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Wegen Steuernachzahlung: Apple wirft EU schwere Fehler vor

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Februar 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Im August 2016 hatte die EU-Kommission Apple zu einer milliardenschweren Steuernachzahlung in Irland verurteilt. Nun klagt das Tech-Unternehmen gegen diese Entscheidung und wirft der Wettbewerbsbehörde Parteilichkeit vor.

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  2. BartHD

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    Da bin ich ganz bei Apple, ich meine wir leben im Jahr 2017, wer zahlt denn da noch Steuern? Steuern sollen immer nur die anderen Zahlen aber nie man selbst!
     
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  3. UltimaT!V

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    Das NO:T!GSTE, wird aber immer weniger mit der Zeit was ich so brauche...
    Die Unverschämtheit muss man mal haben, von der eigenen Unzulänglichkeit und Ehrlichkeit abzulenken. Klar ist die EU noch nicht das was sie sein soll und hat Fehler, aber durch diese Fehler seinen eigenen Vorteil auszunutzen, das kann Apple gut und so gut andere veräppeln. Anstatt die Eier in der Hose zu haben und sich von sich an Recht und Gesetzt zu halten, und nicht so die Unzulänglichkeiten der EU auszunutzen. Also es gehören immer 2 Seiten dazu und wenn dann diese Unstimmigkeiten für beide ans Licht kommen schieben sich beide Seiten den unpassenden Schuh zu in den aber weder der eine noch der andere rein passt. Zum Haare raufen diese korrupten und uneinigen Köpfe, auf allen Seiten.

    Einige Staatschefs der EU haben den Knall immer noch nicht gehört, dass sie zu mehr EU stehen müssen, anstatt weniger, um so diese Global-Unternehmen einzudämmen. Mit der Dreistigkeit dieser Klage muss sich die Nachzahlung noch erhöhen, damit solche Unternehmen es lernen, sich nicht die Gesetze so auszulegen wie es ihnen gefällt und wenn man sie daran erinnert sich an diese zu halten noch dagegen zu klagen. Das wäre unter TTIP noch schlimmer gewesen und aussichtsloser. Gut dass das so nicht mehr kommt. Was CETA angeht werden wir sehen wie es läuft.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Februar 2017
  4. zypepse

    zypepse Silber Member

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    Warum hat man denn kein Erbarmen mit dem kurz vor dem Bankrott stehenden Unternehmen Apple!
     
  5. Athlonpower

    Athlonpower Platin Member

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    Gibt doch für die EU-Kommission eine ganz einfache und elegante Lösung für den Fall, daß die gierigen undschmierigen US-Abzocker nicht zahlen wollen,

    einfach auf jedes einzuführende Appleprodukt einen Einfuhrzoll von 100 oder sogar 200% draufschlagen, die Sektenanhänger zahlen und die europäischen Steuerkassen kommen endlich zu ihrem Recht.

    Alternativ bliebe dann noch ein absoluter Einfuhrstopp für den gesamten EU-Raum,

    damit könnte ich - als Nicht-Smartphonezombie - locker leben.
     
  6. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Dann verdoppelt man halt einfach den Preis des nächsten iPhones, das macht Apple Kunden doch nichts aus. Wo ist das Problem? Oder verdreifachen, kein Thema. Welcher Apple Kunde schaut denn aufs Geld?
     
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  7. Hose

    Hose Lexikon

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    Apple sollte es sich, mit Hinblick auf den bevorstehenden Wirtsdhaftskrieg zwischen USA und dem Rest der Welt, nicht mit der EU verscherzen.
     
  8. srumb

    srumb Platin Member

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    Also was ich hier bis jetzt gelesen habe:
    Apple ist doof, der Apple-Kunde auch, Apple ist der Buhmann.
    Apple lässt sich aber doch nur in Irland nieder, weil dem Unternehmen dort alles in den Hintern geblasen wurde.
    Das unter dem Deckmantel der EU-Konformität.

    Wenn sich Apple jetzt über den Tisch gezogen fühlt, ist es gutes Recht, sich dagegen zu wehren.
    Keiner von euch Schlaumeiern weiß, was zwischen Apple und Irland ausgehandelt wurde, nur damit Apple dort heimisch wird und nicht woanders in Europa!
     
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  9. zypepse

    zypepse Silber Member

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    Die Frage ist: hat das Apple, als reichstes Unternehmen der Welt nötig. Nein, die bekommen den Hals nicht voll! Dabei könnten die diesen Betrag aus der Portokasse bezahlen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Februar 2017

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