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26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. August 2011.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die US-Spielebranche hat derzeit mit schweren Verlusten zu kämpfen. Im Juli gingen die Umsätze mit Konsolenspielen gegenüber dem Vorjahr um rund 26 Prozent zurück.

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  2. HeuteUndMorgen

    HeuteUndMorgen Silber Member

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Wenn interessiert der Umsatz, wenn der Gewinn doch nur um wenige Prozent gesunken ist.

    Oder fehlen da wieder wichtige Angaben in dem Bericht. Wundern würde es mich nicht.
     
  3. skykunde

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Wenn ich mich nicht täusche, dann hat die US-Computerspieleindustrie (So das deutsche Wort für US-Gamesbranche) in ihre Produkte massig DRM eingebaut. Da wäre man als Nutzer einfach bescheuert, wenn man sich sowas antut.
     
  4. nmmicha

    nmmicha Platin Member

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Der Umsatz ist der wichtigste Wert in einer Bilanz.;)

    Mal ganz einfach für dich wenn der Umsatz fällt aber der Gewinn steigt sieht man doch schon sehr deutlich das kräftig gespart wurde. Also Kosten zur Entwicklung von Spielen zB wurden gesenkt oder Personalkosten. Das sieht man auch stark an der Qualität der Spiele. In der Branche wird immer mehr auf Quantität statt auf Qualität geachtet.
     
  5. D_Mueller

    D_Mueller Junior Member

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    2 Punkte dazu:

    Einerseits lagen die Informationen zum Gewinn nicht vor.

    Andererseits ist das allerdings nicht einfach: Es handelt sich ja um eine ganze Branche. Den Gewinn jedes einzelnen Unternehmens nachzuvollziehen ist keine leichte Aufgabe, die vor allem sehr zeitintensiv ist. Ich denke kaum, dass die entsprechenden Unternehmen ihren Gewinn zu diesem Zeitpunkt bereits berechnet haben.

    Dann: Von welchem Gewinn spricht man dann? Deckungsbeiträge sind ein bilanziell sehr schwieriges Thema. Allein den Gewinn auf die verkauften Spieletitel zu berechnen ist vor allem in diesem Zeitraum keine Schwarz-Weisse Angelegenheit.

    Deshalb noch einmal - hier wirklich nur Umsatz. Dieser dient natürlich als Indikator für zahlreiche wirtschaftliche Aspekte.
     
  6. HeuteUndMorgen

    HeuteUndMorgen Silber Member

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Wenn man immer die gleichen oder ähnliche Spiele herstellt, dann senkt das die Kosten. Die ganzen Sportspiel-Fortsetzungen werden doch nicht so teuer sein.

    Interessant wäre eher die verkaufte Menge. Vielleicht wurden auch mehr billige Download-Titel für PS3 und Xbox360 verkauft.

    Das ist doch schon seit Jahren so. Ich spiele gerne Olympische Spiele. Da sind oft manche Disziplinen für mich total unspielbar. Vorallem die ganzen Abfahrtsläufe bei den Winterspielen. Peking 2008 und Vancouver 2010 wurden ja laut Kundenmeinungen bei Amazon auch auf die schnelle hingerotzt. Von den Billigspielen von RTL wollen wir mal gar nicht anfangen.
     
  7. Dirk68

    Dirk68 Guest

    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Ich bin ja tierisch gespannt, wie sich die Entwicklung bezüglich Iphone und Spiele auf den Gesamtmarkt auswirken. Wenn man dort ja die Spiele für teilweise unter einem Euro bekommt, wer außer den Core-Gamern zahlt dann noch 40-50 Euro für ein Spiel? Die Zeiten der fetten Gewinne mit 08/15 Casual Games dürften jedenfalls vorbei sein.
     
  8. HeuteUndMorgen

    HeuteUndMorgen Silber Member

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Ich bin kürzlich auf einen Seite gestolpert, da ging es genau um den Umsatz von diesen <1 Euro Spielchen. Bei EA machten diese Spielchen gerade mal ca. 5 % des Umsatz von 2010 aus. Wieviel von diesen Spielchen müssen die verkaufen um überhaupt mal etwas Gewinn zu spüren. Ist jetzt schwer zu sagen ohne zu wissen was die Enwicklung von so einem Spiel und einem Spiel für die PS3 kostet. Zumindest habe ich schon vor langem gelesen, dass die Entwicklung bei Konsolenspielen immer kostenintensiver wird.

    Ich würde mal sagen, das sind verschiedene Zielgruppen. Jemand der sich diese <1 Euro Spiele kauft, den kann man auch mit den billigen Flash-Spielchen, die es an jeder Ecke gibt glücklich machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. August 2011
  9. »»-MiB-««

    »»-MiB-«« Institution

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    AW: 26 Prozent Umsatzminus: US-Gamesbranche mit schweren Verlusten

    Vielleicht haben sich auch nur die Interessen verlagert.
    Man hat halt nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung um Waren zu kaufen.

    Das ist bei mir wie TV schauen.

    Die Privaten wollen in HD nicht gesehen werden, also schaue ich vermehrt Sender die wollen das ich ihre Sendungen anschaue.

    Wenn sky mal HD bei UM einspeisen würde dann könnte ich endlich ein sky Abo abschließen und die Interessen würden sich wieder verschieben , hin zu sky HD.
     

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