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3. Quartal 2003: Premiere schreibt erstmals schwarze Zahlen im operativen Geschäft

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von dfboarder, 20. Oktober 2003.

  1. dfboarder

    dfboarder Senior Member

    Registriert seit:
    27. Juli 2003
    Beiträge:
    378
    Ort:
    Frankfurt
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    3. Quartal 2003: Premiere schreibt erstmals schwarze Zahlen im operativen Geschäft

    [20.10.2003 - 11:56 Uhr]

    München (ots) -
    - EBITDA im 3. Quartal mit 16 Mio EUR erstmals positiv
    - Umsatz wächst um 14 Prozent auf 236 Mio EUR
    - Nettozuwachs von 70.558 Abonnenten im 3. Quartal
    - 2,762 Millionen Abonnenten zum 30. September 2003
    - Positives EBITDA auch in der Neun-Monats-Bilanz 2003
    - Jahresprognose 2003 wird erneut angehoben
    - Neues Verschlüsselungssystem ist Fundament für weiteres Wachstum
    - Nachhaltig positives EBITDA ab dem 1. Quartal 2004 erwartet

    München, 20. Oktober 2003. Premiere hat im 3. Quartal 2003
    erstmals schwarze Zahlen im operativen Geschäft geschrieben. Das
    Abo-TV- Unternehmen erwirtschaftete im Zeitraum Juli bis September
    2003 ein EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) in
    Höhe von 16 Mio EUR. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte
    Premiere noch einen operativen Verlust von 16 Mio EUR zu verzeichnen.
    Auch für die ersten neun Monate 2003 weist Premiere ein leicht
    positives EBITDA (1 Mio EUR) aus. Eine neue Rekordmarke konnte
    Premiere zum Stichtag 30. September auch mit 2.762.130 Abonnenten
    verzeichnen. "Die Ergebnisse des 3. Quartals 2003 haben unsere
    Erwartungen übertroffen", sagte Premiere Geschäftsführer Dr.
    Georg Kofler. "Neben dem positiven EBITDA von 16 Mio EUR verbleibt
    auch nach Zinsen, Steuern und operativen Abschreibungen ein
    Überschuss von 2 Mio EUR. Die Goodwill-Abschrei­bung in Höhe von 28
    Mio EUR ist bilanztechnisch bedingt und hat nichts mit dem operativen
    Geschäft zu tun." Premiere hatte im Zuge der
    gesellschaftsrechtlichen Neuordnung mit dem Einstieg neuer Investoren
    stille Reserven in der Größenordnung von 1,1 Milliarden EUR
    aktiviert. Dieser Goodwill wird über einen Zeitraum von zehn Jahren
    abgeschrieben, entsprechend fallen pro Quartal 27,7 Mio EUR
    Goodwill-Abschreibung an. Als besonders erfreulich bewertete Kofler
    auch die kumulierten Ergebnisse der ersten neun Monate: "Wir haben
    bei einem Umsatz von 706 Mio EUR in der Neun-Monats-Bilanz auf
    EBITDA-Basis eine 'schwarze Null' geschafft. Dies hätte vor einem
    Jahr kaum jemand für möglich gehalten." In den ersten neun
    Monaten des Vorjahres hatte Premiere noch einen operativen Verlust
    von 280 Mio EUR ausgewiesen. Im entsprechenden Zeitraum des Jahres
    2001 betrug der Verlust 658 Mio EUR. Für das Gesamtjahr 2003 hebt
    Premiere seine Prognose nochmals an: Der operative Verlust (EBITDA)
    wird demnach unter 30 Mio EUR liegen. Diese Verluste werden im 4.
    Quartal anfallen und resultieren aus erhöhter Abo-Gewinnung und damit
    verbundenen variablen Kosten. Hinzu kommt ein Sonderaufwand für den
    Wechsel des Verschlüsselungssystems. Ab 2004 rechnet das Unternehmen
    mit nachhaltig positivem EBITDA.


