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Altpapier vom Montag

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von ibico, 29. Dezember 2003.

  1. ibico

    ibico Gold Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2002
    Beiträge:
    1.712
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    Germany
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    In der «zwischen den Jahren» genannten Zeit blicken die Zeitungen so gern zurück, aufs vergehende Jahr, wie nach vorn: auf 20.15 Uhr oder auch mal 23.00 Uhr.
    An dieser Stelle jedoch wollen Sie womöglich nicht ausführlich mit Medien-Rückblicken und Fernseh-Programmtipps konfrontiert werden. Was dann?
    Im Grunde müsste an diesem Montag dann das «Spiegel»-Interview (S. 66ff.) empfohlen werden, das der unglaublichen Erfolgsgeschichte des Premiere-Retters Georg Kofler, 46, (die höchstens dann noch unglaublicher sein könnte, wenn sie ein wenig seltener beschworen werden würde) ein paar neue Facetten hinzufügt. Und zwar aus dem Munde eines Mannes, der es wissen muss und der konsequenterweise auch der Top-Beschwörer o.g. Erfolgsgeschichte ist: Georg Kofler, 46.

    «Der Gang am Abgrund war schmerzhaft, manchmal brutal, aber eben auch ein reinigender Weg», sagt er, und:

    «Denken Sie mal ein Jahr zurück. Da hätte doch niemand gedacht, dass wir heute über schwarze Zahlen sprechen». (- Dem «Spiegel» gelingt es, nachzuhaken: «Sie auch nicht?» - ) «Ich auch nicht, das gebe ich gerne zu».

    Was Premiere-Retter Kofler besser macht als Premiere-Vorbesitzer Leo Kirch? «Ich probiere jede Fernbedienung persönlich aus», zum Beispiel.

    Ferner fragt der «Spiegel», der die Vorgeschichte der Erfolgsgeschichte natürlich hervorragend recherchiert hat: «Sie wollten doch sogar mal einen Ombudsmann einsetzen als Anwalt Ihrer Kunden? Was macht der Plan?».

    «Der Ombudsmann sitzt vor Ihnen, Ich bin der oberste Interessenvertreter aller Premiere-Abonnenten. Da hänge ich mich richtig rein...»

    So blendend ist der Unterhaltungswert des Premiere-Retters, dass schlicht unverständlich bleibt, warum die Interviewer Marcel Rosenbach und Thomas Tuma ihm nicht die Medienmenschen-Interview-Frage der Stunde stellten (wie 'Die Welt' an Barbara Eligmann : «Um die Schmidt-Nachfolge hatten sich angeblich sehr viele beim neuen Sat.1-Chef Roger Schawinski beworben. Sie auch?»).

    Das intellektuelle Format zur Schmidt-Nachfolge hätte Kofler jedenfalls. Im weiteren Verlauf des «Spiegel»-Gesprächs gibt er nicht nur zu, dass er eine Spielernatur ist. Sondern hält auch eine Spitze gegen Bertelsmann und die Mohns parat:

    «Es gab und gibt aber Familien in Deutschland, die so tun, als würden sie ihre Medienunternehmen nur zum Wohle des Vaterlandes und zum Schutz der Demokratie führen. Gewinne nimmt man gern mit, weil sie sich quasi nicht verhindern lassen. Da ist eine große Portion Heuchelei im Spiel».

    Und bereichert en passant langlaufende Diskussionen wie jene um das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit verblüffenden Perspektiven («Heute unterscheiden sich doch viele Programme bei ARD und ZDF nicht mehr vom kommerziellen, werbefinanzierten Fernsehen») sowie entsprechend scharfen Schlussfolgerungen: «Viele alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden»!

    Pardon, bei der Auswahl dieser Aussage war Polemik im Spiel. Vielmehr: Falls sich der Grundversorgungsauftrag auch mit fünf TV-Sendern realisieren ließe, ist Kofler sich sicher, «dass man dann ohne Probleme die Gebühren von 16 auf 9 Euro kürzen könnte». Also, die «TV-Zwangsgebühren für jeden Haushalt».

    Selbstverständlich erliegt der «Spiegel» nicht der Faszination seines Gesprächspartners und bringt kurz vor Schluss des Gesprächs auch die bis dato jüngsten Nachrichten aus dem Hause Premiere aufs Tapet.

