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Wie in Guantanamo

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Eike, 29. September 2014.

  1. Eike

    Eike von Repgow

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    Polizei bestätigt Übergriffe - Politik - WDR.de


    Man kann Asylbewerbern nur abraten hier ihre Anträge zu stellen...
     
  2. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

    AW: Wie in Guantanamo

    Ich frage mich gerade, wie kann man polizeilich bekannte Figuren, für so eine Arbeit zulassen? Dazu noch welche, die schon mal wegen Körperverletzung aufgefallen sind. Und warum setzt man private Sicherheitsfirmen dafür ein?

    Dieser Fall zeigt aber auch, das die Kommunen und die Länder an ihre Grenzen stossen, was die Aufnahme von Asylanten angeht. Ich finde die Aufteilung der Flüchtlinge in Europa ziemlich unfair.

    Unabhängig davon sind diese Vorfälle in den betreffenden Heimen durch nix zu entschuldigen oder zu rechtfertigen. Die Täter werden hoffentlich hart bestraft. Der Vergleich mit Guantanamo hinkt, denn dort kommen eigentlich nur Terrorverdächtige oder Terroristen. Die Menschen in den Heimen sind Opfer keine Täter.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. September 2014
  3. Dirk68

    Dirk68 Guest

    AW: Wie in Guantanamo

    man sollte sich aber auch im Klaren darüber sein, dass sich dort nicht nur friedliebende Asylsuchende aufhalten, sondern auch auch hochgradig kriminelle. Vor kurzem war da auch ein Bericht im Fernsehen zu sehen, wo Asylanten genau das erzahlt haben. Man sollte auch nicht glauben, dass die sich untereinander alle grün sind.
    Nichtsdestotrotz sind diese privaten Wachdienste seit jeher ein Sammelbecken für Kriminelle und Schläger. Die dürften solche verantwortungsvollen Tätigkeiten imho gar nicht ausüben dürfen. Da ist der Staat in der Pflicht!
     
  4. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

    AW: Wie in Guantanamo

    Ich möchte generell nix gegen private Wachdienste sagen, aber für so eine Tätigkeit jemand zu nehmen, der wegen Drogenhandel und Körperverletzung polizeilich bekannt ist, das ist einfach verantwortungslos, höflich ausgedrückt. Und natürlich muss der Staat die Sicherheit in den Heimen überwachen und nicht so ein Privatunternehmen.

    Es gibt sicherlich überall solche und solche. Aber die meisten Asylanten sind tatsächlich Opfer und keine Täter.
     
  5. Mythbuster

    Mythbuster Foren-Gott

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    AW: Wie in Guantanamo

    @Dirk: Nach dem, was heute morgen im Deutschlandfunk und NDR Info lief, geht es hier ganz klar um Misshandlung! Wehrlose Asylanten wurden verprügelt und mussten sich dann zum Beispiel in ihr eigenes Erbrochenes legen etc. pp.

    Du hast Dich zum Beispiel in dem Missbrauchsthread über den Skandal in GB darüber ausgelassen, daß man die Täter gedeckt hat ... aufgrund der Herkunft etc. pp.

    Das, was Du jetzt hier machst: Du fängst an zu relativieren und machst die Opfer zu Täter ... aufgrund ihrer Herkunft!

    Selbst wenn es kriminelle Asylanten gibt ... das rechtfertigt in keinster Weise eine solche Misshandlung!

    Mal ehrlich, sind wir schon wieder in der Zeit 33-45 angekommen, die Leute bei so einem Verhalten den Blick abwenden oder beschwichtigen? Oder wird sich nur über kriminelle Ausländer empört?
     
  6. Eike

    Eike von Repgow

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    AW: Wie in Guantanamo

    Ich möchte mal was zu diesen privaten Wachdiensten sagen....

    Ich hatte das schon mal in einer ÖPNV-Diskussion gesagt...
    Hier in Magdeburg kamen die Fahrkartenkontrolleure schon in Verruf die von privaten Wachdiensten durchgeführt werden.

    Zum einem fallen diesen Leute in die Bahnen ein als sei etwas zu stürmen, man behandelt(e) ältere Leute respektlos und das ganze Verhalten erinnert an eine Schlägertruppe.

    Es soll Schulungen geben, aber einen Charakter kann man wohl so schnell nicht umschulen.
     
  7. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

    AW: Wie in Guantanamo

     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. September 2014
  8. Wolfman563

    Wolfman563 Gold Member

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    AW: Wie in Guantanamo

    /Polemik ein

    Wir haben hier ein Asylbewerberheim wo eine kleine Gruppe der Bewohner (unterstützt von den üblichen Verdächtigen aus linksalternativen Kreisen) ständig Vergleiche mit Guantanamo zieht (und damit die Bevölkerung auch gegen die größere Gruppe aufbringt, die sich wirklich selbst um eine Integration bemüht) und dann auch schon mal gegenüber Polizisten, die nur schlichtend eingriffen, gewalttätig werden - evtl. sollte man denen das mal zeigen.

    /Polemik aus

    Ansonsten bin ich natürlich auch der Meinung, dass das Verhalten des "Sicherheitsdiensts" durch nichts zu rechtfertigen ist
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. September 2014
  9. Batman 63

    Batman 63 Talk-König

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    AW: Wie in Guantanamo

    Das kann man auch aus einer anderen Perspektive sehen.

    Beschimpft, bespuckt, geschlagen

    Und so geht es inzwischen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln zu. Die Gewalt gegenüber Zugpersonal hat auch 2014 weiter zugenommen. Oder frage doch mal die Polizei wie es mit dem Respekt der Bevölkerung gegenüber der Polizei bestellt ist. Auch Polizei, Zugkontrolleure und Sicherheitspersonal sind nur Menschen. Und irgendwann reicht es denen auch mal. Bei tausenden täglichen Vorfällen ist es eigentlich erstaunlich dass so wenig von ihnen selber mal ausrasten.

    Oder hier: Krieg auf dem Arbeitsamt

    Nein. Wenn man es mit den Benachteiligten dieser Gesellschaft heutzutage zu tun hat, dann hat man es wirklich nicht leicht. Ich möchte so einen Job jedenfalls nicht machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. September 2014
  10. Dirk68

    Dirk68 Guest

    AW: Wie in Guantanamo

    bitte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen! Und darüber, dass ich jetzt angeblich "die Opfer zu Tätern" mache...Bitte halt mal den Ball flach, danke!
     

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