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3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von dfboarder, 9. November 2004.

  1. dfboarder

    dfboarder Senior Member

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    3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    • 15,4 Mio EUR Nettoergebnis
    • EBITDA steigt von 11,1 Mio EUR auf 44,2 Mio EUR
    • Erlöse aus Programm-Abonnements steigen um 22,4 Prozent auf 209 Mio EUR
    • Gesamtumsatz steigt um 5,0 Prozent auf 242,2 Mio EUR
    • 3.010.405 Abonnenten zum 30.9.2004

    9-Monats-Zahlen:
    • EBITDA verbessert sich von minus 7,7 Mio EUR auf 65,9 Mio EUR
    • Gesamtumsatz steigt um 7,4 Prozent auf 720 Mio EUR
    • Premiere AG in Gründung, Vorstand und Aufsichtsrat bestellt
    • Reporting auf internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS umgestellt
    • Kofler: „Kritische Masse für profitables Wachstum erreicht“

    München, 9. November 2004. Premiere hat im 3. Quartal 2004 erstmals in der Unternehmensgeschichte mit 15,4 Mio EUR einen Nettogewinn erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres fiel noch ein Verlust von 21,4 Mio EUR an. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg auf 44,2 Mio EUR (3. Quartal 2003: 11,1 Mio EUR). Auch für die ersten neun Monate schreibt Premiere im operativen Geschäft erstmals schwarze Zahlen: Das EBITDA verbesserte sich um 73,6 Mio EUR auf 65,9 Mio EUR (-7,7 Mio EUR).

    Hauptgrund für das positive Ergebnis im 3. Quartal war das erneut starke Wachstum im Kerngeschäft: So kletterte der Umsatz mit Programm-Abonnements um 22,4 Prozent auf 209 Mio EUR (170,7 Mio EUR). Das Plus resultiert aus einem deutlich gestiegenen Umsatz pro Abonnement (plus 13,1 Prozent) und dem anhaltenden Wachstum des Abonnentenstamms. Nach einem Rekordzuwachs von 116.902 Abonnenten im 3. Quartal 2004 hat Premiere zum Stichtag 30.09.2004 erstmals die Schwelle von drei Millionen Kunden überschritten. Mit 3.010.405 Kunden stieg der Abonnentenbestand im Jahresvergleich um 9,0 Prozent (30.09.2003: 2.762.130 Millionen Abonnenten). Nachhaltig gesund präsentiert sich die Kostenstruktur von Premiere. Bei steigenden Umsätzen ist es erneut gelungen, den Aufwand stabil zu halten. Die operativen Kosten sanken im Berichtszeitraum um 9,8 Prozent auf 198,1 Mio EUR (219,6 Mio EUR).

    Geschäftsführer Dr. Georg Kofler: „Mit drei Millionen Abonnenten hat Premiere die kritische Masse für profitables Wachstum erreicht. Ab 2005 wird das Ergebnis dynamisch steigen, weil ein großer Teil des zusätzlichen Umsatzes in den Gewinn fließen wird. Nach dem erfolgreichen Turnaround hat Premiere das Potenzial, eines der wachstumsstärksten Medienunternehmen Europas zu werden.“

    Premiere wird Aktiengesellschaft / Vorstand und Aufsichtsrat bestellt
    Nach dem erfolgreichen 3. Quartal hat Premiere wichtige Entscheidungen getroffen, um das Unternehmen für einen möglichen Börsengang im Jahre 2005 vorzubereiten: Als neue Dachgesellschaft für alle operativen Geschäftseinheiten wurde die Premiere AG beim Handelsregister München zur Eintragung angemeldet. Vorstandsvorsitzender der neuen Premiere AG wird Dr. Georg Kofler. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden bestellt: Michael Börnicke (Finanzen), Markus Schmid (Marketing und Ver-trieb), Hans Seger (Programm) sowie Dr. Friedrich-Carl Wachs (Strategie und Entwicklung). In den Aufsichtsrat der Premiere AG wurden Rainer Grosskopf (Vorsitzender), Richard Roy und Severine Michel berufen. (Hinweis für Redaktionen: zur neuen Premiere AG erhalten Sie eine separate Medienmitteilung)