    «Wir können Vollerotikeinhalte gezielt adressieren, an Erwachsene, die nachweislich über 18 sind. Das Schutzniveau ist ausgesprochen hoch», sagt Kofler daraufhin. Dass er sich so, ohne Erwachsene unter 18, finanziell «nicht wirklich viel» von der Vollerotik erwartet, kommentiert der «Spiegel», der der Faszination seines Gesprächspartners nicht erliegt, vielsagend mit «Na, na!», um dann noch auf Koflers «9-Loch-Golfplatz auf Mallorca» zu sprechen zu kommen.

    Ach ja, harte News, die der «Spiegel» als Meldung vorab verbreiten konnte, hatte Kofler natürlich auch im Gepäck: Immer noch wieder hat er den Börsengang im Sinn (siehe Netzeitung ) und (wie die «taz» bereits in ihre Kolumne über die Premiere-Flötenmädchen einpflegte): Sein Sender liegt, trotz des «nicht berauschenden, aber zufrieden stellenden» Weihnachtsgeschäftes mit 4000 bis 5000 neuen Abonnenten pro Tag, bei 2,9 Millionen Kunden.
    Wer hätte das vor einem Jahr gedacht?

    Wie sie bereits bemerkt haben, falls Sie oben bei «Im Grunde» geklickt haben sollten, hat der «Spiegel» im Wissen um die Unterhaltungsqualitäten seines Interviews dieses bloß kostenpflichtig online gestellt.

    Um unseren Linkkasten zu füllen, müssen wir also doch auf Programmtipps zurückgreifen.
    Um 23.00 Uhr zeigt die ARD Klaus Michael Heinz' «entlarvende» dokumentarische Collage «Unsere Volksvertreter - Politikergespräche im deutschen Fernsehen», in der u.a. der Guido-Westerwelle-Clip «Zwischen mir und meinen Positionen ist nachgewiesenermaßen doch ein gewisser Unterschied» wiederaufgeführt wird.
    Mehr in der 'FR' , Ausführlicheres steht in der «Berliner Zeitung».



    Zu den Artikeln
    Die 'Berliner' zur entlarvenden Politiker-Talk-Collage






    Altpapierkorb

    Beinah zeitgleich startet ein Magazin, dessen Macher Janusch Kozminski der 'Tagesspiegel' schon mal vorstellte. Nun stellt er «Die jüdische Woche TV» vor: Die Sendung mit Moderatorin Shelly Kupferberg käme zwar «im Stil eines Lehrfilms für Kollegstufenschüler daher», könne aber viele Diskussionen «um einige wissenswerte Fakten und Beispiele bereichern». Etwas Hintergrund auch in der «FAZ» (S. 32), zur Reihe «GlaubensTrend» an sich in der 'SZ' . +++ Das Copyright für den Einfall, Anke Engelke «Madame de Witz» zu nennen (wie auch für die Wortschöpfung «die Ballackin») gebührt dem Wortakrobaten F.J. Wagner . +++ Auch das kurze Interview, das der «Focus» (S. 136) mit dem Sat.1-Unterhaltungschef führte, ergab eine Vorabmeldung (siehe Netzeitung ). Über Anke Engelke sagt Matthias Alberti dort, dass sie «auf uns zu» gekommen sei «und sagte: 'Ich würde das gerne machen'». Und zum Konzept: «Gäbe es in Deutschland einen Arnold Schwarzenegger, dann würde er hier seine Kandidatur für das Gouverneursamt bekannt geben». Ist es das, was Haim Saban wollen sollte? +++ Siebzehn Zahlen zwischen 1 und 1 000 000 000 strukturieren den siebzehn-artikeligen großen Medien-Jahres-Rückblick der «Süddeutschen». +++ Rückblicke auf 20 Jahre deutsches Privatfernsehen haben der «Spiegel» (in Form eines kleinen Begriffs-Lexikons, S. 72 ff.) und der «Focus» (S. 130) mit vielen Was-macht-eigentlichs, die etwa Reiner Holbe (bietet auf Hausbooten in Frankreich Managerseminare über Lebenskunst an) und Kristiane Backer ( wirkt als Homöopathin ) gewidmet sind. +++ Was macht eigentlich Harald Schmidt? Seine 'Focus'-Kolumne jedenfalls lässt er noch schreiben. +++ «Petersdom, Papst und Perlusconi»? Auf seine unnachahmliche Art schildert in der 'SZ' Willi Winkler, wie wichtige deutsche Medien mit der von Ministerpräsident Berlusconi verbreiteten Nachricht umgingen, dass dem Vatikan zu Weihnachten ein Angriff mit einem Flugzeug drohte. +++ Das Solvay-Werk in Bad Wimpfen gibt die Publikation 'Ihr Nachbar' heraus - nur eine unter vielen Unternehmenszeitungen, deren Inhalte die «FAZ»-Medienseite 32 launig glossiert. +++ Im Babelsberger Maskenstudio ist von ehemals 70 Arbeitsplätzen einer erhalten geblieben ist. Die 'taz' unternimmt zwischen den Jahren einen Ortsbesuch. +++ Als Pater Verimund sagt Heiner Lauterbach z.B.: «Ich finde es schön, dass Sie Angst haben. Ich habe schon lange keine Angst mehr vor meiner Angst», und zwar zur verliebten Jennifer Nitsch. «Was einen packt, ist das Grauen vor Dialogen wie diesem», schreibt die 'SZ' zum entspechenden ARD-Zweiteiler. 1025 Wörter widmet die «FAZ» (S. 32) dem Werk, ohne es gut zu finden. Auf weniger Raum «tatsächlich unterhaltsam» findet es die 'Welt' . Nicht so die 'FR' , und der 'Tagesspiegel' sah die Nitsch «noch nie derart kontur- und farblos». +++ Besser weg kommt die ARD-Dokumentation «Mythos Ural» in den Berliner Zeitungen . +++ Zu guter Letzt ein lobenswerter Vorsatz des medienpolitisch interessierten Ministerpräsidenten Kurt Beck aus Mainz: Er will sich, meldet die 'FR' , dafür einsetzen, «den Bestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu sichern».

