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Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Gag Halfrunt, 10. Oktober 2011.

  1. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    "Ein Autofahrerfilm soll gefälligst auch Autofahrten zeigen: Eine amerikanische Kinobesucherin fühlt sich vom Trailer des Hollywoodfilms "Drive" getäuscht. Jetzt verklagt sie die Filmfirma."

    Kinofilm "Drive": Zu wenige Autoszenen - Frau verklagt Filmfirma - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto

    Erst dachte ich: Amis. Aber eigentlich hat die Frau Recht: Sie fühlte sich vom Filmtrailer getäuscht und fordert nun den Eintrittspreis (mehr nicht!) zurück.
    Ich stelle auch bisweilen fest, dass manche Trailer deutlich mehr versprechen, als der Film selbst anschließend halten kann.
     
  2. Eisenbahnfan

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Wurde denn im Trailer und/oder in sonstiger Werbung mit einer bestimmten Dauer oder Anzahl von Autofahrten geworben?? :confused:

    Wenn Du es nicht sagst bzw. schreibst, ich tu es: "Amis halt"
     
  3. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Auch bei Produktwerbung muss nicht mit einer konkreten Zahl geworben werden. Es reicht aus, wenn bei dem Verbraucher der falsche Eindruck erweckt wird.

    Deshalb müssen ja z.B. bei Verpackungen von Lebensmitteln immer brav "Serviervorschlag" vorne drauf stehen, wenn Dinge abgebildet sind, die nicht enthalten sind.

    Genauso sehe ich das auch bei dem Filmtrailer, den ich übrigens nicht gesehen habe -- genauso wenig wie den Film. Aber wenn der Trailer letztlich hauptsächlich von actiongeladenen Verfolgungsfahrten dominiert wird, der Film selber jedoch eher dialoglastig ist, dann ist das in meinen Augen eine Täuschung.

    Übrigens genauso wie bei manchen schlechten Komödien, wo die drei, vier wirklich witzigen Stellen schon im Trailer drin sind, der Rest dann aber einfach nur noch öde ist.

    Ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Vor allem, weil sie auch nur den Eintrittspreis zurück fordert -- nicht etwa irgendwelche ami-typischen Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe. ;)
     
  4. NFS

    NFS Foren-Gott

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Sieht nicht so aus, als ob zuviel versprochen wird.
     
  5. donngeilo

    donngeilo Platin Member

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Es sei denn, der Gesetzgeber deckelt die Falschaussage per se...;)

    Ich sag nur "fangfrische Nordseekrabben" und "frische Kalbsleberwurst".
    Da liegen zwischen Erwartungshaltung und Werbeaussage auch Welten. :rolleyes:

    Wobei sich der geneigte Konsument natürlich über den tatsächlichen Inhalt im Kleingedruckten informieren kann, so er denn weiß, dass er es bei diesen Produkten sollte.
    Das kann/konnte er bei dem Kinofilm natürlich nur bedingt, bestenfalls durch Rezensionen. Wenn es denn welche gab / gibt.

    Donn
     
  6. powerplay

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Naja aber wenn sie damit durch kommt verdienen die Kinos kein Geld mehr...

    Da geht dann doch jeder nach dem Film zur Kasse mit der Aussage: Der Film hat meine Erwartung nicht erfüllt, ich will mein Geld zurück...

    Dies jetzt ist ein Fallbeispiel und gehört mit Sicherheit abgewehrt... wo soll sowas denn dann enden?
     
  7. FilmFan

    FilmFan Lexikon

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    In Trailer, die einen Film realistisch widerspiegeln? Also nicht nur die Höhepunkte in den 60 Sekunden präsentieren, obwohl manchmal kann man sich den Film dann sparen, da man schon alles Sehenswertes kennt. :D
     
  8. Bastiii

    Bastiii Foren-Gott

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Was soll an dem Trailer verkehrt sein? Wenn alle enthaltenen Szenen auch im Film vorkommen, dann ist es nicht irreführend. Sondern einfach nur Interpretationssache oder eine zu hohe Erwartungshaltung.

    Albern, dass man wegen einen Kinopreis klagt, zumal die Bezahlung für den Anwalt garantiert deutlich höher ist als der Preis des Kinotickets.
     
  9. powerplay

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    Zeige mir einen Unternehmer, der nicht versucht, sein Produkt möglichst positiv zu bewerben.

    Also ich kenne eigentlich niemanden, der noch nie enttäuscht aus dem Kino gegangen ist, weil man sich vom Film mehr versprochen hat.

    Wozu gibts eigentlich Filmkritiken? Um nachzulesen, wie der Film wirklich ist und einen groben eindruck zu bekommen, was einen wirklich erwartet. Das ein Trailer die Highlights eines Films zeigt, ist doch auch nix neues ;)
     
  10. Eisenbahnfan

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    AW: Zu viel versprochen -- Frau verklagt Filmverleih wegen irreführendem Filmtrailer

    So sehe ich das auch.
     

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