    Rechnungslegung auf internationalen Standard IFRS umgestellt
    Mit der Veröffentlichung der vorliegenden Quartalszahlen stellt Premiere sein Reporting auf den International Financial Reporting Standard (IFRS) um. „Wir orientieren uns an den Anforderungen an eine transparente Berichterstattung, wie sie für die Aufnahme in den Prime Standard von der Deutschen Börse gefordert wird“, sagte Kofler. Durch die Umstellung von HGB auf IFRS ergeben sich für die Ergebnisrechnung von Premiere insbesondere zwei Effekte: Im Bereich Hardware (Verkauf und Vermietung von Receivern) sind Umsatz und Kosten im 3. Quartal 2004 jeweils um 13,1 Mio EUR niedriger, die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände reduzieren sich auf Quartalsbasis von 27,9 Mio EUR auf 12,1 Mio EUR. Kofler: „Das operative Ergebnis verändert sich in der IFRS-Darstellung nur marginal. Im Vergleich zur Rechnungslegung nach HGB weist Premiere durch die Umstellung auf IFRS jetzt insgesamt etwas weniger Umsatz, aber auch geringere Kosten aus.“

    Gesamtumsatz wächst um 5,0 Prozent auf 242,2 Mio EUR / Anteil des Kerngeschäfts steigt auf 91,4 Prozent / Anteil der Hardware-Erlöse sinkt auf 5,6 Prozent
    Die strategische Ausrichtung von Premiere auf das Kerngeschäft mit Programm-Abos, Pay-per-View und Werbung spiegelt sich zunehmend klar im Umsatzmix wider. Im 3. Quartal 2004 stieg der Gesamtumsatz um 5,0 Prozent auf 242,2 Mio EUR (3. Quartal 2003: 230,7 Mio EUR). 91,4 Prozent (221,3 Mio EUR) erwirtschaftete Premiere davon im Kerngeschäft. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte der Anteil des Kerngeschäfts am Gesamtumsatz noch bei 76,7 Prozent (176,9 Mio EUR) gelegen.
    Die Erlöse aus Programm-Abonnements kletterten um 22,4 Prozent auf 209 Mio EUR (170,7 Mio EUR). Das Geschäftsfeld Pay-per-View legte um 46,9 Prozent auf 7,4 Mio EUR (5,0 Mio EUR) zu. Der Anstieg resultiert maßgeblich aus höheren Bestellungen für Film-Highlights und Sport-Events. Im Geschäftsfeld Werbung stiegen die Erlöse im 3. Quartal von 1,2 Mio EUR auf 4,9 Mio EUR. Im Bereich Werbung sind alle Einnahmen aus TV- und Online-Werbung, Sponsoring und Direktmarketing konsolidiert.

    Der durchschnittliche Jahres-Umsatz pro Abonnent (ARPU, Average Revenue Per User; annualisiert) stieg im Kerngeschäft (Erlöse aus Programm-Abo, Pay-per-View, Werbevermarktung) im 3. Quartal 2004 auf 301,38 EUR. Das sind 41,75 EUR (16,1 Prozent) mehr als im 3. Quartal 2003 (259,63 EUR).

    Außerhalb des Kerngeschäftes, im Bereich Hardware, ging der Umsatz wie geplant weiter zurück. Aus Receiver-Verkäufen erlöste Premiere mit 6,4 Mio EUR 70,3 Prozent weniger als im 3. Quartal (2003: 21,6 Mio EUR). Die Einnahmen aus der Vermietung von Receivern sanken um 68,7 Prozent auf 7,1 Mio EUR (22,5 Mio EUR). Insgesamt gingen damit die Erlöse aus dem Hardware-Geschäft im 3. Quartal 2004 um 69,5 Prozent auf 13,5 Mio EUR (44,1 Mio EUR) plangemäß zurück. Der Anteil am Gesamtumsatz reduzierte sich auf 5,6 Prozent (19,1 Prozent).