    Umsatz steigt um 14 Prozent auf 236 Mio EUR
    Premiere erzielte im 3. Quartal 2003 einen Gesamtumsatz in Höhe von
    236 Mio EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent im
    Vergleich zum Vorjahreszeitraum (3. Quartal 2002: 206 Mio EUR). "Mit
    dieser Wachstumsquote können wir zufrieden sein", sagte
    Kofler. "Trotz eines anhaltend schwachen Konsumklimas wächst
    Premiere prozentual zweistellig - weit überdurchschnittlich im
    Vergleich zur Medienwirtschaft in Deutschland." Im Kerngeschäft
    mit Programm-Abonnements steigerte Premiere den Umsatz um 14 Prozent
    auf 171 Mio EUR (149 Mio EUR). Die Erlöse aus dem Geschäftsfeld Pay-
    per-View (PREMIERE DIREKT) verdoppelten sich annähernd auf 5 Mio
    EUR. Im Receiver-Bereich kam es plangemäß zu deutlichen
    Verschiebungen. Der Umsatz aus der Vermietung von Geräten ging um 27
    Prozent auf 23 Mio EUR (31 Mio EUR) zurück. Dagegen stiegen die
    Erlöse aus dem Verkauf von Digital-Receivern um rund 43 Prozent auf
    27 Mio EUR (19 Mio EUR). Damit wurde die "Kauf-statt-Miete"-
    Strategie, die erfahrungsgemäß zu einer Stärkung der Kundenbindung
    führt, erfolgreich fortgesetzt. Heute besitzen bereits 66 Prozent
    aller Premiere Abonnenten einen eigenen Digital-Receiver (1.820.296),
    während 34 Prozent (941.834) der Abonnenten ihren Receiver gemietet
    haben. Vor einem Jahr lag der Anteil der Kauf-Receiver noch bei 19
    Prozent (464.755), die Mietquote bei 81 Prozent (1.978.570). "Das
    ist eine gewaltige Strukturveränderung", so Kofler. "Immer mehr
    Premiere Abonnenten zahlen ausschließlich für das Programm. Der
    eigene Digital-Receiver wird zur Selbstverständlichkeit, ähnlich wie
    das Fernsehgerät oder der DVD-Player."

    Nettozuwachs von 70.558 Abonnenten im 3. Quartal / Plus 13 Prozent
    im Jahresvergleich / Kündigungsquote sinkt weiter
    Im Jahresvergleich (Stichtag: 30.09.) hat Premiere seinen
    Abonnentenbestand um 319.000 auf 2.762.130 Millionen erhöht - ein
    Plus von 13 Prozent. Innerhalb des 3. Quartals stieg die Zahl der
    Premiere Kunden netto - nach Abzug der Kündigungen - um 70.558.
    Damit ist Premiere fast doppelt so stark gewachsen wie im 3. Quartal
    2002 (39.329). "Wir sind jetzt auf der Zielgeraden in Richtung der
    geplanten 2,9 Millionen Abonnenten zum Jahresende", sagte
    Kofler. "Noch vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts, bereits Anfang
    November, werden wir die Marke von 2,8 Millionen Abonnenten
    überschreiten." Positiv auf die Abo-Bilanz von Premiere wirkt
    sich auch die weiterhin rückläufige Kündigungsrate aus. Zum 30. September
    2003 betrug die rollierende Kündigungsquote 13,5 Prozent und war
    damit um einen Prozentpunkt besser als zum Stichtag 30. September
    2002. Die Kündigungsquote zeigt das Verhältnis zwischen dem
    durchschnittlichen Abonnentenbestand und der Anzahl der Kündigungen
    der letzten zwölf Monate. Diese Rate wird rollierend
    fortgeschrieben, immer stichtagsbezogen auf die vergangenen zwölf
    Monate.

    Kosten bleiben trotz gestiegener Abonnentenzahlen stabil Die
    operativen Kosten sind im Vergleich zum 3. Quartal 2002 stabil
    geblieben - obwohl die Zahl der Abonnenten um rund 300.000 zugenommen
    hat. Mit jedem neuen Abonnenten ist ein variabler Aufwand verbunden:
    Kosten für Gewinnung, Kundenservice und Programmlizenzen. "Das ist
    ein klarer Beleg der nachhaltig gesunden Kostenstruktur bei
    Premiere", sagte Kofler. Insgesamt lagen die operativen Kosten
    im 3. Quartal dieses Jahres bei 220 Mio EUR, das sind 2,5 Mio EUR
    weniger als im Vorjahreszeitraum.

