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VDZ-Chef: "Drei-Stufen-Tests sind inzestuös"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 2. August 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Leipzig - Verleger kritisieren immer wieder das Wachstum der Öffentlich-Rechtlichen im Internet. Im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN spricht Wolfgang Fürstner, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), über die Konkurrenz durch ARD und ZDF.

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  2. Waltxx

    Waltxx Silber Member

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    AW: VDZ-Chef: "Drei-Stufen-Tests sind inzestuös"

    Welche Eigenschaften soll die Nachrichtenbeschaffung für den Bürger haben:
    - Vielfalt der Quellen
    - preisgünstig

    u.U. ist das auch ohne die konventionelle Presse möglich.
    Preisgünstiger wird es ohne die Presse mit ihren Verlegern allemal. Lieber 2 Euro mehr für GEZ etc. als 20 Euro monatlich für die konventionellen Verleger.

    Welchen gesetzlichen Auftrag da wer hat ist Nebensache. Gesetze sind Menschenwerk, kann man alle ändern.


    -
     
  3. Marvin

    Marvin Premium-Nutzer

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    AW: VDZ-Chef: "Drei-Stufen-Tests sind inzestuös"

    Wenn du dann nur noch die gebührenfinanzierten Nachrichtenangebote der Öffentlich-Rechtlichen hast, weil die Privatanbieter ihre Angebote nicht finanziert kriegen, dann haben wir quasi ein Staatsmonopol.

    Die "konventionelle Presse" sorgt für Pressefreiheit, Öffentlich-Rechtliche sind schnell gleichzuschalten. In den Gremien sitzen überall Politiker, ich denke da an den Abgang des ZDF-Chefredakteurs Brender weil CDU-Roland Koch die Berichterstattung nicht mehr gut fand.

    Der Staat in Form von ARD/ZDF macht der Privatwirtschaft massiv Konkurrenz, überrollt sie sozusagen. Jeder Pups-Radiosender der ARD hat ne eigene Onlineredaktion, jede TV-Sendung bei den Öffentlich-Rechtlichen hat Onlineredakteure etc. Hier werden Millionen Euro versenkt, die die Privatanbieter niemals haben werden.
     
  4. Whitebird

    Whitebird Junior Member

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    AW: VDZ-Chef: "Drei-Stufen-Tests sind inzestuös"

    "Fürstner: ...Deshalb müssen wir..."
    >Deshalb müssen wir das "Quasi-Propaganda- und in Vorbereitung zum Pay-TV stehende Pseudo-Free-TV der "Privaten" daran hindern, den Bürgern eine freie Auswahl an Inhalten zu beschneiden und ihnen für freie Inhalte viel Geld aus der Tasche zu leiern.<

    Fürstner: ...Das stellt eine Gefahr für den freien Markt dar./...ist...eine existenzielle Gefährdung der Zukunft freier Presse.
    >Die Gefahr einer Wucher-Preis-Presse ala Murdoch mit einer einseitigen Berichterstattung und damit die Ausschaltung einer freien Presse sollte m.E. höher zu bewerten sein.<

    Eine einseitige Propaganda-Berichterstattung von Springer & Co. führt uns bedauernswerter weise in eine von vielen scheinbar schon vergessene Zeit...

    Und: Politiker müssen raus aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk!!!
     

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