sie sind mit einer kleinen Regenresereve und für Single Anlagen gedacht. Auserhalb Deutschlands wirds schon wieder anders.
     
  3. PCR

    PCR Senior Member

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    Also eher mit dem feuchten Daumen gemessen?

    Mir war nur beim überfliegen der Tabelle aufgefallen, dass beispielsweise die FEC ebenso wenig berücksichtigt wird, wie die verschiedenen Uplinkleistungen die nötig sind, wenn ein Transponder ein analog Signal und ein digital Träger enthält.

    Grüsse PCR

    <small>[ 14. Juni 2003, 13:46: Beitrag editiert von: PCR ]</small>
     
  4. Ricardo

    Ricardo Administrator Mitarbeiter

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    Leipzig / Geringswalde
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    diverse Receiver ob Kabel, Sat oder DVB-T, Antennen zwischen 1,10 m und 33 cm sowie weiteres technisches Equipment welches zum testen wichtig ist.
    es wird halt so gemacht das immer etwas Reserve da ist, was nützt es wenn ich 70 cm beim Türksat hinschreibe diese aber nur mit sehr sehr gut ausgerichteten Antennen und super Equickment einzuhalten sind, also lieber nen cm mehr und jeder kann es so empfangen, 100 % tig geht das eh nie da jeder seine TRansponder nach Lust und Laune aufteilt, auserdem ist ja auch jeder Tuner anders, es sind halt ca. Werte.
     
  5. chapeau claque

    chapeau claque Junior Member

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    Beiträge:
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    Ort:
    Bad-Württ
    Beziehe mich mal auf die Februar-Ausgabe, die ich grade greifbar habe...

    Dort wird z. B. beim Türksat 80 bzw. 90cm angegeben.

    Schon die "Dynamik" von 80... 90[Einheiten] halte ich dort für weit untertrieben, die oft Einzel-TPs weisen da durchaus viel größere Sprünge auf, wie die Erfahrung lehrt.

    Weiter ist dieser Wert verglichen mit den Angaben für Astra immer noch ziemlich optimistisch gehalten - aber das ist man ja von fast allen anderen Informationsquellen zu diesem Thema so gewohnt. Wollte man mal generell dieselben Randbedingungen mit Regenreserven etc. berücksichtigen wie auf dem Astra, würden einige Türken hier ganz erstaunt aus der Wäsche schauen, wieviel zu klein doch ihre Anlage dimensioniert ist, bzw. wie groß sie dann eigentlich sein müsste boah!

    Überhaupt ist so ein angegebener Schüsseldurchmesser oft ohnehin marketinggerecht zurechtgestutzt worden und sehr mit Vorsicht zu genießen, da eben meist nicht arg seriös ha! - kein Mensch würde sich wohl eine Antenne etwa für den Türksat aufstellen, wenn der Betreiber/Antennenverkäufer mit mindestens 2 Metern für seriösen Empfang daher käme ver&auml

    PS: ich selber empfange praktisch die komplette Position 42°Ost mit einer 90er_Antenne... allerdings mit wenig Anspruch auf Zuverlässigkeit... mehr im Sinne des DX eben :cool:

    Dies zum Thema Angaben von Schüsselgrößen... winken

    CC

    sat-tv
     
  6. PCR

    PCR Senior Member

    Registriert seit:
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    Ich würde der jungen Zeitschrift auch eher dazu raten von Empfehlungen für Antennendurchmesser abzusehen. Die angegebenen Durchmesser entziehen sich jeder messtechnischen Grundlage. Es ist niemand mit diesen Angaben wirklich geholfen.

    Eine Hilfe wäre es wenn man für eine oder mehrere ausgewählte Koordinaten in Deutschland, ein Spektrum des Transpnders mit allen wichtigen Parametern abbilden würde. Sicherlich wäre so mancher Laie damit überfordert, die Interpretierung könnte dann ja die "Fachzeitschrift Digital Fernsehen" übernehmen.

    Grüsse PCR

    <small>[ 16. Juni 2003, 23:54: Beitrag editiert von: PCR ]</small>
     

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