    Neun-Monats-Zahlen 2003: Umsatz plus 22 Prozent, EBITDA positiv
    Das positive EBITDA im 3. Quartal 2003 hat die operativen Verluste
    des 1. Halbjahres 2003 (15 Mio EUR) ausgeglichen. Somit kann Premiere
    auch in seiner Neun-Monats-Bilanz 2003 ein leicht positives EBITDA (1
    Mio EUR) ausweisen. In den ersten neun Monaten 2002 lag der operative
    Verlust noch bei 280 Mio EUR. Der Gesamtumsatz für die ersten drei
    Quartale 2003 kletterte auf 706 Mio EUR gegenüber 579 Mio EUR im
    vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das entspricht einer Steigerung von
    22 Prozent. Die operativen Kosten konnten um 18 Prozent von 859 auf
    706 Mio EUR verringert werden.

    Ausblick auf das 4. Quartal 2003 / Prognose für das Gesamtjahr
    2003 wird nochmals angehoben Im 4. Quartal erwartet Premiere
    deutliche Impulse durch das Weihnachtsgeschäft. Traditionell werden
    im November und Dezember überdurchschnittlich viele Neuabonnenten
    gewonnen. Damit sind allerdings auch steigende Kosten verbunden,
    insbesondere durch anfallende Vermarktungsprovisionen und den
    erhöhten Werbeaufwand. Als Sondereffekt wird im 4. Quartal 2003 der
    Aufwand für den Wechsel des Verschlüsselungssystems zu Buche
    schlagen. Daher erwartet Premiere für das letzte Quartal des
    Geschäftsjahres einen operativen Verlust von bis zu 30 Mio EUR.
    Insgesamt wird das Ergebnis für das Gesamtjahr 2003 damit besser
    ausfallen als zuletzt prognostiziert. Mit dem jetzt erwarteten
    operativen Verlust von unter 30 Mio EUR hebt Premiere seine
    Ergebnisprognose in diesem Jahr bereits zum dritten Mal an. Der
    ursprüngliche Geschäftsplan hatte einen operativen Verlust in Höhe
    von 80 Mio EUR vorgesehen. Aufgrund der ermutigenden
    Geschäftsentwicklung im Jahr 2003 rechnet Premiere mit einem
    nachhaltig positiven EBITDA ab dem 1. Quartal 2004.


