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ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 6. November 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Leipzig - Am 30. April 2012 wollen ARD und ZDF die Analogausstrahlung über Satellit abschalten. Das hat Konsequenzen für die Kabelnetzbetreiber. Für das ZDF steht bereits jetzt fest: An einer möglichen Reanalogisierung würden sie sich nicht beteiligen.

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  2. hypnorex

    hypnorex Junior Member

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Wird eigentlich in den anderen Ländern auch so ein Blödsinn mit der Reanalogisierung betrieben?
     
  3. axeldigitv

    axeldigitv Board Ikone

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    wenn die KNB reanalogisieren wollen: Bitteschön !
    Aber auf deren Kosten
     
  4. hafi66

    hafi66 Gold Member

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Nein das zahlst schon du als Kabelkunde :winken:
     
  5. hypnorex

    hypnorex Junior Member

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Nur leider werden das alle zahlen müssen - auch wenn es kaum jemand braucht.

    Wäre mal interessant wie viel Prozent der Zuschauer DVB-C Geräte zuhause hat und wegen der Grundverschlüsselung nicht offiziell benutzen darf.
     
  6. axeldigitv

    axeldigitv Board Ikone

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    ich nix Kabelkunde ;)
     
  7. dinner4one

    dinner4one Junior Member

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Ein digitales Signal an der Kopfstelle in ein analoges umzuwandeln kostet doch keine Unsummen, oder? Ich würde einen D/A Wandler für 400 Euro nehmen? Na gut ein bissl mehr Aufwand um den Ton synchron zu halten, 4000 Euro. Böses ZDF!

    Grüße Dinner
     
  8. Florian

    Florian Administrator Mitarbeiter

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Und wenn du als großer Netzbetreiber hunderte Kopfstellen hast? Und was ist mit weiteren Sendern? Rechne mal zusammen.
     
  9. dinner4one

    dinner4one Junior Member

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Ja dann muss man sich die Signalzuführung nochmal überlegen.
    Das ist ja ein Teufelskreislauf, erst die Unsummen für die Digitalisierung und nun die Analogisierung :)
    Irgendwo habe ich was von völlig übertriebenen 80 Millionen für die Analogisierung gelesen, 20 Mio davon bei KDG. Sind doch aber ehrlich nur Peanuts gegen die Digitalisierung, habe mal Artikel rausgekramt:

    "05.08.09


    Digitalisierung kostet fast 2,5 Milliarden Euro

    [mh] Leipzig - Der Satellit marschiert stramm auf die Volldigitalisierung zu, das Kabel hinkt hinterher. Die Abschaltung analoger Transponder bzw. Kabelkanäle wird Milliarden kosten.
    Mehr als 17 Millionen deutsche Haushalte empfangen analoges Fernsehen. Die Aufrüstung mit digitalen Set-Top-Boxen würde Schätzungen des DF-Schwestermagazins DIGITAL INSIDER zufolge fast 2,5 Milliarden Euro verschlingen."

    Grüße

    Dinner
     
  10. Captain_Grauhaar

    Captain_Grauhaar Board Ikone

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    AW: ZDF: Keine Kostenbeteiligung an Reanalogisierung

    Häh, was soll denn da 4000 EUR dran kosten. Letztendlich ist das pro analoger Kanal ein "digitaler Receiver" in der Kopfstelle der sein "analoges" Signal zu der Box schickt, die die Modulation der digitalen und analogen Signal für das eigentliche Kabelsignal, also auf Frequenz z.B. 113 MHz durchführt.
    Das sind Kassetteneinschübe die auf den digitalen Kanal Programmiert werden, evtl. wird das sogar schon vorher zentral duch einen De-Multiplexer geschickt und es kommt bereits der eigentliche Programstream an, den sie ins analoge umsetzen sollen. Die kosten sicher nicht sehr viel, da macht es eher die Menge die man braucht.

    Zudem haben die Netzbetreiber mit Glasfasernetz wie Kabel-BW und UM das schon längst so gemacht. Nur bei der KDG hat man ja Jahrelang im Tiefschlaf gelegen und auf eine Sat Zuführung gesetzt.
     

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