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VHF-/UHF-kombiantennen..

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von streamhunter, 14. Juni 2004.

  1. streamhunter

    streamhunter Junior Member

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    147
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    n'abbend!

    auch auf die gefahr hin, daß dieses thema schon 2000 mal im forum erörtert wurde, hier meine heutige antennen frage:

    um die anzahl der DVB-T-empfangsantennen möglichst gering zu halten, bin ich auf der suche nach einer kombiantennen, sowohl für den VHF- als auch für den UHF-bereich.

    bisher sind mir nur die WK 345+ aus dem hause wittenberg (mit recht wenig gewinn) und die WISIDUR EA 35 der firma wisi (mit deutlich mehr gewinn) bekannt.

    wer kennt noch mehr??

    :confused:

    MfG
     
  2. Wocker

    Wocker Senior Member

    Registriert seit:
    23. Dezember 2002
    Beiträge:
    467
    Ort:
    Berlin
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    Also ich habe sowas unter dem Dach:

    [​IMG]

    Gibt es mit intregriertem Verstärker (bei langer Zuleitung wie bei mir) oder auch ohne.
    Habe knapp 20 km Luftlinie zum Sender... reicht völlig aus als Grundlage für die Hausverteilung.
     
  3. frankkl

    frankkl Talk-König

    Registriert seit:
    13. Oktober 2003
    Beiträge:
    5.902
    Technisches Equipment:
    .
    .
    .
    .
    Also ich habe sowas auf meinen Wohnzimmerschrank stehen:

    [​IMG]

    Habe 1,2 km Luftlinie zum Sender diese VHF/UHF Kombiantenne (zusammengefahren) reicht völlig aus !

    :D

    frankkl
     
  4. mamici

    mamici Senior Member

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    274
    Ort:
    Hannover
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    Hier gehen die Meinungen auseinander, ob es nicht besser ist eine frequenzselektive Antennenanlage aufzubauen. Ich glaube man kommt mit getrennten Antenne für VHF und UHF besser weg. Eventuell kann man die ja auch noch irgendwo abstauben. Dann noch einen Mehrverteilerverstärker dazu mit getrennter Verstärkung und regelbar für jede Antenne. So kannst Du auch größere Haushalte mit ausreichend Anschlüssen versorgen.

    Zu dem Thema gibts hier schon Threads, von Leuten die sich besser auskennen als ich. Hab mich von der oben genannten Sache überzeugen lassen. Einfach mal die Suche bemühen.

    mfg


    P.S.: kenne auch nur die zwei genannten Yagi-Antennen. Wieso die von Wisi besser sein soll, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Ist doch das gleiche Prinzip, oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2004
  5. streamhunter

    streamhunter Junior Member

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    147
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    moggen!

    erstmal danke für die antworten!

    erstere antenne hatte ich mal im testbetrieb ausprobiert - so eine sollte es eigentlich auch werden, da hier auf dem dachboden ein dezenter platz zum verbau der antenne vorhanden ist..

    die technischen daten hab ich aus den online-katalogen der jeweiligen firmen. werde allerdings um ausprobieren nicht herum kommen, da aufgrund der geografischen situation eine antenne her muß, die ausreichend DVB-T-signal empfängt, das dann natürlich noch zu verteilen ist..

    werd' mich jetzt mal wg. verstärkern schlau lesen..

    MfG

    kleiner nachtrag: 'n bekannter hat mit einem UKW-ringdipol besten empfang..!
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2004
  6. Matthias K.

    Matthias K. Gold Member

    Registriert seit:
    10. September 2003
    Beiträge:
    1.441
    Ort:
    Velbert
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    Wenn man nicht allzu weit weg vom Sendermast wohnt und nicht viel im Weg steht (bestmöglich vom Dach aus Sichtkontakt zum Sender oder weite Sicht in Richtung Sender), dann reicht die allerkleinste UHF-Antenne aus, um alles auf UHF und VHF ausreichend stark für DVB-T zu empfangen.

    Wenn ich bei mir in Tönisheide unter dem Dach eine 7-Element-UHF-Antenne auf Köln richte, kommen bereits alle Kölner UHF-Multiplexe so gut rein, dass sie ohne Aussetzer angeguckt werden können.
    Richte ich die gleiche UHF-Antenne auf Langenberg, kommt das Testpaket auf K10 ebenso gut rein.