    Wichtige Weichenstellungen für weiteres Wachstum:
    Neues Verschlüsselungssystem, innovative Programmzeitschrift und
    umfassende Filmlizenzen
    In den vergangenen Monaten hat Premiere wichtige Weichenstellungen
    für den künftigen Geschäftsverlauf vorgenommen. Insbesondere der
    Wechsel des Verschlüsselungssystems, der bis 30. Oktober
    abgeschlossen werden soll, gilt als Fundament für das weitere
    Wachstum. Das bisherige System betacrypt ist geknackt und wird
    endgültig abgeschaltet. Danach wird das Programm von Premiere
    ausschließlich mit dem neuen System Nagravision verschlüsselt. Mehr
    als eine Million Schwarzseher sind dann vom Premiere Empfang
    ausgeschlossen. "Premiere gibt es künftig nur noch bei
    Premiere", sagte Kofler. Er geht davon aus, dass viele der
    Schwarzseher nun zu echten Abonnenten von Premiere
    werden. "Schließlich haben sie in der Vergangenheit auch schon für
    das Premiere Programm gezahlt. Bedauerlicherweise nur an die falsche
    Adresse, an den Schwarzmarkt, an Hacker und Kartendealer." Das
    neue Verschlüsselungssystem sei auch industriepolitisch von großer
    Bedeutung, da sich künftig sowohl die Medienindustrie als auch die
    Hersteller von Unterhaltungselektronik auf ein einheitliches,
    zukunftssicheres System stützen könnten.
    Als wichtigen Impuls für die weitere Entwicklung des Abo-Fernsehens
    und für den Markt des digitalen Fernsehens insgesamt bewertet
    Premiere die Einführung einer eigenen 14-täglichen
    Programmzeitschrift. Die Zeitschrift war unter dem Titel "tv
    komplett" gestartet und heißt aufgrund juristischer
    Auseinandersetzungen vorübergehend "tv kofler". Das neue Heft
    bietet den Lesern das Programm von 67 TV-Angeboten: 25 Premiere Kanäle und
    42 weitere Programme. Das neue Produkt ist bei den Abonnenten von
    Premiere auf große Zustimmung gestoßen. Bis Weihnachten erwartet
    Premiere mehr als 350.000 Abonnenten für die neue
    Programmzeitschrift, bis Ende des Jahres 2004 über eine Million
    Abonnenten. Als positiver Nebeneffekt, so Kofler, komme hinzu, dass
    die großen Programmzeitschriftenverlage dem Thema digitales
    Fernsehen größere Aufmerksamkeit widmen würden. "Ich glaube, dass
    wir mit unserem Heft den Anstoß für eine neue Generation von
    Programmzeitschriften gegeben haben, die neben dem herkömmlichen
    auch das digitale Fernsehen angemessen abbilden", sagte Kofler.

    Im Programm-Bereich hat Premiere ebenfalls neue Maßstäbe gesetzt.
    Nach Abschluss eines Vertrages mit Sony verfügt das Abo-TV-
    Unternehmen jetzt über mehrjährige Output-Deals mit allen großen
    Hollywood-Studios. Neben den Produktionen der Sony-Tochter Columbia
    Pictures zeigt Premiere die Blockbuster von Universal, Warner,
    Paramount, Metro-Goldwyn-Mayer, Fox, Lucasfilm, Dreamworks und Buena
    Vista in deutscher TV-Erstausstrahlung. Kofler: "Auch beim
    Filmprogramm ist Exklusivität der wichtigste Maßstab für Premiere.
    Die Output-Deals mit allen großen US-Studios ermöglichen ein
    einmaliges Angebot: Hollywood komplett auf Premiere."

    Quelle: www.presseportal.de

    <small>[ 20. Okober 2003, 12:26: Beitrag editiert von: dfboarder ]</small>
     
  2. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

    Na bitte, geht doch. Wenn man die Arbeit von Herrn Kofler bewertet möchte, sollte man das wie bei jedem Unternehmen durch den Gewinn tun. Denn Premiere muss wie jedes Unternehmen Gewinn erzielen. Sonst geht Premiere irgendwann zu Grunde. Und das will man doch nicht. Ich denke, das Premiere sowieso besser wird. Am Wochenende war das Sportprogramm wirklich gut. Erst Fussballbundesliga, dann auf Sport 2 Tennis und American Football live und das sogar paralel. Und die Filme auf Premiere 1 waren dieses Wochenende wirklich gut. Und weil das für viele so wichtig ist, viele Filme laufen im Filmpaket sogar mit Zweikanalton. Im nächsten Jahr kommt dann noch Animal Planet , und vielleicht noch andere Kanäle. Man weis ja nie. Vielleicht kommen ja Playhouse und Toon Disney als eigenständiger Sender, denn als Sendung sind sie ja bereits im normalen Disney Channel vorhanden. Vielleicht sogar im Plus Paket. Naja egal. Vielleicht kommt auch der Sony Channel und der History Channel. Aber jetzt schluss mit dem Spekulatius, nur die Fakten zählen. Wenn die Zahlen stimmen, dann ist Premiere auf einem guten Weg, und ich wünsche denen viel Erfolg. Denn ich denke, allein schon wegen der innovativen Sportberichterstattung (im Fussballbereich) ist Premiere eine wirkliche Bereicherung des TV-Angebotes in Deutschland. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber das ist es beim Free-TV auch nicht.
     
