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Ab 26.1 im Kino: München

Dieses Thema im Forum "Kino, Blu-ray und DVD" wurde erstellt von Dr Feeds, 16. Januar 2006.

  1. Dr Feeds

    Dr Feeds Foren-Gott

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    Hallo Leute

    Ab 26.1 im Kino: München


    USA 2005 Drama FSK 12 164 min

    R Steven Spielberg

    Israels Reaktion auf den Anschlag 1972

    Info zu Film http://www.muenchen-derfilm.de
     
  2. Dr Feeds

    Dr Feeds Foren-Gott

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    AW: Ab 26.1 im Kino: München

    Heute im Kino: München


    USA 2005 Drama FSK 12 164 min

    R Steven Spielberg

    Israels Reaktion auf den Anschlag 1972
     
  3. Eike

    Eike Moderator Mitarbeiter

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    AW: Ab 26.1 im Kino: München

    Zum WE werde ich eine Kinokritik beisteuern.
     
  4. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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  5. Nappi16

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    AW: Ab 26.1 im Kino: München

    So, also ich hab mir den Film angeschaut und hier dann meine "Kritik"

    München
    (Munich)
    Drama - USA 2005
    FSK: Freigegeben ab 16 (nicht wie oben angegeben ab 12 Jahren !) Jahren - 164 Min. - Verleih: UIP
    Start: 26.01.2006

    Kurzinhalt:

    Im Verlauf der Olympischen Sommerspiele 1972 nimmt ein Kommandotrupp der palästinensischen Terrorbrigade Schwarzer September elf israelische Sportler als Geiseln. Einige davon werden sofort ermordet, der Rest und die Entführer sterben im Kugelhagel eines stümperhaft ausgeführten deutschen Befreiungsversuchs. Kurz darauf beauftragt Israels Präsidentin Golda Meir unter strengster Diskretion ein ausgewähltes Quintett von Mossad-Agenten, nach Europa zu reisen und dort diverse Hintermänner und Unterstützer der Tat zu liquidieren.

    Kritik/Meinung:

    Tja, ich gebe zu nach dem letzten Spielberg "Flopp" war ich auf "München" sehr gespannt, denn schon bevor der Film anlief, schrieben einige Zeitungen, das er das Thema "Israrel und die Palästinänser" zu einseitig zeige, und die Israelis "zu gut" wegkommen.

    Doch dies ist nicht der Fall, Spielberg versteht es die Handlung in einer Weise zu erzählen, bei der er eine Wertung erstmal außen vor lässt. Am ende steht man vor der Frage, ob der "Rache Feldzug" gerechtfertigt war, oder einfach dazu führte die Spirale der Gewalt weiter gefördert hat. Ich fand das sehr gut gelößt und dadurch ist der Film sehr gut angekommen bei mir.

    Nun zur Schauspielerischen seite. Was an "Stars" geboten wurde sucht fast seindes gleichen. Alle Schauspieler konnten in ihren Rollen überzeugen und keiner ist "negativ" aufgefallen als Fehlbesetzung. Besonders gut fand ich die Rolle Eric Bannas, der sich anfangs keine Gedanken machte über seinen Auftrag. Am ende sah man ihm jedoch seine Zweifel an, ob der das richtige tut oder nicht.

    Alles in allem war das Enseble an Schauspielern Perfekt besetzt.

    Kurz noch zur Technischen seite, der Film kam in feinstem Cinemascope daher (Spielberg untypisch, da er normal auf "Breitwand" setzt). Soundtechnisch hatte der Film einiges zu bieten, immer an den Richtigen Stellen hörte man ein perfekt abgestimmtes Feuerwerk an effekten (es handelte sich wohl um Dolby Digital EX oder DTS), die jedoch nie übertrieben waren. Ebenfalls sehr gut (wie immer) war der Soundtrack von John Williams. Alles in allem also eine Technisch nahezu Perfekte umsetzung fand ich !

    Wertung:

    Dieser Spieberg Film macht es mir einfach, denn er ist einfach ein Spitzen Film. Von mir gibts 9 von 10 Punkten.
     
  6. superchango

    superchango Guest

    AW: Ab 26.1 im Kino: München

    So, hier meine Kritik von Munich.
    Zum Thema selbst möchte ich nicht viel sagen, da gestehe ich Spielberg künstlerische Freiheit zu, außerdem habe ich die Romanvorlage nicht gelesen. Einzig und allein war ich enttäuscht, dass in dem Schlußwort (die paar Zeilen am Ende) nicht erwähnt wird, dass auch ein paar Unschuldige ums Leben gekommen sind, z.B. der Vorfall in Lillehammer, als ein Mann, der nichts mit der PLO zu tun hatte aufgrund einer Verwechslung von Mossad-Agenten erschossen wurde, was schließlich zum Abbruch der ganzen Operation führte. Aber wie gesagt, künstlerische Freiheit.
    Nun zu Spielbergs Masterpiece, wie der Film schon im Vorfeld bezeichnet wurde. Ich habe selten einen Film mit solchen Höhen und Tiefen gesehen.
    Höhen, wie die Rekonstruktion der Geiselnahme und gescheiterten Geiselbefreiung, die filmtechnisch meisterhaft sind, also genau das, was man von solch einem bekannten Regisseur erwartet.
    Was mich aber besonders enttäuschte waren die Klischees, mit denen Spielberg die Aktionsorte darstellte.
    In Paris muss natürlich der Eiffelturm zu sehen sein, es läuft dauernd Edith Piaf und andauernd fährt eine Citröen DS durchs Bild.
    In Rom strotzt ein Staßencafe voller Sonnenschirme mit Martiniwerbung drauf und Vesparoller sind im Vordergrund zu sehen. Trotzdem hat man nie das Gefühl in Rom zu sein (klar, wurde ja in Budapest gedreht).
    In London sieht man in einer kurzen Szene einen typisch roten Briefkasten, eine typisch rote Telefonzelle und ein typisch roten Doppeldeckerbus.
    In Holland wird jemand erschossen. Wo? Natürlich in einem Hausboot.
    Es fehlte nur noch, dass in Deutschland einer mit Lederhosen durchs Bild hüpft.

    (Außerdem, es wird einer erschossen und er fällt ziemlich spektakulär bäuchlings auf seine Einkaufstüten drauf. In der nächsten Szene liegt er auf dem Rücken.)

    In einer Szene, als er mit seinem Boss in Israel an einer Strandpromenade entlangschlendert, hat man das Gefühl, dass das eine einzige große Choreographie ist, alle die da rumstehen oder rumlaufen wirken gekünstelt und viel zu stylisiert. Ich weiß natürlich, dass das eine große Choreographie ist, aber man sollte es doch nicht merken. Zumindest nicht bei einem Spielberg Masterpiece.
    Thema 8/10 (es gehört viel Mut dazu)
    Umsetzung 5/10 (bei Spielberg erwarte ich mehr)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Januar 2006

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