1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 16. Juni 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.162
    Anzeige
    Berlin - Der von den Ministerpräsidenten der Länder auf den Weg gebrachte Entwurf für den 12. Rundfunkstaatsvertrag sorgt in der Branche für heftige Diskussionen. Deshalb unterhielt sich DIGITAL FERNSEHEN mit Dietmar Wolff, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger zum Thema:

    Komplette Nachricht in neuem Fenster öffnen
     
  2. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Aha also keine geschriebenen Berichte der tagesschau etc. mehr und auch keine geschriebenen berichte der regionalsendungen.

    Was bleibt dann noch?

    :rolleyes:

    Die Verleger sollten sich mal eher Gedanken dadrum machen wie man die Kunden halten kann und nicht "zwangshalten".
     
  3. eksim

    eksim Silber Member

    Registriert seit:
    2. Februar 2003
    Beiträge:
    513
    Ort:
    Süderbrarup
    Technisches Equipment:
    1 X Kathrein UFS 912
    1 X Kathrein UFS 906
    1 X " UFS 916
    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Freie Marktwirtschaft aber nur solange wie die Privaten Vorteile haben !!!!!!!

    Das wünschen sich die Wirtschaftsbosse, aber nur so lange sie Vorteile haben.

    Dabei haben sie Bundesregierung schon im Griff.

    Moin Moin peter m :cool:
     
  4. arte-neu

    arte-neu Talk-König

    Registriert seit:
    16. April 2007
    Beiträge:
    5.991
    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    @Sebastian2: Wie können die Verleger ihre Abonnenten denn "zwangshalten"? Bisher dachte ich, dass das nur öffentlich-rechtliche Anstalten tun können und keine privatrechtlichen. Falls das doch irgendwie gehen sollte, gebe die Info doch auch mal direkt an Premiere weiter, die wären für diese Info dankbar. Aber merkwürdig bei privatrechtlichen Firmen: Da muss man mit Kundenabwanderung rechnen. Das Problem haben öffentlich-rechtliche Institute nicht. Zum Glück, sonst müsste man sich dem Wunsch der Konsumenten und der Regeln der Wirtschaft beugen - grauenvoller Gedanke.
     
  5. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Mit Zwangshalten meinte ich eher das man "Konkurenz" so weit einschränkt das die keine alternative mehr ist...

    Hier will man nun auch programmbegleitende berichte wie auf www.tagesschau.de verboten sehen...

    Und gibt es das nicht mehr kann man sich das nicht mehr ausssuchen und muss somit bei den Privaten Verlegern bleiben.

    Das nenne ich "zwangshalten". Besser wäre es in meinen augen die Kunden zu halten ohne etwas zu verbieten...
    Klappt ja im TV Bereich auch.

    Und ich wüsste nicht wo der ÖRR den Internetnutzer dazu zwingt auf heute.de und co zu surfen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Juni 2008
  6. DeltaEagle

    DeltaEagle Senior Member

    Registriert seit:
    30. Mai 2008
    Beiträge:
    246
    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Ahja,du wiedersprcihst dir.

    Und bleiben tun bild und ton beiträge.

    Und wer tut das?

    Jeden monat mit den gez gebühren.
    Weil wenn man sowas nicht nutzt,dann schmeißt man sinnfrei sein geld zum fenster raus.
     
  7. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Klar ich widerspreche mir wenn ich sage das die privaten verleger lieber was anbieten sollten um die Kunden zu halten als "konkurenz" einzuschränken... Und somit die Kundne "zwangshalten" weil es keine alternative mehr zu den privaten verlegern gibt...
    Ja mit Zeitbegrenzung tolle sache :rolleyes:
    Sicherlich nicht der ÖRR, indem er die Beiträge der eigenen Nachrichten nochmal online publiziert...
    Ich werde trotzdem nicht gezwungen dort hinzu surfen.

    Das Thema hatten wir schon.

    Wäre mal was tolles wenn es nicht zu einer "sinn/sinnlos" diskussion der rundfunkgebühr mutieren würde.
     
  8. arte-neu

    arte-neu Talk-König

    Registriert seit:
    16. April 2007
    Beiträge:
    5.991
    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Das ist hier inhaltlich etwas schwierig, weil das Thema schon direkt um die GEZ geht.

    Ich kann sagen: Ich finde die Online Medien und die Print Medien auch ohne die ÖRR recht gut strukturiert. Ich fühle mich für mein Teil sehr gut informiert und auch recht objektiv. Einen Grund mich zu beklagen habe ich nicht. Und falls eine Quelle mir zu subjektiv wird, kann ich problemlos wechseln und konsumiere ausschließlich das andere. Warum ein funktionierenden Markt durch Staatsbetriebe stören?
     
  9. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Zeitungsverleger fordern Deckelung der Online-Ausgaben von ARD und ZDF

    Es geht hier doch nicht um die geplanten einschränkungen auch wenn ich die zeitliche begrenzung für völlig unnötig habe.

    In der News gibt es aussagen wie z.B. folgende:

    "Das Verbot der presseähnlichen Angebote müsste auch für den sendungsbezogenen Bereich gelten.".

    Und das geht in meinen augen einfach zu weit.
    Nur weil online nochmal die Beiträge von z.B. der tagesschau publiziert werden gehen doch die Zeitungsverleger nicht gleich pleite oder stehen vor der existenz. :rolleyes: .

    Pro7 und co machen das genauso. In den Punkt sollte man keinen Unterschied zwischen öffentlich-rechtlich und priva-trechtlich machen.
     

Diese Seite empfehlen