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Wechsel von Telekom zu KD/ Vodafone & Anlage modernisieren

Dieses Thema im Forum "Internet über Sat, Kabel, Mobilfunk und Festnetz" wurde erstellt von dome_alp, 7. Dezember 2018 um 12:45 Uhr.

  1. dome_alp

    dome_alp Neuling

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    Hallo liebes Forum!

    Bitte vorab lesen:
    Bin ganz neu in den Thema drin, da wir seit einigen Jahren TV/Internet/Telefon über Telekom bekommen und seit 3 Jahren auch auf IP umgestellt haben und da eigentlich alles recht problemlos zu verwalten war.
    Nach ewigen Jahren mit einer 16k Leitung wird jetzt mal der Wechsel von VDSL zu Kabel fällig, um eine 200k zu bekommen. Netzausbau findet auch in der nächsten Zeit nicht statt.

    Dazu kommt, dass der Wechsel für 2 weitere Einfamilienhäuser stattfinden wird und es sich somit um 3 Einzelfälle halten wird.

    Haus 1:
    Altes Fachwerkhaus mit altem Kabelanschluss (Nur noch eine Kathreine ESD 85 Dose vorhanden, damals wurde das Signal einfach immer per T-Stück gesplittet)
    Haus 2:
    aus den 70ern (Zwischen den beiden Häusern) wo im EG die komplette Kabelverteilung für alle 3 Häuser liegt. Wohnung liegt nur im 1. OG. Wurde vermietet und dort gab es nur ein Kabel ohne Dose (Ja, es war wirklich nur ein Kabel das per T-Stücke gesplittet wurde...). Dort gab es 3 Anschlüsse. „Hauptkabel“ im Wohnzimmer das ins Nebenzimmer per T-Stück einfach gesplittet wurde und eins, dass wohl direkt aus dem EG (Verteiler) ins Zimmer geht und irgendwann später mal verlegt werden musste. Diese Wohnung wird nun in eine WG umgewandelt.
    Haus 3:
    Neubau aus ~2000. Jedes Zimmer verfügt über eine TV-Dose. Die richtige Anlage werde ich noch überprüfen und den Beitrag editieren. Aber auch dort wird eine Multimediadose benötigt.

    Haus 1 bekommt eine Fritzbox 6490 (ggf. 6590) und anstelle der ESD 85 muss eine Multimediadose hin. Es wird nur ein weiterer Anschluss benötigt, ebenfalls im EG. Gibt es also eine Multimediadose als Durchgangsdose, von der aus es zu einer Enddose/ Durchgangsdose mit Endwiderstand gehen soll? Da ja an die neue Multimediadose der Router rankommt und ein Fernseher. Aber es wird wie gesagt, noch ein weiterer reiner TV-Anschluss benötigt. Möchte gerne irgendwelche Frickellösungen mit billigen T-Stücken vermeiden...

    Haus 2 soll die gleiche Anlage bekommen und den kostenlosen WLAN-Router bekommen. Sollte es sich bei den später verlegten Kabel wirklich um eine direkte Leitung aus dem EG handeln, wäre für das Zimmer doch nur eine Enddose nötig, oder? (Hab den Unterschied von End- & Stichdose nicht ganz verstanden)

    Haus 3 wird wohl lediglich die „Hauptdose“ durch eine Multimediadose ersetzt werden müssen. Aber wie gesagt, bin ich mir der Anlage noch nicht ganz sicher. Außerdem kommt auch da der kostenlose WLAN-Router zum Einsatz. Dort ist Internet eher zweitrangig und ist nicht auf gutes WLAN etc. angewiesen.

    Ich hoffe meine Situation ist relativ verständlich. Vor allem die neue Dosenverteilung für Haus 1 & 2 bereiten mir Kopfzebrechen. Ich werde mich da aber natürlich nicht ganz alleine ranmachen was die Anschlüsse angeht, denn wie man merkt, hab ich eher wenig Ahnung was die passenden Widerstände angeht. Aber um einen Anfang zu machen, hoffe ich hier aus dem Forum auf etwas Hilfe.

    Danke im Vorraus für ein paar Antworten :)
     
  2. DVB-T2 HD

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    Eh du die Gedanken zu den Anschlussdosen machst, beschreibe doch erstmal genau, wo der Kabel-Hausanschluss ist und welche Kabeltypen wie bisher verlegt sind und welche Kabellängen (reicht +/- 1..2m geschätzte Kabellängen).
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2018 um 19:45 Uhr
  3. elo22

    elo22 Silber Member

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    Alle Häuser müssen über einen Schutzpotenzialausgleich verfügen. An die HauptErdungSchiene wird der Kabelanschluss angeschlossen. Ebenso muss an dem Platz wo der Verstärker installiert werden soll eine Steckdose vorhanden sein. T-Stücke sind reif für die Tonne. Da kommen Verteiler oder Abzweiger zum Einsatz. Auch hier ist ein Potenzialausgleich erforderlich.