    Der Altpapierkorb füllt sich am Dienstag wieder gegen 9.00 Uhr.


    Quelle: (Weil die von vielen gewünscht wurde breites_ )

    http://www.sueddeutsche.de/sz/medien/red-artikel1912/
     
  2. Atletico

    Atletico Board Ikone

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  3. baer

    baer Talk-König

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    Ich hab es gerade woanders gepostet aber hier mache ich es nochmal.

    Bau dir bitte deinen eigenen PayTV-Sender auf mit dem du in Rekordzeit 10 Millionen-Abonennten nur mit Fussball aus aller Welt beglücken kannst.

    Ich muss mich Koflers Worten anschliessen. Auch hätte vor einem Jahr nicht gedacht, das sich Premiere nun in dieser Position befindet.
    Und es ist Koflers Aufgabe die Mehrheit der Abonennten zufrieden zustellen und nicht nur einige wenige.

    Vielleicht kannst du uns ja sagen, wann dein Abo endlich ausläuft, damit wir wissen, ab wann wir dich nicht mehr so häufig zu ertragen haben. Dann lieber andere, die auch zwar ständig am kritisieren sind, dies aber in einer bedeutend sachlicheren Art, weil ohne angreifende und diffamierende Form, tun.
    Mittlerweile wird jedes Boardmitglied verstanden haben, das alle anderen PayTV-Landschaften, die spanische natürlich vorneweg, Welten besser sind als Premiere.
    Mir hatte mal ein Lehrer folgenden Satz mit auf den Weg gegeben, der auch für dich gelten könnte: "Man solle nur dann meckern, wenn man es selber besser machen kann."
     
  4. Cornelia

    Cornelia Senior Member

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    Na ja, da streiten sich die Geister ja noch.
    Angeblich hat er ja schon vor zwei Jahren gekündigt, weils so schlecht war, dann aber doch noch mal verlängert (warum auch immer).
    Vielleicht aber auch doch nicht ?

    Wie auch immer.
    Finde es schon interessant, wie jemand dessen größte Leistung es ist, jeden Monat herauszufinden, wo welches Kreisklassenspiel Live im Fernsehen übertragen wird (und der sich das dann dann auch noch ansieht), andere beleidigt und sich anmaßt es besser zu können.
     
  5. Drachenauge

    Drachenauge Senior Member

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    Bremen
    Entschuldige mal, aber das ist ausgemachter Unsinn. Muss ein Fimkritiker Regisseur sein? Ein Theaterkritiker Bühnenschauspieler? Ein Forensikgutachter ein Mörder? Ein Reporter Politiker?
     
  6. baer

    baer Talk-König

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    West-Niedersachsen
    Ich meine das ständige Meckern und nicht sachliche Kritik.

    In Musik und Theaterkreisen haben die Kritiker mit Sicherheit etwas mit der Materie zu tun, sonst würden Sie für dieses nicht bezahlt werden. Und jeder weiss, das dies seine Meinung ist.
    Der Forensiker bekommt eine Ausbildung, und nicht jeder Reporter darf und will über Politik berichten, da sein Fachgebiet z.B. der Sport ist.