    Kofler: „Premiere konzentriert sich auf den Umsatz mit Programm-Abos, Pay-per-View und Werbung. Das ist unser Kerngeschäft, da erzielen wir die besten Margen und wachsen prozentual zweistellig. Das Geschäft mit Hardware spielt im Umsatzmix nur noch eine untergeordnete Rolle, Ergebnisbeiträge sind hier kaum zu erwarten.“

    Die sonstigen Erlöse in Höhe von 7,4 Mio EUR (9,6 Mio EUR) resultieren vor allem aus Umsätzen des Tochterunternehmens DPC Digital Playout Center GmbH. Da die Veräußerung von 75,1 Prozent der Anteile an der DPC an SES Astra noch vom Kartellamt genehmigt werden muss, werden die Umsätze der DPC vorerst weiter bei Premiere konsolidiert.

    Rechnungslegung nach IFRS-Standard: Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände sinken auf Quartalsbasis von 27,9 Mio EUR auf 12,1 Mio EUR
    Mit der Umstellung des Berichtswesens auf IFRS wird die Abschreibung immaterieller Vermögensgegenstände auf eine neue Grundlage gestellt. Premiere hatte durch den Wechsel der Gesellschafter im Februar 2003 und die anschließende Verschmelzung der Premiere auf die Erwerbergesellschaft aufgedeckte stille Reserven sowie einen Firmenwert in Höhe von insgesamt rund 1,1 Mrd EUR bilanziell aktiviert. Dabei wurden der Abonnentenstamm mit 386 Mio EUR, der Markenname mit 332 Mio EUR und der Firmenwert mit 372 Mio EUR bewertet. Bisher schrieb Premiere nach HGB den Firmenwert über 15 Jahre und den Markennamen sowie den Abonnentenstamm über acht Jahre planmäßig ab. Die Quartalsergebnisse wurden dadurch jeweils mit 27,9 Mio EUR belastet. Hingegen sieht die Bilanzierung nach IFRS keine planmäßige Abschreibung auf den Markennamen und den Firmenwert vor. Gemäß IFRS schreibt Premiere, beginnend mit 2003, lediglich den Wert des Abonnentenstamms in Höhe von 386 Mio EUR über acht Jahre ab – dies ergibt 12,1 Mio EUR pro Quartal.

    Quartals-Nettoergebnis mit 15,4 Mio erstmals positiv
    Premiere erzielte im 3. Quartal 2004 ein EBITDA von 44,2 Mio EUR (2003: 11,1 Mio EUR). Die operativen Abschreibungen verringerten sich auf 7,5 Mio EUR (10,7 Mio EUR). Nach Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 12,1 Mio EUR ergibt sich ein EBIT von 24,5 Mio EUR (-11,6 Mio EUR). Die Zinsbelastung betrug 9,4 Mio EUR (8,4 Mio EUR). Premiere erzielte somit im 3. Quartal ein Nettoergebnis in Höhe von 15,4 Mio EUR – eine Verbesserung von 36,8 Mio EUR im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (-21,4 Mio EUR).

    Positive 9-Monats-Bilanz 2004: Gesamtumsatz steigt um 7,4 Prozent auf 719,7 Mio EUR / EBITDA erreicht 65,9 Mio EUR
    Angetrieben vom kräftigen Wachstum des Kerngeschäfts innerhalb des 2. und 3. Quartals 2004 konnte Premiere den Gesamtumsatz um 7,4 Prozent auf 719,7 Mio EUR (2003: 670 Mio EUR) steigern. Das EBITDA verbesserte sich von minus 7,7 Mio EUR auf 65,9 Mio EUR. Kofler: „Wir sind mit dem Ergebnis der ersten neun Monate 2004 ausgesprochen zufrieden. Mit einem Umsatzwachstum von 7,4 Prozent liegt Premiere wieder über dem Durchschnitt der deutschen Medienwirtschaft. Besonders freut uns die signifikante Verbesserung des EBITDA um 73,6 Mio EUR.“ Auch das Ergebnis vor Steuern und Zinsen fiel erstmals positiv aus: Nach Abschreibungen erzielte Premiere ein EBIT von 6,8 Mio EUR (-72,7 Mio EUR). Der Nettofehlbetrag konnte um 76,0 Prozent auf minus 24,4 Mio EUR gesenkt werden (-101,8 Mio EUR). Die operativen Kosten sanken leicht um 3,5 Prozent auf 653,9 Mio EUR (677,7 Mio EUR).

