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Warnung vor Deprofessionalisierung im TV

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von tim.baum, 5. Mai 2004.

  1. tim.baum

    tim.baum Guest

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    Meldung


    Der Mann hat Recht- endlich mal jemand, der das öffentlich ausspricht :cool:


    Mfg
    Tim
     
  2. HarryPotter

    HarryPotter Wasserfall

    Registriert seit:
    17. Oktober 2002
    Beiträge:
    8.791
    Ort:
    Kyffhäuserkreis
    Stimmt, er hat recht.

    Die Zeiten, wo noch Bildung aus der Glotze kommt sind vorbei. Wo die ÖR's noch vorreiter waren, lassen diese jetzt auch ganz schön nach.

    Fersehum primitivum breites_
     
  3. amsp

    amsp Platin Member

    Registriert seit:
    28. Oktober 2002
    Beiträge:
    2.217
    Ort:
    ---------
    "Deprofessionalisierung" ist vielleicht das falsche Wort - es ist eher eine Art "Verbetriebswirtschaftlichung". Wer hat den bei Sender und Produktionsfirmen das sagen? BWLer und Juristen und genau da liegt unter Umständen das Problem - ein reiner BWLer ist nun mal nur "Buchhalter" und kein Macher , ein Jurist betrachtet eben alles rein formal juristisch usw.

    Deswegen müssten an die Schalthebel fähige Menschen die sowohl die kreative Seite, als auch die wirtschaftliche Seite beherrschen.
     
  4. tim.baum

    tim.baum Guest

    eigentlich Infantilisierung
     
  5. Kalle_Wirsch

    Kalle_Wirsch Senior Member

    Registriert seit:
    7. Dezember 2002
    Beiträge:
    290
    Ich habs hier schon mehrfach gesagt und sage es noch mal:

    Diese Sch... TV-Formate erziehen unsere Jugend. Wenn ich mir anschaue, was Mittags so kommt geht mir der Hut hoch.
    Manchmal wünsche ich mir es gäbe nur Bandbreite für 5 TV-Kanäle, dann wär kein Platz für so einen Schwachsinn.
    Wenn man Alco-Pops besteuern kann und Video-Spiele zensieren kann, dann könnte man doch auch ne TV-Steuer für Schwachsinn einführen. Wenn jetzt jemand mit Recht auf Informationsfreiheit kommt, dann sag ich nur. Lesen lernen!
     
  6. Farnsworth

    Farnsworth Silber Member

    Registriert seit:
    15. Dezember 2002
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Dortmund
    Wenn man sein Kind nicht einfach vor dem Fernseher parkt, dann erziehen die TV-Programme niemanden. Es gibt auch noch andere Beschäftigungsformen für Kinder ausser Fernsehen. Und wenn man sein Kind die richtigen Sendungen gucken läßt (z.B. Sendung mit der Maus, Löwenzahn, Wissen macht Ah!, Sesamstraße, Willi will's wissen (je nach Alter)) dann hat es irgendwann auch gar keine Lust sich den Mist im TV anzuschauen. Sowas nennt man auch Medienkompetenz. Und die sollte man Kindern ziemlich früh beibringen, damit es von selbst entscheiden kann was gut und was schlecht ist. Heutzutage gibt es immer mehr Medien, das Internet ist z.B. auch dazu gekommen. Kinder müssen lernen, dass nicht jedes Medium eine seriöse Informationsquelle ist. Okay, dass sie im Teenageralter sich dann doch irgendwann den Mist reinziehen, der da so läuft ist wahrscheinlich unvermeidbar. Aber wenn sie dann schon soweit sind um zu erkennen, dass es Mist ist, dann sollte das auch kein Problem darstellen. Ich glaube viele trauen Ihren Kindern einfach nicht genug zu.

    Farnsworth
     
  7. amsp2

    amsp2 Wasserfall

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    7.890
    Ort:
    ----------
    Das andere Problem ist das jeder Cent der für Schrott ausgegeben wird, eben für andere Dinge nicht mehr zur Verfügung steht - insofern wäre eine Art Ausgleichssteuer gar nicht mal so schlecht.
     

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