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Wo gab es besonders viele analog-terrestrische Programme?

Dieses Thema im Forum "Analog-Ecke" wurde erstellt von Spoonman, 29. Juli 2015.

  1. Spoonman

    Spoonman Lexikon

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    Nanu, ich dachte, im Saarland wäre Französisch quasi die erste Fremdsprache?
     
  2. Marc!?

    Marc!? Lexikon

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    Im Saarland ist fran die erste Fremsprache aber keine Muttersprache. Natürlich gibt es franz lehnbegriffe oder grammatik regeln. Dem Saarland ist ja auch nicht kalt, sondern das Saarland hat kalt. :)

    Es ist also ein märchen, dass es im Saarland eine Grube nach der anderen gäbe und alle nur franz. sprechen würden :)

    Umgekehrt wird ein Schu draus, was uns mit dem Dep Moselle verbindet, ist die Sprache, die Sprachgrenze verläuft weit hinter der franz Grenze.
     
  3. plueschkater

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    Mein Lieblingsspielzeug zum Schwelgen in Erinnerungen ans analoge Fernsehen wurde um Österreich erweitert, die Schweiz soll folgen:
    Analoges Fernsehsendernetz D-A-CH
     
    Spoonman, Martyn, Cha und 2 anderen gefällt das.
  4. Martyn

    Martyn Institution

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    Danke, das ist ein echt intressantes Tool, wusste garnicht das es auch in den neuen Bundesländern doch soviele Füllsender gab, mancherorts auch 3sat als viertes ÖR-Programm terrestrisch verbreitet wurde, und es in Österreich mit dem Sender Spitzerberg direkt einen Sender vor der Slowakischen Grenze gab.
     
  5. Antenne

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    Diese Link zurück ins Terrestrik Jahr 2000 ist wirklich super! Schöne erinnerungen an die kleinen Sendeanlagen die mit viel Aufwand doch zu empfangen waren.
     
    Martyn gefällt das.
  6. plueschkater

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    Der FMT Rosenheim mit seinen damals vier Privat-TV-Programmen ist da so ein Beispiel, der wurde z.T. mit großer UHF-Yagi an der Mastspitze angepeilt.
    Zusammen mit den "Standard"-Antennen der Gegend, 1xVHF (Wendelstein), 1x UHF groß (meist Schnaitsee, seltener Wendelstein), 1x VHF groß (Salzburg-Gaisberg), 1x UHF groß (Salzburg-Gaisberg) sowie UKW (meist auch Salzburg-Gaisberg) ergab sich eine stattliche Belegung des Antennenmasts. Manche dieser Relikte kann man heute noch im Umland von Rosenheim bewundern.
     
  7. Martyn

    Martyn Institution

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    9 Programme waren dafür dann aber auch eine ordentliche Ausbeute. :)

    BTW: Hätte man die deutschen ÖR-Programme nicht auch einfach von Untersberg mit der Gaisberg-UHF-Antenne mitempfangen können?
     
  8. plueschkater

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    Da wäre dann eine Kombination aus Högl (ZDF/BR3) und Untersberg (ARD) von Nöten gewesen, da ZDF und BR3 vom Untersberg gerichtet/mit geringer Leistung gesendet wurden. Wie gut die o.g. Senderstandorte in RO noch ankamen kann ich nicht sagen, fest steht, dass man keine Antennenanlagen sieht, die auf entsprechende Yagis verzichtet haben.
    Die wahrscheinlichste Erklärung ist folgende: man hat zum ORF2-Empfang häufig kanalspezifische Antennen verwenden müssen (z.B. K29-32), da erübrigt sich dann schnell jede Art von "Beifang"
    Edit: Högl K52 BR3 hätte dann auch Rosenheim K52 RTL zerschossen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Juli 2019
  9. robiH

    robiH Wasserfall

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    Warum habt Ihr die deutschen Programme nicht vom Untersberg geholt? Hättet Ihr Wendelstein und Schnaitsee einsparen können.
    Wir haben 1982 in Kaarst genau so geplant. Wir haben auf Langenberg und Witzhelden verzichtet und statt dessen:

    E04 Richtung Lopik:
    E04 NL1 Lopik
    Rest des Bandes im Sommer Sporadik-E

    Fuba XC391 Richtung Monschau:
    21 ZDF Monschau
    24 ARD Aachen
    40 SW3 Schnee-Eifel (leichtes Farbrauschen)
    45 RTBF1 Titz
    50 WDR Monschau

    Fuba XC391 Richtung Genk:
    23 BFBS Mönchengladbach
    31 NL2 Roermond
    34 NL3 Roermond
    36 RTL Witzhelden (ab 1987 in der Rück-keule)
    44 VRT1 Genk (ab 1988 war SAT1 Neuss stärker)
    47 VRT2 Genk (deutliches Farbrauschen)

    Macht 12 Programme mit 3 Antennen, bzw. 11 Programme mit 2 Antennen.
    Für die Sehgewohnheiten meiner Eltern hätte die Monschau-Antenne alleine ausgereicht. Der Rest war _mein_ "Spielzeug".
     
  10. plueschkater

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    Jetzt haben sich unsere Beiträge wohl etwas überschnitten, Deine Frage sollte in #118 beantwortet sein.
    Im Nachbarlandkreis EBE sieht man übrigens ab und zu "Sparversionen" auf den Antennenmasten, d.h. dass mit einer einzigen UHF-Yagi Salzburg Gaisberg (ORF2) und Schnaitsee (ZDF/BR3) angepeilt wurden. Die beiden Senderstandorte liegen hier ~15° auseinander.
    Wie habt ihr denn damals die beiden Fubas weichentechnisch zusammengeschaltet? Da sind ja teilweise sogar Nachbarkanäle dabei, sowas ist im UHF-Bereich aufwendig.