    Quelle: http://info.premiere.de
     
  2. dfboarder

    dfboarder Senior Member

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    AW: 3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    2. Teil


    Steigende Akzeptanz des Premiere Programms / PREMIERE KINDER: Das erste TV-Abo für Kinder
    Die TV-Nutzung von Premiere nimmt weiter zu. In den ersten neun Monaten lag der Marktanteil in TV-Haushalten mit Premiere Abonnement bei 24,4 Prozent gegenüber 23,1 Prozent im Vergleichszeitraum 2003. Im ersten Halbjahr hat Premiere mit ANIMAL PLANET, HIT24 und BIG BROTHER drei neue Kanäle auf Sendung gebracht. Auch im 3. Quartal wurde das Programmangebot ausgebaut: Nach den besten Filmen holt Premiere jetzt auch die besten Serien ins Programm. So zeigt Premiere exklusiv die US-Serienhighlights „Nip/Tuck“, „Lost“,„Desperate Housewives“ und die preisgekrönte Serie „Die Sopranos“. Im Sportbereich hat Premiere einen neuen Fünf-Jahres-Vertrag über die exklusive Live-Berichterstattung mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) abgeschlossen. Ein neuer Drei-Jahres-Vertrag mit der englischen Premier League ermöglicht Premiere die exklusive Live-Übertragung von 120 Spielen pro Saison – mehr als jemals zuvor. Außerdem überträgt Premiere fast 160 Begegnungen der Qualifikation für die Fußball-WM 2006. Seit vergangenem Samstag zeigt Premiere live die Spitzenspiele der Deutschen Basketball Bundesliga (BBL). Ein Drei-Jahres-Vertrag mit der BBL sichert die exklusiven Über-tragungsrechte bis 2007.

    Ab dem 11. Dezember 2004 wird das Einstiegsangebot PREMIERE START aufgewertet. Für fünf Euro monatlich können Abonnenten jeden Tag zwei aktuelle Spielfilme, dazu Kinderprogramme, Dokumentationen, Serien, Musik und attraktiven Exklusivsport sehen – alles wie bisher ohne Werbeunterbrechungen. Seit dem 1. November hat Premiere ein spezielles Abonnement für Kinder im Angebot: Über eine eigene Kinder-Smartcard sind ausschließlich die hochwertigen und gewaltfreien Premiere Kinderkanäle DISNEY CHANNEL, FOX KIDS und JUNIOR zu sehen. PREMIERE KINDER garantiert den weltweit wirksamsten Jugendschutz. Kofler: „PREMIERE KINDER ist eine echte Innovation: Das erste Fernsehabo für die jüngsten Zuschauer und eine Garantie für Eltern, die wissen wollen, was bei den Kleinen läuft.“ Die Kinderkarte kann zusätzlich zu jedem anderen Premiere Abonnement bestellt werden.

    Mehr als 200.000 Abonnenten bei Premiere Österreich
    Im Juni 2004 konnte sich Premiere die exklusiven Live-Ausstrahlungsrechte an beiden österreichischen Profi-Fußball-Ligen (T-Mobile Bundesliga und Red Zac Erste Liga) für drei Jahre bis Mitte 2007 sichern. Die Fußball-Offensive hat das Abonnentenwachstum von Premiere Österreich kräftig beflügelt. Ende des 3. Quartals 2004 zählte das Abo-TV-Unternehmen erstmals mehr als 200.000 Abonnenten. Damit gewann Premiere seit Saisonbeginn im Juni 35.000 Abonnenten hinzu — eine Steigerung um 21 Prozent. Nach dem erfolgreichen Start ist Premiere zuversichtlich, das angepeilte Saisonziel von 240.000 Abonnenten bis Mitte 2005 zu erreichen. Über Plan liegen auch die Zuschauerzahlen bei den Fußballübertragungen von PREMIERE AUSTRIA, die Woche für Woche repräsentativ durch das Wiener Meinungsforschungsinstitut IFES erhoben werden. „Mit aktuell fast 540.000 Zuschauerkontakten haben wir die zu Meisterschaftsbeginn gegebene Prognose von 500.000 Zuschauerkontakten pro Spieltag schon jetzt übertroffen“, sagte Kofler.

