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USB/Firewire in MDS4101 integrieren

Dieses Thema im Forum "Medion / Tevion" wurde erstellt von vop.digital, 23. März 2004.

  1. vop.digital

    vop.digital Junior Member

    Registriert seit:
    11. März 2004
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    Hi,

    hat schon jemand versucht, einen USB/Firewire-Adapter in den MDS4101 so zu integrieren, dass kein Umstecken von Kabeln nötig ist? Am besten so, dass man das Gehäuse noch zubekommt und nur einen Schalter umlegen muss?

    Hier http://www.haenlein-software.de/DOWNLOAD/USB_in_TF4000.pdf hat das jemand mit einem Topfield-Gerät gemacht.

    Alle benötigten Komponenten befinden sich im Gehäuse, um von Normalbetrieb zu USB-Betrieb zu wechseln muss lediglich ein Schalter umgelegt werden.


    Insbesondere was die Stromversorgung betrifft habe ich keine Ahnung, wo ich beim MDS noch eine Stromversorgung für den USB-Adapter (und für die Festplatte, der Strom wird auch im Normalbetrieb schon abgeschaltet, wenn die Platte länger nicht benutzt wird - beim Abschalten des Geräts sowieso) herbekomme, sobald ich den Netzteil-Strom an der Geräterückseite abschalte (beim Topfield gibt es dann offenbar immer noch irgendwo Strom). Ich möchte ungern alle Kabel abzwicken um das rauszufinden winken

    Momentan habe ich USB-Adapter, Platte und MDS durch ein IDE-Kabel gleichzeitig verbunden - wenn immer nur eins der beiden Geräte aktiv ist scheint es keine Probleme zu geben, sowohl der Normalbetrieb läuft störungsfrei, als auch das Auslesen mit MDS4000-Tool.
    In der c't 18/2002 wird beschrieben, wie man sich einen IDE-Umschalter bauen kann - ich bezweifle aber, dass das mit UDMA 100 oder 133 (was macht eigentlich der MDS4101?) störungsfrei funktioniert, und es ist weitaus umständlicher als einfach beides gleichzeitig anzuschließen und eben aufzupassen, dass nicht beides gleichzeitig verwendet wird. Ich bin einfach mal so naiv und glaube bzw. hoffe, dass das dem jeweils gerade nicht verwendeten und abgeschalteten Gerät keinen Schaden zufügt winken

    Momentan führe ich die Stromversorgung für die USB-Platine durch die nicht verwendeten Öffnungen für die CI-Slots von draussen in den Receiver.
    Nur der Stromstecker für die Festplatte muss momentan noch von Hand umgesteckt werden (je nach Betriebsart wird die Platte von MDS oder vom USB-Adapter mit Strom versorgt). Hier kann man sich ja noch einen Schalter basteln, mit dem man die Stromquelle wählen kann.

    Schicker wäre es natürlich, wenn es am Ende wirklich nur noch einen Schalter gibt und keine extra-Stromversorgung für den USB-Adapter nötig ist (statt momentan: Receiver abschalten, Stromstecker umstecken bzw. später umschalten, USB-Adapter einschalten - und immer selbst drauf achten dass man bloß nicht aus Versehen alles auf einmal einschaltet)

    Vielleicht finden sich hier im Forum ja ein paar Bastelfreaks, die Lust haben eine Lösung zu entwickeln läc
     
  2. herby-b

    herby-b Junior Member

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    Vielen Dank für diesen interessanten Link. Ich hatte anfangs auch die Idee das Auslesen der Receiver-HD mittels USB-IDE-Adapter zum PC zu erleichtern. Im Prinzip funktioniert das auch

    siehe
    http://forum.digitalfernsehen.de/forum/ubb/ultimatebb.php?ubb=get_topic;f=47;t=000091;p=3#000058

    ABER
    ich mußte eine ähnliche Erfahrung machen wie

    newsreader

    Auch bei mir dauerte die Übertragung einer 2-Std.-Aufzeichnung mittels USB lockere 4 Std.!!! Dabei hatte ich mir extra noch eine USB-2.0-Karte zugelegt, da mein Mainboard serienmäßig nur USB 1.1 besitzt.

    Möglicherweise hat die lange Übertragsdauer aber noch andere Gründe - vielleicht gibt es im Forum dazu ermutigendere Erfahrungen?

    Die Frage der Übertragungsgeschwindigkeit sollte daher zumindest geklärt sein, bevor man sich den Aufwand der Integration eines HD-Adapters in den Receiver macht. Der Komfortgewinn wäre allerdings schon reizvoll, bedenkt man, daß es inzwischen auch Wireless-Router (Asus WL-500g) mit Ankoppelung von USB-Geräten gibt.