  3. Super-Mario

    Super-Mario Guest

    Da hast du vollkommen Recht!! Premiere befindet sich auf einem sehr sehr guten Weg, dass einzige, was jetzt noch fehlt, ist der Erwerb der Bundesliga Rechte (1. + 2.Liga) über Juni 2004 hinaus!!!!!! Kofler hat sehr sehr gute Arbeit geleistet, alles richtig gemacht hat er zwar auch nicht, aber ohne ihn würde es Premiere nicht mehr geben.

    Lt. der aktuellen Kicker Ausgabe war Premiere der Retter der Bundesliga, indem es nach dem Kirch Crash 50 Mill. € locker gamacht hat, zusätzlich zu den vereinbarten Millionen aus dem neuen Fernsehvertrag von 2002! Die 50 Mill. € müsste die Liga allerdings zurückzahlen, sollte Premiere die Option nicht ziehen.
     
  4. Atletico

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    Westfalen
    Das ganze ist nicht mehr als ein Strofeuer (sofern überhaupt ein Gewinn eingefahren wurde). Kofler hat mit sehr zweifelhaften Geschäftsmethoden Kunden an Premiere zwangsgebunden, die längst kündigen wollten. Es wurden blumige Verprechungen gemacht, die sich schnell als Strohfeuer herausstellten. Dies wird Kofler mit voller Wucht zu spüren bekommen, spätestens Mitte nächsten Jahres kommt eine gewaltige Kündigungswelle auf Premiere zu. Dazu wird auch die jetzt entfachte Diskussion über die Bundesliga beitragen, vorsichtshalber werden sicherlich einige kündigen.

    Auch wird das digitale Fernsehen durch "tv kofler" keinen Schub erhalten. Dies ist aber weniger die Schuld von Premiere als vielmehr der deutschen Politik, die noch bis 2010 an der analogen Abstrahlung festhalten will. Sicherlich massivst durch staatliche Subventionen gefördert. Deutschland braucht ein breites Bündnis für eine Digitalisierungswelle. Da sind alle gefordert, denn letztlich werden alle profitieren.
     
  5. arno

    arno Gold Member

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    8. Februar 2002
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    1.671
    Wichtig für die Beurteilung der Zahlen wäre noch die Übersicht, wie sich die Abonnentenzahlen der einzelnen Pakete verändert haben - aber dazu hab ich leider nichts gefunden.
     
  6. tschippi

    tschippi Board Ikone

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    14. Januar 2001
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    Aus dem Wilden Süden
    @Super-Mario:

    Kann man auch etwas anders sehen. Premiere hat zuvor Kirch in die Pleite getrieben und dadurch erst den "Notstand" bei den BL-Clubs verursacht. PREMIERE jetzt als Retter der Bundesliga darzustellen, halte ich für sehr weit hergeholt. winken
     
  7. Cornelia

    Cornelia Senior Member

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    8. April 2002
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    KL
    Genau, hätte mich ja auch gewundert, wenn in diesem Monat nicht noch ein "spätestens am xx.xx. gibt es eine gewaltige Kündigungswelle" kommt.
    Aber Du hast die angekündigte "Kündigungswelle" im Dezember noch vergessen, da dann ja die Weihnachtsabos aus 2002 ablaufen.

    Seltsam nur, dass Premiere anscheinend seit September 2002 an Abonenten gewonnen hat und dies obwohl die "Fachleute" hier im Forum allein für diesen Zeitraum zwei Kündigungswellen (Dezember=Ablauf der Weihnachtsabos 2001 und Juli/August=Ablauf der Treueabos) vorhergesagt haben.
     
  8. noeler

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    -
    "Unwichtig". Wichtig ist, was die Bilanz anzeigt.
     
  9. noeler

    noeler Board Ikone

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    7. März 2002
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    3.138
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    -
    Mhh, gleicher Spruch gabs Anfang 2003 mit einer Kündigungswelle im Herbst 2003 und das Premiere dann pleite waere. Jetzt ist es halt 2004 und wenn premiere immer noch lebt, dann wird in der Kristallkugel halt 2005 angezeigt...
     
  10. Atletico

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