    Neue Impulse durch technische Innovationen
    Mit einer Reihe von Innovationen wird Premiere seine Rolle als Impulsgeber des digitalen Fernsehens weiter stärken. Seit vergangener Woche ist der erste digitale Videorekorder mit Premiere Empfang auf dem Markt. Der Humax PDR-9700 empfängt die Programme von Premiere und des Free-TV und bietet im Vergleich zu analogen Videorekordern eine deutlich bessere Aufnahmequalität sowie mehr Komfort beim Fernsehen. Im 2. Quartal 2005 folgen Modelle verschiedener Hersteller mit größerer Speicherkapazität. Die Hälfte der Speicherkapazität wird dabei für Pay-per-View im Video-on-Demand-Verfahren zur Verfügung stehen. Premiere lädt über Nacht topaktuelle Spielfilme und weitere Programmhighlights auf die Festplatte, aus denen der Abonnent jederzeit auswählen und im Einzelabrufverfahren bestellen kann. Ab November 2005 wird Premiere den Sendebetrieb im hochauflösenden Fernsehformat HDTV (High Definition Television) aufnehmen. Das HDTV-Angebot wird drei Kanäle umfassen: Sport, Film, Do-kumentationen. Ausgestrahlt werden die Programme digital via Satellit über ASTRA. Außerdem wird eine Verbreitung der Premiere HDTV-Programme im Kabel
    angestrebt.

    Quelle: http://info.premiere.de
     
  3. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

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    7. Februar 2003
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    AW: 3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    Lass mal, die Kritiker kommen dennoch gleich auf den Plan um den "Untergang" von Premiere zu prognostizieren. Wieviel Jahre eigentlich schon?
     
  4. arno

    arno Gold Member

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    AW: 3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    Wie du sicher weisst, stand Premiere kurz vor der Insolvenz. Dr. K. ist erst seit gut 2,5 Jahren im Amt und zumindest im ersten Jahr war ganz und gar nicht sicher, ob Premiere überlebt. Auch Kofler hat die erste Zeit im Nachhinein als extrem schwierig beschrieben. Noch vor wenigen Monaten musste finanzielle Löcher notdürftig mit vertragswidrigen Preiserhöhungen überbrückt werden.

    Heute steht Premiere in der Tat recht gut da. Mir unverständlich. Aber ich kann gut damit leben, dass etwas, das ich nicht mehr mag, erfolgreich ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2004
  5. RealityCheck

    RealityCheck Foren-Gott

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    Um was wetten wir, dass sich alle Kritiker an der Umstellung der Bilanzierung aufhängen? :rolleyes: :D

    Ich höre manche schon wieder "Bilanzierungstricks" schreien... ;)
     
  6. SOIS

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    AW: 3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    Gleichzeitig mit Bekanntgabe des heutigen "Premiere-Zahlendschungels" wurde der Vertrag mit G. Kofler um weitere fünf Jahre verlängert. (Quelle: ARD-text z.Z. S.708)
     
  7. SOIS

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    Warum? Bitte näher erläutern.
     
  8. solid2000

    solid2000 Lexikon

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    AW: 3. Quartal 2004: Premiere erstmals mit Nettogewinn

    Wenigstens können nun die Schönreder nicht mehr mit dem Argument "Premiere ist Pleite" mehr kommen. Freut mich ungemeien!


    Geld ist genug da in dem Laden. Leider profitieren die Abonnenten natürlich nicht vom Gewinn in Form von sinkenden Abopreisen, kostenfreies Programmheft, bessern Programm oder gar neuen Transpondern. Als Premiere kein Geld hatte wurde die Preise saftig hochgesetzt. Nun geht es dem Laden wieder gut aber man gibt davon nix an den Abonnenten zurück. Lediglich der Börsengang zählt. :rolleyes:
     
  9. SOIS

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    Die Hoffnung stirbt zuletzt...
     
  10. SchwarzerLord

    SchwarzerLord Wasserfall

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    Gut die Situation erfaßt. Vor lauter AG, kastrierten Digitalreceivern, Logos und Werbung bei massiv gestiegenen Abopreisen kommt im Programmbereich nichts mehr. Ärmlich, wirklich sehr ärmlich.
    Kasse machen ist angesagt.
     

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