    Gruß
    herby-b
     
  3. vop.digital

    vop.digital Junior Member

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  4. herby-b

    herby-b Junior Member

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    Solche Zeiten lass' ich mir eher gefallen.
    Ich habe ohnehin den Verdacht, daß meine USB-2.0-Karte möglicherweise im 1.1-Modus läuft, obwohl alle Treiber fehlerfrei installiert zu sein scheinen.

    Unschlagbar sind aber offenbar die Übertragungszeiten, wenn die Receiver-Platte unmittelbar - als slave - am IDE-Bus des PC hängt: Statt Stunden nur wenige Minuten an Übertragungszeit!
    Von daher scheint die Einschublösung als Wechselplatte zumindest technisch die bisher beste Lösung zu sein. Mit entsprechender Software ("hot swapping") ist sogar ein Wechsel der Slave-Laufwerke im laufenden Windows-Betrieb möglich.

    Ich bin aber auch noch im Experimentierstadium, zumal ich als bisheriger Win98SE-Nutzer mein PC-System wegen der bislang ungewohnten MPEG-Dateigrössen erst noch auf eine entsprechend aufnahmefähige Platte und NTFS-taugliche Betriebssystemumgebung umstellen muß.

    Gruß herby-b
     
  5. vop.digital

    vop.digital Junior Member

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    Tja, habe keine Vergleichsmöglichkeit... meine IDE-Ports sind alle belegt. Hast Du ein genaueres Beispiel? Wie lange dauert es z.B. eine einstündige Aufnahme zu übertragen?

    Außerdem ist mir wichtig(er), keinen Rahmen neben dem Receiver liegen zu haben - sobald ich den Stromschalter fertig gebastelt habe werde ich das Gehäuse sogar zuschrauben können, es hängen dann lediglich zwei Kabel (USB/Strom) und zwei Schalter aus den CI-Slot-Öffnungen.
     
  6. vop.digital

    vop.digital Junior Member

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    So, es ist soweit fertig...

    Zwar nicht superhübsch und elegant, aber dafür ohne Kabel durchzwicken oder Löcher bohren; und das Gehäuse lässt sich schließen, nur die Klappe für die CI-Slots nicht (habe sie daher entfernt).

    [​IMG]

    Die beiden Kabel sind USB und Stromversorgung für den USB-IDE-Adapter, zu sehen sind außerdem der Power-Knopf und die LEDs des Adapters sowie der Umschalter für die Stromquelle der Festplatte (einfach ein 3-poliger Schalter, Masse/5V/12V, der wahlweise eine von zwei Stromkupplungen auf einen Stromstecker umschaltet).


    [​IMG]

    Und so siehts drinnen aus. Das IDE-Kabel hängt einfach an Festplatte und den beiden IDE-Hosts, man muss eben selbst sicherstellen, dass immer nur ein Gerät aktiv ist.

    Vielleicht das wichtigste: es funktioniert bisher problemlos. Sowohl Filme aufnehmen, Aufnahmen ansehen, Filme via USB rippen - alles wurde bereits mehrere Stunden getestet.
     
  7. Peter Pan & Wendy

    Peter Pan & Wendy Junior Member

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    Starke Ausführung.
    Hatte mir ähnliche Gedanken gemacht.
    Bin dann aber doch auf eine einfachere Variante umgestiegen.

    Ich lasse die Festplatte im Receiver, Deckel ab und IDE- sowie Stromkabel von der Festplatte entfernen.
    Auf Slave jumpern und dann an mein überlanges IDE-Kabel sowie ein verlängerter Stromanschluss ( beides am Rechner über entferntes Slotblech nach aussen geführt ) angeschlossen.
    Auslesen geht verdammt fix, Wechselrahmen daher vollkommen überflüssig.
    Das IDE-Kabel (90cm Airflow von Revoltec ) und die Stromverlängerung haben mich keine 10 € gekostet.

    Das ist eine preiswerte Alternative und erfordert keine weiteren und tiefergehenden Kenntnisse.

    Gruss PP
     
  8. Schero

    Schero Neuling

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    Hallo herby-b!

    Für deine langsamen Übertragungsraten mittels USB habe ich eine Lösung!
    USB2.0 funktioniert meines Wissens nur mit Windows XP! Und dann auch nur wenn du das SP1 aufgespielt hast!

    Gruß Schero!
     
  9. herby-b

    herby-b Junior Member

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    Hallo Schero,

    Bist Du sicher? Laut Mini-Handbuch der USB2.0-Karte werden Win98SE, WinMe, Win2K und WinXP unterstützt. Entsprechende Treiber sind auf der CD.

    Gruß herby-b
     
  10. Schero

    Schero Neuling

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    Hallo herby-b!

    Mit den Treibern bekommst du die USB-Karte zum laufen - egal auf welchen Betriebssystem. Aber eben nur im USB 1.1 Modus. Die USB 2.0 Unterstützung kam dann erst mit Patch oder eben SP1.

    Gruß Schero!
     

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