    Also, die einfachste kleine UHF reicht, wenn die Antenne gut (hoch, freie Sicht o.ä.) montiert wird.

    Diese kann dann direkt auf das Hauskabelnetz geschaltet werden.
    Wenn nicht viele Dosen und Verteiler und Kabellängen zwischen Antenne und DVB-T-Box liegen, braucht man auch kein Verstärker,
    sonst muss man sich halt einen Breitband-BK-Verstärker besorgen (am besten selektiv).
    Dieser muss unbedingt bis 850 MHz geeignet sein - viele alte sind es nicht, vielleicht sogar ein paar neue nicht.
    Jedenfalls werden für DVB-T die Pegel von UHF und VHF beidermaßen ausreichend sein.
    Dadurch, dass keine Bereichsweichen o.ä. eingesetzt werden, kommen sogar noch die meisten Orstradiosender auf UKW gut mit rein.

    Also, weniger kann man nicht unter o. auf dem Dach haben :)

    http://www.konni-antennen.de
     
  7. Matthias K.

    Matthias K. Gold Member

    Registriert seit:
    10. September 2003
    Beiträge:
    1.441
    Ort:
    Velbert
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    Achso, übrigens :
    Ich habe bei meine Antennen auf dem Dach am Mast...
    * eine 4-Element-VHF vertikal nach Langenberg (Nord-West)
    * eine 7-Element-UHF vertikal nach Köln (Süd-Südwest)
    * eine 7-Element-UKW vertikal nach Belgien (West-Südwest)

    Lt. Box kommen alle DVB-T-Sender mit 50-100% rein, meist mit 84% Signalpegel (100% Signalqualität)
    Man muss aber dazu sagen, dass der Test auf K10 nur 1 kW Sendeleistung hat.
    Mit der UHF-Antenne in Richtung Langenberg gibt es ca. 50% Signalpegel, also kaum weniger als über die spezielle VHF-Antenne.

    Da im Regelbetrieb (z.B.) Köln/Bonn alle Programme von allen Sendern ausgestrahl werden, braucht man auch nicht verschiedene Empfangsrichtungen berücksichtigen, wie ich es so getan habe.
    Ggf. muss man später eher mal zwei UHF-Antennen installieren,
    wenn aus einer bestimmten Region ein interessante WDR Lokalzeit kommt, die man vom Hauptsender her nicht bekommt.
    Aber dazu kann man erst in einem Jahr mehr sagen.
     
  8. frankkl

    frankkl Talk-König

    Registriert seit:
    13. Oktober 2003
    Beiträge:
    5.902
    Technisches Equipment:
    .
    .
    .
    .
    Ja Ich wohne sehr weit weg von Sender 1,2 km,
    habe aber direkten Sichtkontakt,wohne untern Dach,aber nur im 4. Stock !

    Trotzdem reicht mir eine kleine passive Zimmerantenne :)

    frankkl
     
  9. Terranus

    Terranus Moderator Mitarbeiter

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    8. Mai 2002
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    Fränkische Schweiz / München
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    http://www.konni-antennen.de/html/dvb-t.html

    schau mal da - gute Qualität, und Kombiantennen sind nicht schlecht. Getrennte Antennen braucht man wirklich nur, wenn man in den Randbereichen wohnt und längere Kabel bis zum Empfänger verbauen muss.
    Ich verwende so eine Kombiantenne für den Analogempfang eines Umsetzers (DVB-T gibt's hier erst ab Mai05) und der Empfang ist einwandfrei.
    Zur Verstärkung kann man bei sowas übrigens auch sehr gut Sat-Streckenverstärker nutzen, die den gesamten Bereich von 47-2100MHz verstärken.
    Viele DVB-T Boxen haben ja eine Fernspeisefunktion, damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, da keine extra Stromversorgung bei der Antenne vorhanden sein muss.
     
  10. streamhunter

    streamhunter Junior Member

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    147
    AW: VHF-/UHF-kombiantennen..

    mensch, franky..

    nicht dassde 'nen tumor bekommt bei soviel EMF um dich rum!!

    :D

    hab' keine lust, hier 'nen zimmerantennenpark stehen zu haben, daher unter-dach-antennelösung. eure tips mit den kombiantennen hören sich gut an - werd' ich mal per "wenn's nicht geht, bring ich den kram halt zurück"-lösung ausprobieren!

    thx a lot!

    :)

    MfG
     

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