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ZDF: "Banken gerettet - Wirtschaft in Not - Jobs in Gefahr?"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 16. Oktober 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.146
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    Mainz - In der Sendung "Aspekte extra" geht es am morgigen Donnerstag um die aktuelle Bankenkrise und die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

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  2. SchwarzerLord

    SchwarzerLord Wasserfall

    Registriert seit:
    2. April 2002
    Beiträge:
    9.555
    Ort:
    -
    AW: ZDF: "Banken gerettet - Wirtschaft in Not - Jobs in Gefahr?"

    Heute gibt es auch wieder Tagesschau. Ich hätte gerne hier jedesmal eine Meldung zu Themen. Zu Heute-Sendungen bitte ebenfalls. Bis Server und Forum zusammenbrechen ob diese "Meldungen".
     
  3. stargazer01

    stargazer01 Platin Member

    Registriert seit:
    23. August 2007
    Beiträge:
    2.448
    AW: ZDF: "Banken gerettet - Wirtschaft in Not - Jobs in Gefahr?"

    Ich vermisse eine Meldung, in der mal ein echter Wirtschaftsfachmann sagt, dass man endlich aufhören soll, immer nur anhand irgendwelcher Auslandsindizes versucht, die Lage der Weltwirtschaft zu beurteilen. Ich glaube nicht, dass ein mittelständischer Möbelfabrikant in wirtschaftliche Not gerät, wenn die Commerzbankaktie 30 Prozent verliert, oder wenn Chrysler in den USA weniger Autos verkauft. Vielleicht hören die Börsianer mal auf, immer Panik zu verbreiten, wenn das Interesse an Aktien berechtigterweise nachlässt. Zugegebenermassen ist in den USA ein Problem zu Tage getreten, aber Leute die einigermassen klar denken können, haben schon lange erkannt, dass eine Wirtschaft, die nur auf Konsum aufgebaut ist und bei denen keiner in der Kreditwirtschaft nach Sicherheiten fragt, weil jeder nicht gewährte Kredit den Börsenkurs drückt, irgendwann mal in Schieflage gerät. Vielleicht fragen sich die sogenannten Experten mal, ob es so sinnvoll ist, dass amerikanische Konzerne soviel Einfluss auf Europa und den Rest der Welt haben sollten. Das wäre dann mal ein richtige Ansatz. Aber das ist wohl nicht reisserisch genur um bei Maybritt Illner diskutiert zu werden.
     

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