    Teilweise hab ich das Gefühl, das hier eine gewisse Sandkastenstimmung herrscht „Das Förmchen von dem und dem ist aber viel größer als meins und der Eimer ist auch bunter, deshalb gefallen mir meine Sachen nicht mehr.“

    Waren es eine ganze Zeitlang Posting, wo ständig von „Erotik-Kofler“ die Rede war, sind es jetzt schon Vergleiche mit der Mafia. Von Sachlichkeit keine Spur.

    Sachliche Kritik sieht anders aus.

    Wenn ich ständig lese, Premiere muss dies, Premiere muss das, dann scheinen hier einige ein Patentrezept für das deutsche PayTV zu haben, sind dann aber nicht konsequent genug es komplett durchzuziehen und ein eigenes auf dem Markt zu bringen.


    Nur ich darf mir doch nicht anmaßen anderen Leuten die bedeutend mehr Ahnung als ich haben (und ich habe keine auf diesem Gebiet) vorzuschreiben, wie PayTV funktioniert ohne Einblicke in den Markt zu haben und mich von persönlichen Vorlieben treiben zu lassen
    Und um hier mal als Beispiel bei Atletico zu bleiben: Bei ihm ist ein Sportprogramm nur gut, wenn genug Fussball gezeigt wird, dabei weiss doch jeder das Sport nicht nur Fussball ist, und Premiere weniger Abos hätten, wenn sie sich komplett z.B. vom American Sports trennen und ausschließlich Fussball zeigen würden.

    Zusammengefasst möchte ich wirklich keinem seine Meinung hier verbieten oder vorschreiben was seine Meinung zu sein hat, nur sie sollte sachlich, ohne Beleidung dritter und vor allem nicht immer wiederholend sein.
     
  7. Drachenauge

    Drachenauge Senior Member

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    So kann ich das unterschreiben. Gerade Beleidigungen, merkwürdige Vergleiche und unsachliche Kritik u.ä. nehmen hier langsam überhand. Manchen scheint nicht klar zu sein, daß sie für den ein oder anderen Beitrag durchaus rechtlich belangt werden können...
     
  8. digitalreceiver24

    digitalreceiver24 Platin Member

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    Ich erkenne ein "Meckern" eigentlich immer nur dort, wo sich Leute über die Kritiker in diesem Board auslassen.

    Wenn die Worte eines Atletico, schwarzen Lordes oder gar meine Worte nur "Gemecker" sind, was ist dann das, was Ihr absondert?

    Warum geht Ihr auf Kritikpunkte nicht ein?

    Seid IHR die wahren "Meckerer"?
     
  9. Drachenauge

    Drachenauge Senior Member

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    Bremen
    Zunächst: Hier wurden von einem Mod schon Postbeamte als "Bastarde" beschimpft, Leute als "Sozialhilfeempfänger" verunglimpft und Redakteure als "Vollidioten" tituliert (z. Tl. wurden diese Aussagen nach Beschwerde korrigiert). Das hat nun wirklich nichts mit "meckern über Kritiker" zu tun, sondern ist strafrechtlich relevant, falls die Beschimpften sich zur Verfolgung entschließen.

    Ich habe niemanden der von Dir genannten Personen auch nur erwähnt. Wie kommst Du also darauf, dass mein Beitrag sich auf die bezieht? Und gib bitte an, mit welchem Argument ich welchen Beitrag der von Dir genannten angegriffen haben soll.

    Ich habe bears Beitrag kritisiert, er hat sachlich geantwortet und seine Position klargemacht und ich habe sachlich darauf geantwortet. Wo bitte siehst Du hier einen Kritikpunkt, auf den ich nicht eingegangen bin?

    Zur letzten Frage. Sorry, aber erstens "meckere" ich nicht, sondern kritisiere Meinungen bzw. schreibe meine Meinung zu einem Thema, zum anderen, ich bin nicht "ihr", sondern nur ich und letzlich: Aus welchen meiner Aussagen schließt Du, dass ich mich für den "wahren Meckerer" halte?
     
  10. digitalreceiver24

    digitalreceiver24 Platin Member

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    Ach Drachenauge, Du warst doch gar nicht gemeint, zieh Dir doch bitte keine Schuhe an, die ich zwar rausgestellt, aber nicht für Dich bestimmt hatte winken
     

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