    Lutz
     
  4. dome_alp

    dome_alp Neuling

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    Danke erstmal für die Antworten!
    Hab mir jetzt alles noch mal angeschaut, leider ist alles ganz anders als ich dachte. Hatte bisher nur die Telekom Geschichte verwaltet und da seit Jahren nur ein Haushalt reines Kabelfernsehen nutzt, das nicht im Blick.

    Haus 2 hat im EG den einzigen Kabelanschluss, also da wo das Kabel (Damals Telekom) von der Straße ins Haus kommt und an den Verstärker geht.
    [​IMG]
    Ich hoffe ihr könnt meinen Begrifflichkeiten folgen.
    Die Erste (2er-)Verteilung nach dem Verstärker ist Haus 1 (rechts) und hat einen relativen langen Weg mit ca. 40-50m zur Dose. Diese soll auch mit einer Multimediadose getauscht werden, damit der Router in Haus 1 steht. Ich hatte schon überlegt direkt dort stehen zu lassen und von dort aus jeweils die Accesspoints aus einzurichten. Gerne hätte ich ihn aber lieber in Haus 1.
    Bei dem zweiten Verteiler geht unten links & oben rechts in Haus 2. Das sind die oben erwähnten losen Kabel. Unten links hat einen recht kurzen Weg, ca 4-5m. Dort hatte ich gedachte eine Durchgangsdose zu setzen und von dort aus direkt in das gegenüberliegende Zimmer eine Enddose (Oder Durchgangsdose mit Endwiderstand, oder den doch nur, wenn mehrere Durchgangsdosen dazwischen sind?)
    Oben rechts hat wieder einen weg von ca 20m und sollte mit einer Enddose doch passen.
    Die beiden letzten Kabel gehen rüber in Haus 3 und sind jeweils mit Enddosen bestückt. Das kann so bleiben, oder?
    Jetzt habe ich den Sinn dieser Klemme nicht verstanden. Alle Kabel die nach Haus 2 & 3 gehen, gehen erst durch diese Klemme, sind dort abisoliert und gehen dann weiter, außerdem geht von dort aus auch das 3. Kabel in Haus 3, ohne einen direkten Anschluss an die Verteiler, und endet ebenfalls in einer Enddose.

    Blöde Situation, hatte ich anders im Kopf und bin mir deswegen auch nicht mehr sicher ob es so eine gute Idee ist.

    Meine Idee bisher:
    200k Leitung soll es werden. Den Router würde ich dann in Haus 3 setzen, also auch das lange koaxial Kabel benutzen. Einfach deshalb, weil ich wegen der Lehmwände eine generell schlechte WLAN Stärke habe und dort dann die „Power“ der Fritzbox hätte. Im weiteren Haus möchte ich noch einen Extender anschließen um ein extrabenanntes Netz zu haben und um natürlich die Reichweite zu erhöhen.
    Von dem Router soll dann per Ethernet ein Accesspoint mit einer FritzBox 7390 in Haus 2 gelegt werden. So weit mir bekannt, sollten selbst Cat5 Kabel selbst bei der Länge kaum Verlust haben. Ich werde aber mind. Cat6 nehmen und auch etwas hochwertigeres nehmen um zu hoffen, dass eine bessere Abschirmung dem Verlust noch mehr vorbeugt.
    Und entweder lege ich so dann direkt noch einen weiteren AP zu Haus 3 oder einen Extender (Keinen Repeater) in Haus 3, der das Signal vom AP nimmt. Haus 3 ist wie gesagt zu vernachlässigen, weil dort nur ein PC steht, ansonsten ist da kein Anspruch auf WLAN & LAN, weil einfach keine smartphones existieren... wäre quasi dafür eine Lösung, die man jederzeit ändern kann.
    Alternative 1:
    Router (FB 6490) im EG direkt bei der Kabellage lassen und von dort aus AP in Haus 1 & 2 und Extender in Haus 3.
    Alternative 2:
    Multimediadose in Haus 2, dort den Router und eben von dort aus AP in Haus 1 und Extender in Haus 3.

    Wenn ich das so schreibe, kommt es mir so vor, als ob ich es mir ziemlich unständlich mache, aber ich möchte gerne von den 16k weg und auch preislich habe ich einen unglaublichen Vorteil gegenüber der jetzigen Situation.

    Edit: Schreibe am Handy und bin mir nicht sicher ob das Bild richtig eingefügt wurde, deshalb hier
     

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